Beiträge von Alexander R.

    Hallo Sondengeher,


    Silke sprach eben ein Korrektorat an. Das ist ein wichtiger Punkt. Ich blieb eben beim Begriff "Leitfaden zu Kryptowährungen" hängen. Mein Agent würde wahrscheinlich fragen: "Was ist Dein USP?" Der Unique Selling Point also - warum sollen Interessierte Dein Werk lesen und kein anderes? Das ist bei Sachbüchern wohl noch wichtiger als bei Romanen, denn zu fast jedem Thema gibt es ja Konkurrenzliteratur. Zu Kryptos gibt es bereits sehr viele Bücher.


    Falls Du magst, kannst Du Dich ja für die Besprechungstexte (BT) hier freischalten lassen und einen Teil dort einstellen.

    Meine Assoziation passt nicht genau zu Büchern, die zum Heulen schön sind. Dennoch denke ich an das erste Buch, das ich überhaupt gelesen habe und nicht vorgelesen bekam. Das war - Tusch! - Tobi, unser frecher Dackel von Enid Blyton. Ein Schneider-Buch in Schreibschrift.


    Es war der Morgen an einem Wochenende, als ich das Buch auslas. Und mir wurde bewusst: Dieses Buch war jetzt tot. Und ich hatte es getötet. NIe wieder würde ich es aufschlagen können und dabei etwas Unbekanntes entdecken.


    Da bin ich weinend, nein, heulend ins Schlafzimmer meiner Eltern gelaufen. Ich vermute, dass ich nicht vermitteln konnte, welch existenzielle Krise ich gerade durchlebte. Mama ermutigte mich gar zu weiteren Morden an noch mehr unschuldigen Büchern. Die Erinnerung an Dackel Tobi schmerzt bis heute. ;(

    Was Frank betrifft, na ja, der hat sich für mich rausgeschossen. Weiter oben ist z.B. von "Teilen der linken Brut" die Rede, Alex, das ist halt mal klares Skindhead-Sprech. Hältst du das für vertretbar?

    Hallo Jo,


    Ich benutze keine Begriffe wie "linke Brut", "Alt-" oder "System-Parteien", auch nicht "Mainstream", weil ich das für vulgär, unpassend oder sachlich verkehrt halte. Mir ging es um ein Zitat Franks, das angeblich ungeheuerlich sein soll, und das finde ich nicht.


    Und ich sehe übrigens auch keine Partei wie Grüne, SPD oder CDU als meine "Gegner". It's hard to be a Liberal. :)")"

    Ich mache mir immer viel zu viele Gedanken über Satz 1, glaube ich. Ich habe dann diese Legenden von ersten Sätzen bei Kafka & Co. im Kopf, und dabei werde ich stets unterliegen. Dieser ist aus meinem Herzensprojekt, das nie veröffentlicht werden wird: "Die Nacht roch nicht koscher."

    Mir fällt zum Abschluss hier noch was versöhnlich Gemeintes ein. Ich sage derlei auch oft zu mir selbst, es funktioniert unterschiedlich gut. Es geht um Ambiguitätstoleranz und knüpft auch an was von Dir von Popper Zitiertes, Alexander, an: Widersprüche aushalten statt dem oft verständlichen Impuls folgen, die eine Seite zu negieren. Beispielsweise nicht nur andere Meinungen aushalten, sondern auch, dass man aneinander vorbei redet (wei man eben so unterschiedliche Hintergründe hat) und dies nicht persönlich nehmen. "Krieg ist scheiße, aber du kannst dich nicht friedlich gegen einen gewaltsamen Angriff wehren." lässt sich nicht auflösen. Ebenso bei dem, worum es hier geht, dem Widersprich zwischen "die AfDer-Partei ist rechtsextrem aber der Nachbar, der sie wählt, hat auch symathische Seiten". Lässt man den Widerspruch nicht zu, sondern wischt ihn weg, indem man nicht nur mit dem Nachbarn, sondern auch mit der Partei redet, begeht man mMn einen schweren Fehler. Ein weiterer, auch für mich besonders schwerer Widerspruch, den es auszuhalten gilt, lautet: "Ein erwachsener Mensch ist komplett dafür verantwortlich, dass er die Nazis wählt, aber diese berechtigte persönliche Zuschreibung führt im Gespräch mit der Person nur zu Renitenz".

    Bonjour, tout le monde,


    und hi Michael, Dein Beitrag ist am Ende der vorigen Seite gelandet, und das fand ich betrüblich, weil diese Placierung oft dazu führt, dass ein Beitrag untergeht. Ich stimme nicht ganz mit ihm überein - das wäre so ein Fall für einen 13/16tel-Like, wie ich es oben erwähnte, aber insgesamt finde ich ihn knorke.


    Ich habe diesen Beitrag überschrieben mit: "Der durchschnittliche AfD-Wähler ist glücklicherweise ja kein Rechtsradikaler." und Juli Zeh. Mir geht es gar nicht darum, ob dieses Zitat empirisch wahr oder falsch ist. Mir geht es darum, dass die Aussage vertretbar ist.


    Das heißt: Vor dem Hintergrund von Demokratie, Rechtsstaat und Grundrechten brauche ich mich darüber nicht zu empören. Ich kann darüber reden. Ich kenne Frau Zeh natürlich nicht persönlich, aber die Dame ist gebildet, rational und für Dialog offen. Außerdem Sozialdemokratin.


    Dann ist hier ein Zitat Frank auf Entsetzen gestoßen. Mir geht es auch hier gar nicht darum: Hat er recht oder nicht? - sondern: Kann man das in einem demokratischen Spektrum vertreten? Ja, das geht. Darüber kann man reden, ohne angewidert zu sein oder entsetzt.


    Es gibt Meinungen, die sind nicht mehr vertretbar vor einem Hintergrund. Mir scheint nur, dass viele heute zu schnell davon ausgehen zu sagen: Das ist nicht mehr vertretbar.

    Alex, ich glaube nicht, dass das bei Juli Zeh jemand sagt. Ansonsten, ja, es gibt eine rituelle Empörung, die ich auch nicht mag, übrigens auf beiden Seiten. Aber selbst deren wirklicher Anteil an der sogenannten Polarisierung scheint mir recht gering.

    Hey Jo, (das klingt immer fast wie bei Hendrix :) )


    Du hast mich dankenswerterweise gebeten, noch einmal genau zu lesen. Und Du hast recht - das mit der Grundschule habe ich überlesen. (Du allerdings auch, dass ich strafbare Handlungen vorausgesetzt habe, aber wurscht: Danke für die Korrektur.)


    Darum möchte ich Dich auch bitten. Mein Zitat nach "Sieh an, sieh an, jetzt auch die Juli Zeh ..." findet sich in diesem Thread. Mit "Like": "Man wirft Juli Zeh dahingehend wohl zurecht vor, die deutsche Geschichte vor hundert Jahren nicht richtig zu kennen: Das Hauptproblem lag damals nicht darin, dass die Mehrheit überzeugte Nazis waren, sondern in der Gleichgültigkeit, dem Opportunismus und der Agonie."


    Frau Zeh behauptet ja gar nicht, was das Hauptproblem ... war. Daher habe ich später noch einmal aus ihrem Interview im Zusammenhang zitiert.


    Ich vermute, dass ich schuld bin. Mit meinem Hang zu markanten Überschriften. Und der Titel dieses Threads reizt natürlich. Der ist aber aus dem Zusammenhang gerissen. Und damit bin ich wieder beim Leben und beim Internet. Das Leben passt nicht in Überschriften oder Instagram-Videos.


    Wie viel besser könnte dieses Gespräch laufen, wenn wir alle bei einem Württemberger, einem Flensburger oder einem Matcha beisammen säßen. Peace! :gimme5

    Zur Polarisierung: Vor rund anderthalb Jahrzehnten saß ich ich mal mit "Glen-"Jörg zusammen in Potsdam. Und der sagte mir: Wenn sich 42er gegenübersitzten, verschwinden oft Probleme, die es im Netz gibt.


    Ich vermute, dass sich Sitten aus dem Internet längst ins Leben übertragen haben. Anders kann ich mir nicht erklären, warum Leute sich hinter einem Slogan versammeln wie "Wir sind mehr". Na und? Was heißt das? Mehr Follower? Mehr Likes? Aber auch die besseren Argumente? Ich meine ja, aber dann sollte man auch auf die Argumente abstellen, nicht auf das "mehr".


    Ich wäre, nebenbei gesagt, ohnehin dafür, so etwas wie einen 13/16tel-Like einzuführen. Oder einen 5/8tel-Like. Muss ich mich immer allem anschließen oder alles ablehnen? Das ist der Ruf der Horde.


    Diese Grenze finde ich seltsam. Sie drückt sich darin aus, dass man vielleicht denkt: "Sieh an, sieh an. Jetzt auch die Juli Zeh. Die kennt halt die deutsche Geschichte von vor hundert Jahren nicht." Man könnte ja auch sagen, Frau Zeh ist eine gebildete Frau, eine Sozialdemokratin, die sich Gedanken gemacht hat und eine andere Auffassung vertritt als ich.


    Ich kann entsetzt sein, angewidert und empört. Das ist alles in Ordnung und gut für die eigene Seele. Nur im Diskurs hilft das nicht weiter. Dann bleiben alle auf ihren Seiten.

    Lieber Michael,


    Dich meinte ich ja auch gar nicht mit dem "Umgang". :-)


    Zur Brandmauer - Vor dem Jahreswechsel habe ich irgendwo gelesen: In der AfD hofft man bei etlichen Leuten wohl geradezu auf ein Verbotsverfahren. Erwartung: Dann gingen die Zahlen durch die Decke.


    Ich kann die AfD ebenso wenig ausstehen wie Du. Meine Mama kam aus Warschau nach Münster. Ich habe auch einen polnischen Pass. Und die AfD findet so etwas uncool. Das beruht auf Gegenseitigkeit.


    Haffner hat viele Hypothesen. Eine davon ist: Preußen war Vorstellung und Ideal, kein Staat, der sich über Grenzen definiert. Aber uns beiden ging es ja um Ludendorff und Hindenburg. Und die haben in der Spätphase der Weimarer Republik die Zusammenarbeit mit der NSDAP forciert. Das haben die aber nicht gemacht, weil die Nazis damals noch nicht erfolgreich gewesen wären, im Gegenteil. Und "Brandmauer" hat das damals sowieso keiner genannt. Das war keine Zeit, wo es einen Cordon sanitaire durch Demokraten gab. Das war eine Zeit besonderer Polarisierung zwischen Links und Rechts. Da sind wir heute echt besser dran.

    Nein, Alex, da muss ich widersprechen. Mir geht es hier nicht um Tischmanieren und Verhaltensregeln, es sind schon maßgeblich die Aussageninhalte, die polarisieren.

    Ich finde, du betreibst zu wohlwollendes Cherrypicking. Frank schrieb insgesamt was anderes. Er schrieb was von Bestrafung und Abschiebung Jugendlicher, von Ausländern, die sich intergrieren sollen, und von artigen Asiaten, die im Gegensatz zu Arabern keine Probleme machen, wobei am Schluss dann der übliche, leicht verdrehte Disclaimer nicht fehlen darf: "...aber die Nennung dieser Tatsache ist bestimmt wieder rassistisch." Der Inhalt, so man ihn denn ernst nimmt, was ich tue, ist für die Polarisierung verantwortlich, ganz sicher nicht die Art und Weise der Reaktion.

    Widerspruch ist gut. Demokratie braucht Widerspruch.


    Frank schrieb: "Warum nicht bestrafen - der Schule, des Landes verweisen, damit der Terror endet. In England wurden selbst die minderjährigen Mörder von James Patrick Bulger inhaftiert. Nicht die einheimsche Bevölkerung muss sich intergrieren, sondern die "Neu-Bürger". Eigenartigerweise gibt es derart Probleme kaum bei Neubürgern mit asiatischer Herkunft., aber die Nennung dieser Tatsache ist ja schon wieder rassistisch, wenn nicht sagar Nazi-Sprech."


    Bestrafen, der Schule des Landes verweisen. Ingegration. Das mit den Asiaten hatte ich schon.


    Zu Bestrafung und Ausweisung, strafbare Handlungen vorausgesetzt: Da sehe ich nichts, womit man sich außerhalb eines Diskurses stellt. Und das Integration nichts ist, was Einheimischen obliegt, ist für mich selbstverständlich. Einheimische sollen sagen: "Hi! Willkomen! Wie kann ich helfen? Brauchst du etwas?" Und der große Rest ist Sache der Ankommenden.

    Sehe ich genauso wie Du, Jo: Migranten-Bashing ist kacke.


    Kollektivismus ist die Pest. Sagt Popper auch sinngemäß.


    Hier ging es aber darum, dass Frank schrieb: "Eigenartigerweise gibt es derart Probleme kaum bei Neubürgern mit asiatischer Herkunft", und die Reaktionen darauf waren Entsetzen und Angewidert-Sein.


    Tja, und dieses Klima ist die Polarisierung, die ich anfangs im Thread ansprach. Und die tut nicht gut. Denn damit sind wir bei der AfD.

    Aber dies dann in ein Feindbild zu übertragen, Menschen in "Rassen" einzuteilen, die wünschenswert sind oder weniger ... sorry, aber da komme ich nicht mit.

    Das hat Frank ja auch nicht getan. Das mit den Rassen. Ich meine, dass das "Entsetzen" ein gutes Beispiel dafür ist, wie wir miteinander umgehen. NIcht wenigstens vielleicht nachfragen: "Wie hast du das denn gemeint?"


    Herr Fleischhauer hat 2023 einen "Schwarzen Kanal" geschrieben, der gut in diesen Thread passt, unter anderem wegen

    "Wie geht man am besten gegen Rechts vor? Das ist die Frage der Stunde. Mit jeder Umfrage, in der die AfD einen weiteren Prozentpunkt zulegt, wird die Frage hysterischer.

    Ich halte die AfD ebenfalls für eine ziemlich unappetitliche Partei. Wer Björn Höcke gut findet, hat sich aus dem Kreis derjenigen, die man ernst nehmen kann, verabschiedet."


    Mir geht aber an dieser Stelle nur um das: "Bin ich ein Rassist? Ich habe vor zwei Wochen über die Probleme mit Ausländern geschrieben. Beziehungsweise darüber, warum ich glaube, dass wir gar kein großes Integrationsproblem haben. Mit den allermeisten Leuten, die zu uns kommen, gibt es null Scherereien. „Wir haben kein Problem mit Chilenen. Oder Koreanern. Oder Vietnamesen“, schrieb ich. „Wir haben ein Problem mit Zuwanderern aus türkischen, afghanischen und arabischen Familien.“


    Dieses "Das darf man nicht sagen" - ist meiner Ansicht nach ein gewichtiger Faktor für das Erstarken der AfD. Ach ja - der LInk: https://www.focus.de/politik/m…-rechts_id_202188194.html

    Sie haben kausal dazu beigetragen. Sie hätten nach dem ersten Weltkrieg abgelöst gehört. Sebastian Haffner "Die deutschte Revolution 1918/19"

    Bitte, Michael, ich habe nicht Zeit und Lust dazu, jedes Mal ganze Links durchzugehen. Ich habe so ziemlich alles von Haffner gelesen, aber das ist lange her. Was meinst Du genau?

    Nehmen wir die Art, wie Silke und Tom auf Frank "eingehen" - vielleicht habe ich da irgendeinen Hintergrund verpasst, aber ich finde die Reaktion von Silke und Tom zuletzt nicht gerade hilfreich für eine Konversation, in der man laut Popper und den Scholastikern und ... erst einmal versuchen sollte, den anderen zu verstehen.


    Und so ist Popper auch im Wesen aufzufassen, Michael: Die Intoleranz gegenüber Intoleranz kommt erst, wenn sie feststeht. Aber das ist hier für mich kein passender Umgang. Was Frank über asiatische Einwanderer geschrieben hat, kann man zum Beispiel in den Kolumnen jan Fleischhauers lesen. Ist man über den auch "entsetzt"? Oder über Untersuchungen in den USA, die schon vorlagen, als ich Austauschschüler in Los Angeles war?

    Ich glaube allerdings, dass wir hier durchaus auf Verstandesebene diskutieren, auch wenn ich immer noch insgesamt ratlos bin, wie mit dem gesamten Phänomen umzugehen ist, zugegeben. ?(

    Da habe ich mich mal wieder doof ausgedrückt: Ja klar - Verstandesebene. Bien sur.


    Ich war zweimal auf einer Demo gegen die Beteiligung der FPÖ an der Regierung: einmal in Salzburg und einmal auf österreichischer Ebene. Da gibt es eigentlich viele Leute, die sagen: Nö, den Kickl und seine Entourage ... den wollen wir im Leben nicht.


    Und das sind Leute aus der bürgerlichen MItte. Bourgeois wie ich.


    Die treten auf solchen Demos aber kaum auf. Weil die nämlich von der (überwiegend deutschen) Antifa gekapert werden. Von Gröhlern, Kreischern, Schreihälsen. Und dann macht's keinen Spaß mehr für ehemalige ätzende FDPler wie mich. ")" Aber NEOS in Austria ist eh cooler. :)

    Du hast Juli Zeh zitiert, die ihrerseits keine Analyse vorgenommen hat, sondern


    Hier werde ich tatsächlich äußerst emotional, aber das drängt meine analytischen Fähigkeiten nicht beiseite.

    Ja. Ich habe Frau Zeh zitiert. Denn sie ist eine bekannte Schriftstellerin. Daher erschien es mir passen, in einem Autorenforum ein Interview mit ihr zu verlinken. Ich habe nicht geschrieben, inwieweit ich mir ihr übereinstimme.


    Deine analytischen Fähigkeiten, bestreite ich nicht. Ich meine nur, dass es für die Auseinandersetzung mit der AfD gut ist, sachlich zu sein. Bei Empörung folgen mir nur die, die mir ohnehin zustimmen.

    Wie schon mehrfach hier gesagt, war vor hundert Jahren in D und jetzt in anderen Ländern das Einreißen der Brandmauer fatal, Mit Logik, das weiß man inzwischen auch, ist dem Phänomen nicht beizukommen, wenn es um Gefühle geht. Nicht mal der ansich gute Gedanke AfDer=Landesverrat (siehe die Russland-Unterstützung für Trump) hilft da. Ein paar Mittel sind oben angedeutet.

    Ich habe gelesen, dass das mehrfach hier gesagt wurde. Doch stimmt das? Nehmen wir mal Hindenburg und Ludendorff. Waren die mit ihrer Politik gegenüber der NSDAP die Ursache für den Erfolg der Partei? Du magst sagen, dass ich keine Ahnung habe, so wie Du das Frau Zeh auch unterstellst - aber ich halte die Einstellung der Deutschnationalen in der Späten Weimarer Republik eher für Symptom als Virus.


    Mit Logik ist also dem Rechtsradikalismus nicht beizukommen? Und das weiß man inzwischen auch? Wenn das so ist, Michael, dann denke ich: Wir sind im Eimer.