Beiträge von Michael K.

    ;( da geht es hin
    aber nicht rein ;(


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    :bahnhof



    Revolution


    Was gibt es schöneres
    Als für einen realen traum zu sterben
    Denn nach dem rauschen
    Hinter tausendfach stupidem leben
    Grüßt golden die freiheit
    Sei also für das abenteuer bereit
    Damit ich dich hinführen kann
    Ehe du anderswo in ketten liegst



    © 05.okt. 2009 michael koehn
    http://www.literatalibre.de

    liebe Manuela -


    :) danke für deinen netten kommentar :strauss als Manuela K. :strauss


    doch wie es auch sei, 'das' Malte hat mich weitergebracht (ich habe 90% :attn umgesetzt - glaube ich).

    gerne stellte ich den text - auch - zur besprechung ein. allein die warteliste macht mir die entscheidung schwer. evtl. bietet sich das sommerloch an, wann immer das statfindet :achsel


    :)
    herzliche grüße
    Michael (K.)

    Nachtrag.


    Eine nicht unbekannte Agentin schrieb mir folgendes:


    ... liest sich gut runter. Aber das reicht mir nicht. Erzeugt natürlich einen irren Sog, aber eher so einen Voyeuristischen, fremdes Tagebuch-Artiges – und nicht so sehr, dass mich das Wie des Erzählens genauso packen würde. Ich kann daher nicht mal behaupten, er würde mich nicht gefallen, Ihr Roman. Aber ich werde Ihnen eben auch dieses Mal keine Vertretung anbieten. Sorry. Und trotzdem danke für´s Anbieten.


    ?(

    Moin :)


    für meinen Roman 'Werthers Räuber im Schillerpark ...' suche ich 3-4 Testleser - die das Teil rein auf Lesbarkeit prüfen und dazu einige Anmerkungen machen würden wollen können möchten... bzw. ist nat. jede Art von Kritik willkommen :D
    Achtung: der Text kommt -dann- als Dateianhang! und ist aus 1000 Gründen nichts für schwache Nerven und verkappte Romantiker.


    Als Vorgeschmack stelle ich im Auszug mein bisher erfolgloses Agentur/Anschreiben ein und verweise auf einen Textausschnitt auf meiner HP: http://www.literatalibre.de


    ''Sehr geehrte Damen und Herren –
    wenn Sie einen Roman im Stil 'Schreckliches Leben als größter Glücksfall' (abgeändertes Original - entnommen: Axolotl Roadkill) vertreten möchten, stelle ich Ihnen gerne meinen Roman auf 155 Normseiten, AT: 'Werthers Räuber im Schillerpark ...' - vor.
    Erzählt wird diese klassische Entwicklungsgeschichte eines Jugendlichen zur Zeit der Studentenbewegung. Erzähltechnisch in Annäherung an den Cut/Up/Stil durch Einschub 60er/70er Jahre Musik/Texte.''


    Gr.
    Michael K.

    ty liebe Manuela :)


    Der 52er bt wurde ja hier glücklicherweise härter wegen der form - ich hatte, um den irrsinn des prot. zu verdeutlich, eine eigenständige und ungewöhnliche :achsel zeichenkomposition gewählt - als wegen des inhalts tw. gescholten.


    ;) Allerdings musste ich herrn Kaelo (unter meinen heißen tränen) versprechen - !hier !nie !wieder einen bt einzustellen ;(.
    :bruell Ich habe mich daran gehalten - und er konnte schatzkerkermeister der 42er werden, oder so was ähnliches.


    :bitte Ich tue also ne ganze menge fürs schreiben, den frieden und freundschaften in aller welt. :bier Mit Kaelo kam ich bis Bochum?, was ja auch nicht schlecht ist ... Und bin nun und auf meiner hp am Werther schreiben dran -, wenn ich so sagen darf :D.


    allen l.gr.
    Michael K.
    http://www.literatalibre.de

    Es geht weiter, weiter ... immer ...
    Info --->


    Volksverhetzung?, Rassenhass? - oder Literatur?, fast ein Lehrstück ...


    Link zur Autorenbeschuldigung durch Arno A.


    http://2big.at/bqn


    Link zum Text von Michael Köhn


    http://literarchie.plusboard.de/viewtopic.php?t=341


    Hier die frühe Fassung, veröffentlicht im Dezember 2006


    und hier eine überarbeitete Fassung, veröffentlicht im April 2009:


    http://literarchie.plusboard.de/viewtopic.php?t=2635


    ... leider kein Link zum http://www.autorenweb.de, da Herr Abendschön den gemeinten Text unter Anschuldigung der Volksverhetzung?, des Rassenhass? gegen mich - Michael Köhn - hat löschen lassen.


    M. Köhn
    15.Okt. 2009
    <-----


    Gr.
    Michael K.

    Moin :)
    ehemals als BT - hier - vorgestellt - und mächtig Dampf bekommen :P - was ja bei dem Thema kein Wunder ist - stellte ich den Text neulich im 'autorenweb' vor; eigentlich des frischen Wind/es wegen, :auslach aber es kam anders:


    http://2big.at/bqn


    Inzwischen - und nach ca. 4000 Klickungen in 10 Stunden - ist der Text dort raus, womit ich leben kann, denn ich hänge nicht an dem Teil, weil durch meinen Prot. tw. Dinge bedient werden, die nicht meine sind, doch bin ich dessen Vater - und habe den Text zu verteidigen - wie auch immer.


    Allerdings geht es jetzt und hier nicht (nur) um den Text (falls den noch jemand nachliest), sondern was der Autor darf, was Kritiker und anders denkende dürfen?


    Morgengr. v.
    Michael K.
    http://www.literatalibre.de

    :) moin


    bin im (soft versuch) cut-up stil mit ’Werthers Räuber im Schillerpark, oder: one way in die ...’ aktuell auf seite 100 :), siehe auch http://www.literatalibre.de


    8-) kurz/inhalt/angabe :)


    'Für Alexander ist die Kindheit gelaufen -, seine Eltern leben getrennt.
    Innere Leere, Schuld - und das Gefühl, einsam zu sein, füllt er mit Gedanken und Erinnerungen an seinen Zwillingsbruder Jenne, an dessen Tod er sich schuldig fühlt.
    Aus diversen Sinnkrisen heraus agiert er unmittelbar, ahnt, dass mit ihm grundsätzlich etwas nicht stimmt - sieht die Zukunft verbaut, verliert die Hoffnung. Die nahende Abiturprüfung will er dennoch unbedingt hinter sich bringen ...'



    Gr.
    Michael K.