Ich habe ebenfalls eine, von der ich nichts wusste. Leider ebenfalls mit unvervollständiger Bibliographie ...
Beiträge von Sören Prescher
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Das war ich in der Tat nicht, Tom.
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Von der Partnerstadt wusste ich noch gar nichts. Im ersten Moment dachte ich, es könnte Niederkaltenkirchen gemeint sein.

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Könnte interessant sein. Danke, Tom.
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Moin Wolfgang,
herzlich willkommen. Neue Helden kann das Land immer brauchen

Viele Grüße,
Sören
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Du müsstest nicht alle Kriterien erfüllen, Sören. Das ist eine Auflistung nach Kategorien und Genres.
Ich weiß. Aber je höher die Trefferquote, desto höher die Chance auf eine Zusage vom Verlag. In der Theorie zumindest ...
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Hä? Du bist doch volles Brot im Zielgruppenschema. Weibliche Hauptfiguren, Krimi/Thriller, gerne auch lokal usw.
Leider nicht genug. Vielleicht sollte ich meinen Fokus mehr auf Thriller mit Serienmörder und Clan-Kriminalität legen.
Außerdem bin ich wahrscheinlich nicht larmoyant genug …
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Es ist auf der einen Seite sehr aufschlussreich, auf der anderen eher entmutigend. Mir geht es so wie Beate. Ich sehe nur eine winzige Schnittmenge zu dem, was ich selbst konsumiere oder mir zutraue. Ich muss da noch weiter in mich gehen.
So auf den ersten Blick finde ich auch nicht so viele Überschneidungen. Aber mal gucken, vielleicht inspiriert es mich ja ein bisschen in diese Richtung ...
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Danke für den Hinweis. Sehr interessant, was derzeit gefragt zu sein scheint.
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Und schon wieder ein Buch.

Glückwunsch und viel Erfolg damit!
Vielen Dank, Anja.

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Es gibt einen neuen MORD IN OSTFRIESLAND – im dritten Band meiner Krimireihe:
Ein lauer Sommerabend endet grausam: Mitten im Schlosspark von Wittmund wird ein Mann brutal erstochen – doch es kommen nur widersprüchliche Aussagen von den Zeugen. Sören Prescher ist zurück mit einem brandneuem Ostfrieslandkrimi, der zum Miträtseln einlädt.
In der Serie „Kripo Ostfriesland ermittelt“ lösen die Kommissare Henning Karloff und Maren Hansen gemeinsam kniffelige Mordfälle.
Info:
Mord in Ostfriesland180 Seiten, Deutsch
Klarant Verlag
Taschenbuch 978-3-68975-248-4
E-Book 978-3-68975-249-1
Erscheinungsdatum: Mai 2025
Weitere Infos gibt es hier.
Das Taschenbuch oder eBook kann unter anderem bei Amazon bestellt werden.
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Gelungene Coverversionen gibt es natürlich so einige. Da möchte ich doch sogleich mal auf diese hinweisen:
Guns'n'Roses - Godfather Theme
Dave Grohl and Jeff Lynne - Hey Bulldog (The Beatles cover)
Warren Haynes - One (U2 cover)
Jason Isbell & the 400 Unit - Like a Hurricane (Neil Young cover)
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Ich finde es erstaunlich, wenn Autoren erstaunt sind, wenn andere Autoren und -innen schlicht und ergreifend ihr Handwerk verstehen.
Was ich sagen will: Diese Deine Anmerkung hätte ich in einer Laienrezension überlesen, aber hier finde ich sie irritierend und in mehrerlei Hinsicht falsch.
Natürlich verstehen viele Autoren ihr Handwerk. Dennoch verfügen die meisten jüngere Autoren über anderen Wortschatz als ältere Autoren, ebenso wie weibliche Autoren den Fokus meist auf andere Dinge als männliche Autoren legen. Das ist keinesfalls abschätzig gemeint, sondern betrifft nur die Einflüsse, die uns als Autoren begleiten. Selbstverständlich schreibt Mann anders, wenn er eine weibliche Perspektive einnimmt. Umgedreht genauso. Auch das ist nicht der Punkt. Mir geht es nur darum, dass Barbara Kingsolver bei Schreiben aus Demons Perspektive nicht hundert, sondern hundertzehn Prozent gegeben hat. DAS ist das Bemerkenswerte, auf das ich hinaus wollte.
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Wenn ein Roman mit vielen Preisen ausgezeichnet wird und sich die Kritiker mit Lob überschlagen, bin ich von Natur aus sehr skeptisch. Hier allerdings war es vollkommen unbegründet, weil Barbara Kingsolver einen am Anfang mitreißt und später komplett umhaut. Zumindest erging es mir so. Hauptperson des Romans ist die Titelfigur Demon Copperhead. Zu Beginn der Geschichte ist es ein kleiner Junge, der in einem Trailerpark in Virginia aufwächst und von einem Übel ins nächste gerät. Sein Vater ist bereits tot, seine drogensüchtige Mutter stirbt ausgerechnet an seinem elften Geburtstag. Demon wird in die Obhut eines mittellosen Bauern gegeben und muss auf den Feldern von dessen Tabakfarm schuften. Später kommt er zu geizigen Pflegeeltern, wo er im Hundezimmer schläft und nebenbei auf der Müllhalde arbeitet. Als die geizigen Pflegeeltern ihn bestehlen, haut er ab, wird an einer Raststätte überfallen, macht sich auf die Suche nach seiner Großmutter. Schließlich kommt er bei einem Highschool-Football-Trainer und dessen Tochter unter, doch auch dort ist nicht alles rosig. Am Anfang des Buches ist Demon noch voller Kleiner-Jungs-Träume, wie Carol Danvers zu heiraten oder ein Avenger zu werden. Mit jedem Schicksalsschlag verdüstert sich sein Weltbild und er driftet immer weiter auf die schiefe Bahn ab. Die ganze Zeit über hofft man, dass es für Demon und all die Leute in seinem Umfeld, die einem alles ebenfalls rasch ans Herz wachsen, gut ausgeht. Neben der einfühlsamen Story sind es die vielen Verflechtungen in Demons Leben, die immer wieder Bezug auf zurückliegende Ereignisse nehmen, und so die Handlung angenehm komplex machen. Stellenweise gibt es im Roman recht derbe männliche Jugendsprache. Umso erstaunlicher ist es, dass das Buch von einer älteren weißen Frau stammt. Sie taucht mit ihrer Erzählung dermaßen tief in die Geschichte ab, dass man ihr bereitwillig überallhin folgt. Da vergibt man gleich kleine Längen im zweiten Drittel gerne.
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Ab dem 10. Juli 2025 ist bei den Büchereulen eine Leserunde zu meinem Krimi "Die Vormittagsermittlerin" geplant. Wer dabei sein möchte, kann sich gerne an dieser Stelle dafür melden:
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Ich bin zwar kein großer Anhänger von True-Crime-Geschichten, finde aber, dass man derlei Themen nicht verbieten oder verhindern sollte. Als Vater möchte ich zwar keine Bücher über ermordete Kinder lesen, aber wer das tun möchte, sollte eine aufrichtige Abhandlung des Themas (und darum dürfte es sich bei
Luisgé Martíns Werk handeln) durchaus lesen dürfen.Vor Jahren habe ich mal ein Buch gelesen, in dem es um Mark David Chapman, den Mörder von John Lennon ging. Ich fand die Schilderung von Chapmans Geisteszustand höchst aufschlussreich und bin froh, dass es dieses Sachbuch gibt (bzw. gab - inzwischen ist es out of print). So viel anders dürfte das Buch über José Bretón nicht sein ...
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Gratuliere zur Veröffentlichung. Ich wünsche dir viel Erfolg damit.