Beiträge von Silke

    Ja, ich konzentriere mich jetzt nur auf das eine MS. Da die Leseprobe akzeptabel war, sehe ich Chancen, dass ich damit nochmals durchkomme. Das 2. MS braucht weitere Recherchen, und das wiederum braucht Zeit.

    Ich fürchte, Silke, du wirst darüber, was zur Ablehnung deiner Texte geführt hat, kaum jemals eine Antwort von einer Agentur oder einem Verlag erhalten, mit der du etwas anfangen kannst. Was bleibt, ist die Möglichkeit, deine Sachen Leuten, die etwas vom Schreiben verstehen, zum Lesen zu geben. Dafür gibt es hier ja die Möglichkeit. Immerhin finden sich bei den 42er tatsächlich auch Autoren. Ich kann nicht mehr beurteilen, wie das inzwischen ist, aber zumindest früher gab es hier immer glasklare und ungeschönte Textbesprechungen. Da stand dann allerdings (wenigstens sinngemäß) auch schon mal drin: Mach was anderes als Romane zu schreiben! Das muss man natürlich aushalten. :)

    Hallo Didi - es ist wahrscheinlich in der Flut von Nachrichten in diesem Thread untergegangen, deshalb wiederhole ich es noch einmal: Ich habe tatsächlich noch brauchbares Feedback von der Agentur zugeschickt bekommen in Form von Stichpunkten, die ihnen der Gutachter zusammengestellt hatte. Und ja, ich fand fast alles daran angemessen (und schmerzhaft, aber naja) und kann es als Hilfe für mein weiteres Überarbeiten sehr gut anwenden.


    Ich finde die Textbesprechungen super in diesem Forum, fair, kompetent und freundlich. Ein tolles Mittel, um kürzere Texte zu verfeinern. Wie es ausschaut, liegt es bei mir eher an Problemen, die Langtexten anhaften. Aber das ist nichts, was ich nicht auch noch lernen kann. Ich habe in den letzten zwei Jahren so viele Fortschritte gemacht, ich glaube schon, dass ich es schaffen kann, ein vernünftiges Buch zu Papier zu bringen.

    Guten Morgen Silke,

    um es kurz zu halten: Ich kenne das Gefühl.

    3 dicke Manuskripte liegen in meiner Schublade, alle drei wurden schon etlichen Verlagen und Agenturen angeboten, von keinem/keiner kam bis jetzt auch nur der Hauch einer Antwort.


    Einfach weiter machen, vielleicht ist die Zeit noch nicht reif für dein Werk. Letztendlich schreiben die meisten von uns, aus Überzeugung. Leider muss man immer wieder Tiefschläge verkraften, but thats Life, Darling.

    Ebenfalls einen Guten Morgen!


    In dem Fall würde ich mir schon mehr Meinungen einholen, von Testlesern, anderen Autoren, Schreibgruppen usw. Du tappst ja sonst völlig im Dunkeln! Ich finde es schade, wenn man nur für die Schublade schreibt. Man will doch unterhalten und verzaubern, oder nicht? Eine Schublade ist da ziemlich schwer zu beeindrucken.


    Ich wünsche dir viel Erfolg!

    Vielleicht hat die Agentur ausgerechnet mit dem schwächeren Manuskript angefangen und das andere dann nicht mehr genauer geprüft. Das würde erklären, warum sie nur ein Feedback gegeben haben.

    Zu dem Schluss bin ich jetzt auch gekommen. Wirtschaftlich macht es Sinn für eine Agentur, erstmal nur EIN Gutachten erstellen zu lassen. Da dies durchfiel, endete hier wohl meine Reise. Hätten sie das andere MS genommen, hätte ich es vielleicht geschafft, wobei MS1 wohl kommerziell vielversprechender erschien (Liebesgeschichte statt Politik).


    Interessanterweise bevorzugten meine Testleser überwiegend die Liebesgeschichte vor der politischen Geschichte, vielleicht weil sie generell mit historischen Romanen nicht viel anfangen können. Meine Top-Testleserin hingegen, die seit 50 Jahres alles in dem Genre verschlingt und historisch topfit ist, hat beide MS freudestrahlend durchgewinkt ("außerordentlich gut" nannte sie es, und "du brauchst dich vor BESTSELLER-AUTORIN nicht zu verstecken", usw.). Der Gutachter auf der anderen Seite hat mir fehlendes historisches Detail angekreidet.

    ich war vor einigen Wochen schrecklich wütend und schlecht gelaunt und frustriert über eine Absage, die wiederum auch schon wieder über ein Jahr zurück liegt, an die ich mich dummerweise erinnert habe. Ich werde sie hier nicht offenlegen, denn als ich darüber nachdachte, habe ich dummerweise Salat gehackt. Das sollte man nicht tun wenn man wütend ist. Ich habe mir den halben Fingernagel abgehackt. Nur den Nagel, gottseidank, nicht das darunter.... aber ich trage immer noch ein Pflaster, das mich jeden Tag daran erinnert, besser sinnloserWeise auf ein Kissen einzuschlagen,als ein Messer in die Hand zu nehmen, wenn man in einem unguten Zustand ist...🤕

    Oh je! Gut, dass der Finger noch dran. Weißt du was? Ich bin jetzt gar nicht mehr so wütend. Zumindest nicht auf die Agentur oder den Gutachter. Ich erkenne jetzt selbst, wo es gehakt hat, und ich stimme zu (größtenteils). Ja, das geht in der Tat noch besser.


    Was mich ärgert ist nur noch 1) dass ich ihnen ein so verbesserungswürdiges MS zugeschickt habe, 2) dass sie von den zweien offenbar das schlechtere für ein Gutachten rausgeschickt haben (das andere ist soooo viel besser, echt wahr) und 3) dass ich eigentlich die Geschichte in den Grundzügen so liebe und ich so wahnsinnig gern meinen Namen darunter setzen möchte.


    Das eine war Unerfahrenheit, das zweite Pech, das dritte Eitelkeit.


    Aber ich stehe noch ganz am Anfang. Ich weiß, da geht noch was. Nächste Woche wird das bessere der beiden weiter rausgeschickt, nochmals gründlich überarbeitet und abgeklopft (wobei ich das Feedback für MS1 fest im Hinterkopf habe).


    (Da ich ein Schreibaby hatte, kann ich dir versichern, dass Kissen Wunder wirken und man sich von Messern auf jeden Fall fern halten sollte. Auch Mülleimer aus Metall sollten nicht in der Nähe sein, denn sonst enden sie mit Beulen. Türen können schmerzhaft sein.)

    Ich würde das Feedback auch auf das andere Buch bei der Überarbeitung anwenden. Schaden kann es nicht.

    Ja, natürlich. Wobei ich glaube, dass mir dieses Buch (als Zweitwerk) technisch sowieso besser gelungen ist. Aber ich habe jetzt noch einmal ein Auge auf genau diese Kritikpunkte gelegt. Es ist schade, dass sie mir nur ein Feedback gegeben haben, aber ich bin ja dankbar für alles.

    Der Vollständigkeit halber hier ein kleines Update: Ich habe heute zumindest für eines der beiden Bücher ein stichpunktartiges Gutachten erhalten. Bemängelt wurden u.a. Längen, teilw. hölzerne Figurenrede, flache Charakterisierung usw. Ich stimme teilweise zu und finde dieses Feedback auch echt hilfreich (schade, dass es das Feedback zu dem schwächeren Buch ist, da ich jetzt das andere gerade überarbeite).

    Sie sagen, ich soll mich nicht entmutigen lassen - ha! Und dass die Einschätzung subjektiv ist. Nun gut.

    Ich kann selbst aus eigener Erfahrung im Autorenleben nicht so viel beitragen, allerdings möchte ich anmerken, dass der Umgang mit Ablehnungen bzw. immer neue Bewerbungen und die nötige Frustrationstoleranz in jedem Gewerbe gleich sind. Sie sind zum Beispiel auch gleich in meinem Gewerbe der freien Softwareentwicklung bzw. IT-Beratung. Du fällst tausend Mal auf die Schnauze bzw. holst Dir blaue Flecken. Oft ist der Erfolg vom Zufall abhängig, und von nichts anderem. Weiter machen! Selten macht es Sinn, die Schuld bei sich selbst zu suchen. Oft nützen Ausdauer und der Glaube an die eigene Stärke. Wenn man das längere Zeit "durchhält", stellt man eigentlich immer fest, dass sich zwischen die Misserfolge Erfolge mischen -- auf geradezu magische Weise manchmal ....


    (Ich bin kein Optimist -- aber optimistisch)

    Oh ja, da hast du natürlich völlig Recht! Ich kreise ja auch schon ein bisschen um die Sonne und bin keine 20 mehr (auch wenn ich so aussehe, :D) und habe schon so einige Absagen wegstecken müssen. Nur ist dies das erste Mal, dass es im künstlerischen Bereich passiert. Wenn man nach dem zweiten Bewerbungsgespräch dann doch abgelehnt wird, ist das auch bitter, aber irgendwie anders. In diesen Texten steckt ja so viel Herzblut drin.


    Aber hey, ich habe an Tag 3 angefangen Fortschritte zu machen. Ich habe mir eins der beiden Bücher noch einmal vorgenommen und mache ein wenig Feinschliff, wobei ich die Gelegenheit habe, es nach langer Zeit wieder zu lesen. Und was soll ich sagen? Es ist besser, als ich gedacht habe. Sinn der Übung ist es, wieder Zuversicht und Selbstvertrauen in die eigene Arbeit zu bekommen. Dann kann ich mental gestärkt und mit Selbstbewusstsein die nächste Bewerbungsrunde angehen.

    Pädagogisch sicher zweifelhaft, und heutzutage hätte man nach einer solchen Aussage die Anwälte der Eltern am Hals, aber mich hat das seinerzeit angespornt.

    Gut so! Kinder werden heutzutage viel zu sehr in Watte gepackt :S Meine einzige Erinnerung dieser Art aus dem Deutschunterricht war 5. Klasse, Frau L., die nach einem Klassenaufsatz den meinen der versammelten Mannschaft vorgelesen hat, weil sie es lobenswert fand, dass mein Hauptcharakter in einer lebensbedrohlichen Lage angefangen hat, über seine Mutter daheim nachzudenken. Das war nämlich nicht Teil dieser Bildergeschichte gewesen. Das hat mir doch sehr geschmeichelt! War 'ne ganz Liebe, die Frau L. <3


    Aber es ist schon sehr tagesformabhängig: Meistens nehme ich es sportlich und denke, dass ich auch ohne Veröffentlichung ein wunderbares Leben habe, aber manchmal nachts liege ich da und bin einfach wütend. Und sauer. Und enttäuscht. Und ungeduldig. Und alles - bis hin zu bitteren Selbstzweifeln, weil ich ja schon eine etwas betagte Debütantin und somit nicht mehr gut vermarktable bin.

    Ich sehe schon, wir verstehen uns. Ganz genau mein Gedankengang und meine Gefühlslage.

    Grade eben habe ich einen Roman weggelegt, in dem permanent die Rede von einer Glasvitrine ist. Sowas ärgert mich maßlos. Vor allem, wenn die Autorin behauptet, Journalistin zu sein.

    Ich kann kaum noch die Konkurrenz lesen. Ich finde nur Probleme in den Büchern, es macht mich wahnsinnig. Von Perspektivsprüngen zu unnötiger Distanz zu den Charakteren, von fehlender Poesie (Stichwort: holzige Liebesszenen, würgs) zu ellenlangen Beschreibungen, die einen historischen Roman zu einem Geschichtsbuch verkommen lassen, ist alles dabei. Und dann frage ich mich natürlich: Warum die und nicht ich?

    Ist natürlich ein total hässlicher Gedanke, voller Neid, und ich muss da erstmal für mich Perspektive reinbringen. Ich habe EINE Agentur angeschrieben, ich bin ja noch nicht komplett durch den gesamten Markt gerasselt. Ich muss weiter an das Topf-Deckel-Prinzip glauben.

    Nachdem ich mich entschlossen hatte, es mit einem Jugendbuch zu versuchen, flatterte bald die Ablehnung mit der Begründung ins Haus, dass es an einem Helden fehle (man nannte es "Identifikationsfigur", aber das war wohl gemeint). Ausserdem war auch der Rest des jugendlichen Ensembles überwiegend passiv *.

    Nun, das ist aber immerhin konkretes Feedback. Schade, dass du dich da nicht weiter mit dem Manuskript beschäftigt und deine "schwachen" Charaktere angesichts der Gefahren hast über sich hinaus wachsen lassen.

    Ich hoffe allerdings schon, dass es für Innovation noch Platz im Literaturbetrieb gibt, aber natürlich ist es immer schwer, wenn man noch ganz am Anfang steht. Das Risiko wird wohl vielen zu groß erscheinen.

    Viel Erfolg dir weiterhin!

    Wir könnten ja in diesem Thread hübsche Ablehnungsgeschichten sammeln, um (u.a.) Silke etwas aufzumuntern. ;)

    Ich bitte darum! (Das erinnert mich an die Absage, die die Toten Hosen zu Beginn ihrer Karriere erhalten haben, und die, glaube ich, im Booklet zu "Reich und Sexy" (?) beilag).


    Mittlerweile ist der Schmerz ein wenig abgeklungen (auch durch euch hier, danke nochmal), aber ich bin immer noch wie gelähmt und kann weder die alten Text kritisch überprüfen noch an meinem neuen Titel arbeiten. Vielleicht werde ich also diese Woche nur zu einer fleißigen Hausfrau.


    Es ist ja eigentlich lächerlich. Was ist schon eine Absage? Und sie sind ja nicht Gott. Andere sehen es vielleicht ganz anders! Trotzdem hadere ich jetzt mit allen meinen Charakteren und dem Spannungsbogen und den Themen und frage mich, ob ich vielleicht doch noch mehr Arbeit reinstecken muss. Macht ein Lektorats-Gutachten wohl Sinn oder soll ich einfach weiter rausschicken?

    Es mag interessant sein, zu erfahren, warum das nach Ansicht der Agentur so war - vorausgesetzt, ja, jemand erinnert sich.

    "dass wir keinen der kommerziellen Verlage, mit denen wir hauptsächlich zusammenarbeiten, zu einer Veröffentlichung der Projekte motivieren könnten." Das könnte bedeuten, ihnen fehlen die Kontakte in der Branche für eine schnelle und sichere Vermittlung des Stoffsoder inhaltlich war es nicht ansprechend genug. Aber nichts Genaues weiß man nicht?

    Natürlich sollte man von seinem Produkt überzeugt sein und sich durch eine Absage nicht in Selbstzweifel stürzen lassen. Das wäre meines Erachtens der falsche Weg.

    Da hast du natürlich total Recht. Ich weiß, dass ich was kann. Ich weiß allerdings auch, dass das Erstwerke sind. Ich entwickle mich immer weiter und werde besser. Wäre auch seltsam, wenn nicht. Letzte Woche erst habe ich festgestellt, wie viel besser ich mittlerweile eine Geschichte zusammenzurren kann. Buch Nummer 3 wird also der Knaller. Ha! Aber bis dahin hätte ich gern die ersten beiden im Verlagsprogramm gesehen.

    Auf jeden seiner Hinweise, was er an einem Manuskript für problematisch hielt, hat er eine lange Erläuterung des Autors erhalten, aus der hervorging, warum er unrecht hatte, und dazu (trotzdem) eine überarbeitete Fassung des Manuskripts, in der die fragliche Komponente vermeintlich verbessert war. ;)

    *würgs* Ja, genau diesen Eindruck hoffe ich zu vermeiden. Mal schauen, vielleicht meldet sie sich auf dem Kanal ihrer Wahl. Telefonnummer hat sie ja auch.

    Danke, Tom. Ich hatte insgeheim gehofft, dass du dich auch dazu meldest, denn ich verfolge deine Beiträge schon eine ganze Weile und weiß deine Einschätzungen sehr zu schätzen.

    Natürlich hast du Recht. Absagen gehören zum Geschäft dazu. Und sie sind oftmals nicht persönlich gemeint.

    Ich habe in der Tat eine kurze E-Mail hinterher geschickt mit Bitte um weiteres Feedback, damit ich mich bei diesen und zukünftigen Projekten verbessern kann (ich bin nicht so der Telefon-Typ). Ich hoffe, es nervt sie nicht so sehr, aber für mich gehört das irgendwie auch zu einer professionellen Herangehensweise dazu. Bin mir der Problematik bewusst, dass sie vollgemüllt und zugenervt werden, aber momentan stehe ich vor einem großen schwarzen Loch und weiß nicht, was schiefgelaufen ist.

    Danke jedenfalls für deine aufmunternden Worte!

    Doch, das ist hilfreich. Wenn die Leseprobe überzeugt hat, heißt das schon mal, dass "die Schreibe" so schlecht nicht sein kann. Der Rest - das ist dann wohl das Exposé – hat nicht überzeugt. Das kann man nun hinterfragen. Was stimmt am Exposé nicht? Ist die Handlung nicht schlüssig? Der Plot zu banal? usw. Dann sollte da noch etwas Arbeit hineinvestiert werden (in Folge dann auch in das Manuskript). Oder möchte man es genau so haben, wie es aufgeschrieben wurde? Dann ist jetzt die nächste Agenturkonsultation dran. Aber nicht nur eine/n anschreiben, sonst dauert es ewig, bis man alle durch hat, und erfahrungsgemäß antwortet ja immer der letzte positiv ;)

    Danke, Horst-Dieter, dass du mir beim Jammern zuhörst. :)

    Sie hatten die zwei Exposés und Leseproben durch gewunken (also zwei Bücher), nur die eigentlichen Manuskripte haben ihnen nicht gefallen (BEIDE, seufz).


    Der Plot orientiert sich als historischer Roman an wahren Begebenheiten, die ich natürlich noch ein wenig ausgeschmückt habe, aber jetzt frage ich mich, ob ich den Spannungsbogen nicht hübsch genug hingekriegt habe.


    Und ja, ich muss nun mehrere anschreiben. Da hast du völlig Recht. Ich hatte mir nur die Wunschagentur als Erste herausgesucht und in meinem jugendlichen Leichtsinn gehofft, dass ich gleich einen Volltreffer lande. Jetzt finde ich die natürlich alle furchtbar arrogant und überheblich ;)

    Ich bin hier eigentlich eher eine stille Mitleserin, aber jetzt muss ich doch mal eben meinen Schmerz in die Welt hinausschreien. Nach fünf Wochen Wartezeit kam heute die Absage der Agentur nach Prüfung meiner beiden komplett eingereichten Manuskripte.


    Warum erzähle ich das? Natürlich ist es schmerzhaft, das kann bestimmt jeder nachvollziehen. Und ich bin gewiss nicht die Einzige hier, die das durchgemacht hat. Dabei habe ich mich bereits innerlich gewappnet, dass es ganz so einfach nicht werden wird. Aber weh tut's halt trotzdem.


    Jetzt stehe ich erstmal da und frage mich: Was nun? Die nächste Agentur (oder besser, mehrere) anschreiben und weiter hoffen. Doch natürlich gefällt mir meine Schreibe selbst grad gar nicht mehr so gut, dabei habe ich noch nicht einmal ein vernünftiges detailliertes Feedback bekommen. Die Leserprobe war überzeugend, der Rest ... weniger. Nicht hilfreich, Leute!


    Mich würde mal interessieren, wie es anderen Autoren in dieser Situation erging, was als Nächstes geschah und wie ihr heute da steht. (und vielleicht brauche ich auch einfach ein tröstendes "rubbing on the back") :streichel1