Da sieht man, wie klein die Welt ist. Ich arbeite bei der Weststadt Akademie. Warst du bei allen Trägern, die du genannt hast, aktiv?
Nee, nur bei der Stadt (EABG, ABEG und wie die ganzen Untergruppierungen heißen).
Da sieht man, wie klein die Welt ist. Ich arbeite bei der Weststadt Akademie. Warst du bei allen Trägern, die du genannt hast, aktiv?
Nee, nur bei der Stadt (EABG, ABEG und wie die ganzen Untergruppierungen heißen).
…und in Essen als Dozent in der Erwachsenenbildung arbeite.
Hab ich 4 Jahre lang gemacht. Weststadt, Diakonie oder EABG? Nur wenn's nicht zu indiskret ist. ![]()
Willkommensgruß aus'm Ostpott (BVB-City).
Das entscheidest nicht Du.
"Der" Roman, den ich vor gefühlten Ewigkeiten mit Jörg L. zu schreiben begonnen hatte, ist jetzt endlich fertiggestellt und hat das Lektorat hinter sich. Den Part von Jörg, der ausgestiegen ist, weil er lieber mit Püppchen spielt als zu schreiben, ???? hat Thomas Nicolai übernommen. Titel - sofern sich nicht Unvorhersehbares ergibt - ist "Nackt auf Usedom", erscheinen soll er im Frühjahr 2023.
Dass ich künftig wieder BTs zerfleischen will, steht ebenfalls auf meiner Agenda. Da steht es allerdings schon lange, aber vielleicht klappt's ja diesmal.
Vielen Dank für die angeregte Diskussion, hat Spaß gemacht... Uuups: Spaß machen... geht denn das, kein Ding, kein Zustand, kein Gaspedal...
Aber auf meine These, dass "Sinn machen" den Prozess des Sinnaufbaus ausdrückt (wie es auch "Sinn ergeben" macht, aber dies mit finalem Akzent), wurde nicht ernsthaft eingegangen. Dass Deppen, die
zur Verfeinerung unserer Sprache beitragen, kann einen schon zur Verzweiflung treiben. Aber vielleicht entwickelt sich die Sprache ja ganz anders, als Hänschen es sich so vorstellt (nämlich immanent, gemäß eigener Gesetzmäßigkeit: der Steigerung der Differenzierungsfähigkeit (=hat schon Jacob Grimm herausgefunden)). Wir würden uns vorsätzlich selbst verblöden und uns sogar unterhalb die intellektuelle Armutsgrenze katapultieren, wenn wir unsere Sprache auf den Stand von 1950 einfrören.
Viele Grüße
Jürgen
"Kann jeder halten wie'n Dachdecker - nur nich so hoch" (Lieblingsspruch vonne Omma). Für mich zumindest ist es ein Unterschied, ob sich unsere Sprache weiterentwickelt (Standardbeispiele: Termini aus EDV, Technik etc) oder ob sie aus Dummheit, Faulheit oder warum auch immer falsch angewandt wird. Letzteres fällt für mich unter Verblödung und ist das exakte Gegenteil von Weiterentwicklung. Aber … (s. Omma) ![]()
Wie auch immer und um bei den dümmlich falsch benutzen Scheinanglizismen zu bleiben: Du machtest meinen Tag!
Damit bin ich fein.
So interessant Jürgens Ausführungen zu dieser Redewendung auch sind - ich würde einen größeren Betrag darauf setzen, dass der Ursprung diese "Sinn-machen"-Seuche nicht etymologisch, historisch oder ähnlich motiviert ist, sondern ganz einfach von Deppen ins Leben gerufen wurde, die sich intellektuell bestenfalls knapp oberhalb der Armutsgrenze bewegen und sich in Ermangelung anderer Talente durch dümmlich falsch benutzte Scheinanglizismen wichtigtun wollen. Neben diesem imho unsagbar dummen "Sinn machen" fallen mir spontan die ähnlich konstruierten Kotzreizerreger "Noch 10 Minuten zu gehen" oder "Damit bin ich fein" ein, wobei das Zweitgenannte nichts mit dem ähnlich klingenden Bewegungsablauf zu tun hat, sondern die verbleibende Spielzeit beschreiben soll. Nicht umsonst sind die beiden erstgenannten Beispiele erstmals bei Fußballübertragungen begegnet (Marcel Reif, Wolf Fuss), die dritte, als ich leichtsinnigerweise beim Frühstück das gleichnamige TV-Programm eingeschaltet hatte (Ingo Nommsen).
Kurz: Etwas hat oder ergibt Sinn, und das mindestens seit Jahrzehnten. Und daran werden Gestalten, die das Unvermögen, ihre Muttersprache wenigstens ansatzweise zu beherrschen, durch dumme Eigenkreationen kaschieren wollen, nichts ändern. Außer vielleicht bei RTL- und BLIND-Konsumenten.
Oder wie der geniale Wortakrobat Jochen Malmsheimer es mal formuliert hat: Früher war nicht alles besser; aber was früher gut war, wäre auch heute noch gut - wenn man es in Ruhe gelassen hätte.
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich immer noch versuche, das Gedicht zu verstehen. Aber Lürik ist auch ein Dunkel, in dem ich ohne Taschenlampe unterwegs bin.
#metoo
Tach, Hanna!
Dein Dorf in Brandenburg liegt nicht zufällig in der Nähe von Putlitz? Ich frage für eine Freund … ![]()
Ich hab mich gewundert, warum ich die Ergüsse von Ostelbe sieben nicht lesen konnte. Nachdem ich herausgefunden habe, dass er sich einst Jochen Jochbein nannte und es tatsächlich geschafft hat, bereits nach seinem zweiten Beitrag von mir blockiert zu werden, habe ich keine weiteren Fragen mehr. ????
Solche Probleme hat der Kabarettist Sebastian Pufpaff nicht. ![]()
Danke, Jo! ich fand's schon vorher scheiße, dass ich nicht teilnehmen konnte, jetzt find ich's noch'n bisschen scheißer. ![]()
Den Rest deiner ... sehe ich nicht so, mach dir doch mal den Kopf frei: Im Übrigen, ich möchte nicht neben dir leben, ich habe noch nichtmal solche Phantasien....
Gulliver spielt Karten (Nikolai Tichonow)
"Des Glücksspiels Schnuppe in Gullivers Blick, Lila Netze von Cognac und Zigarren, In den Händchen Spielkarten pressend geschickt, Die Lilliputaner erstarren."
Ich habe Deine Schublade um den Vermerk "schwer einen an der Klatsche" ergänzt und werde Dich fortan ignorieren. ![]()
Um es schlicht zu formulieren, ich mag keine Fragen die mit einem Rucksack an Vorurteilen daher kommen (...).
Da Du auf mein mehrmaliges Nachfragen, welche Vorurteile Du in meiner Fragestellung gefunden zu haben glaubst, nicht eingegangen bist, sondern stattdessen zusammenhangloses Zeug gefaselt hast, habe ich Dich in der Schublade "Dummschwätzer, einfach ignorieren" geparkt. Damit werden wir beide künftig wunderbar harmonisch nebeneinander leben können. Mit Mauer dazwischen. ![]()
Alles anzeigenVoten sind Voten, Stimmen sind Stimmen und Urnen sind wohl Urnen?
Ok, Kaelo, ich weiß nicht wessen "Blödsinn" du mit deiner michbezogenen Äußerung, Zitat: "Was für ein Blödsinn!" gemeint haben könntest. Ich würde aber tendenziell annehmen, du meintest mich damit. Wollen wir unsere kleine Meinungsverschiedenheit, sachlich oder z.B. populistisch besprechen? Ich mach' also 'mal eine rationale Zuspitzung im Sinne Thomas Bernhard's Katholizismuskritik in "Auslöschung" und stecke sie mal in die Meinungsurne...
Ich weiß, dass ich nicht weiß....
Du weißt, dass du nicht weißt...
Er, Sie, Es weiß dass er,sie, es nicht weiß...
Wir wissen, dass wir nicht wissen...
Ihr wisst, dass ihr nicht wisst...
Sie wissen, dass sie nicht wissen...
Fazit: Was für ein Blödsinn" ?
MFG
Nach dem Wort "Blödsinn" folgen noch zwei komplette Sätze, die, wenn man sie liest und versteht, erläutern, warum ich Deine Äußerung für solchen halte. Leichtsinnig von mir vorausgesetzt, Du konsumierst überhaupt Geschriebenes, das nicht von Thomas Bernhard stammt.
Ich verstehe zum einen nicht, was Du sagen möchtest. Und da Dir niemand antwortet, vermute ich fast, dass es auch sonst niemand so recht versteht.
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Der Roman ist immer noch in Arbeit, insofern bin ich nach wie vor dankbar für sachdienliche Hinweise. ![]()
Nunja, Frage? Ein Fragesteller der bereits 3 Antworten in seiner Frage integriert
, was erwartet der schon? Trotzdem viele Grüße, Jochen
Was für ein Blödsinn! Ich habe lediglich eine Frage gestellt. Möglicherweise hat die korrekte Schreibweise dazu geführt, dass Du diese Tatsache intellektuell nicht verarbeiten konntest.