Ein Leseabend! Ich weiß gar nicht, ob ich mich das trauen würde ![]()
Die Büchergilde
Beiträge von Birgit
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Als ich die Anthologie Der Liebe ewig Sehnen – Liebesgeschichten von Frauen zur Goethezeit zusammenstellte, war mir bewusst, dass es vor allem ein Herzensprojekt sein würde. Und doch sollte es ja auch seinen Weg zu den Lesenden finden.
Ganz spontan habe ich eine Buchhandlung Büchergilde in meiner Geburtsstadt angeschrieben – angeschrieben, weil ich zurzeit nicht in Deutschland lebe. Viel Hoffnung hatte ich ehrlich gesagt nicht, gerade bei diesem Genre. Umso größer war meine Freude, als eine positive Antwort kam und das Buch nun tatsächlich dort im Laden liegt. Frühling werde ich mich noch mal persönlich bedanken.
Mich würde interessieren:
Habt ihr auch schon solche positiven Erfahrungen gemacht?
Vielleicht sogar den Buchladen um die Ecke für euer eigenes Werk begeistern können?
Ich freue mich auf eure Geschichten und Erfahrungen.
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Birgit Wieso? Das passt doch perfekt - da steht ja, dass die Arbeit am Buch noch nicht abgeschlossen sein muss. Die wollen nur eine umfangreiche Leseprobe 50+, was du hast) und wenn du deine 60 Seiten gegenlesen / kommentieren lässt und schön polierst, sollte denen das für eine Entscheidungsgrundlage reichen.
------->A) Dein Exposé (maximal 2 Seiten), bestehend aus:
- (...)
- Arbeitstitel, geplanter Umfang und möglicher Abgabetermin
- (...)
- Aktueller Manuskriptstand (Wie viele Seiten sind bereits geschrieben?)
C) Leseprobe:
- Mindestens 50 Normseiten
- Hinweis: Wir nehmen auch komplette Manuskripte an. Bei der Leseprobe gilt: Lieber ein Kapitel mehr als eins zu wenig!
Echt? War ich so unaufmerksam?

Dann muss ich mir das mal genauer ansehen. Ich habe nur Februar beim Überfliegen des Texts gelesen und habe es innerlich abgehakt.
Danke Dir!
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Knaur wäre ja sexy, aber das Genre ...

Ich schreibe gerade etwas, das wohl ins Genre Romantasy passen würde, doch ich habe gerade mal 60 Seiten. Bis Mitte Februar leider nicht zu schaffen. Schade, dass das auch erst so spät bekannt gemacht wurde.
Knaur wäre wirklich klasse. -
Vielleicht hat genau das jemand noch in seiner Schublade liegen.
Knaur sucht in einem Schreibwettbewerb ein Manuskript im Genre Romance / Romantasy.
Einsendeschluss ist aber schon am 15. Februar.
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Jedes neue Jahr tauchen bei mir die gleichen Vorsätze auf, wie die Jahre zuvor, die nichts mit dem Schreiben zu tun haben, aber wegen des Schreibens, komme ich nicht dazu, diese Vorsätze umzusetzen ... 😊
Hauptsache Schreiben! 🍀
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Oh je, der erste Satz ...
Mein aktuelles Projekt ist auf Verlagssuche und deshalb habe ich eine befreundete Bloggerin den Anfang Probe lesen lassen. Sie war ganz begeistert und freut sich schon auf die Veröffentlichung - doch der erste Satz

Den müsse ich ändern. Es scheint wohl wirklich viel Gewicht darauf zu liegen und Dein Beitrag verunsichert mich abermals, ob ich das richtig gemacht habe.Ich schreibe aber bereits an was Neuem und gebe mal diesen ersten Satz als Beispiel an, auch wenn ich mir noch keine Gedanken darüber gemacht habe, ob der funktioniert. Während ich ihn eben kopierte, bin ich zur Überzeugung gelangt, dass ich mir noch mal Gedanken machen muss

Mary hockte auf dem Rand ihres schmalen Bettes, die Knie angezogen, den Blick auf die zerknitterten Blätter fixiert, die ausgebreitet vor ihr lagen.
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Ich habe das Flötenspielen geliebt und alle Weihnachtslieder hoch und runter gespielt.
Die armen Nachbarn 🤭
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Ich besitze auch schon eine ...
Habe ich vorher noch nie von gehört.
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Ja, schade!
Dies ist ein Forum, in dem jeder seinen Standpunkt vertritt. Man muss die Meinung des anderen nicht übernehmen, aber akzeptieren, wenn sie anders ist.
Vielleicht kommt sie ja wieder. Wäre jedenfalls toll!
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Sehr überschaubaren. Viele Selbstdarsteller und -innen, Klugschwätzer und Leute, die denken, man würde nicht merken, dass sie mehr oder weniger subtil nur für sich selbst werben wollen. Viele Angebote sind inzwischen moderiert, was nicht immer gut funktioniert. Und von den Themen, die diskutiert werden, ist fast nichts neu und/oder wirklich interessant. Das gilt zumindest für die allgemeineren Gruppen ("Autorenhilfe" und ähnliche). Wenn es um speziellere Sachen geht, mag das anders aussehen.
Allen gemein ist, dass der Austausch nicht sehr nachhaltig ist.
Ja, das stimmt auch. Früher, da gab es noch ein paar solcher Gruppen, die den Fokus auf Austausch legten. Einmal die Woche auch Werbung. Und natürlich fallen solche Autoren negativ aus, wenn man deren unterschwelliges Werben wahrnimmt und ansonsten nicht viel rüberkommt.
Und selbst wenn man in solch einer Gruppe aktiv ist und angenommen wird, bringt es auch nicht wirklich viel.
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Zumal viele auf beiden Profilen das gleiche posten und ich dann noch alles doppelt sehe.
Ich hatte früher mal eine Autorenseite auf Facebook. Ich habe mich oft gefragt, ob ich denn nun meine neue Geschichte nur dort poste. Andererseits sind mir nicht alle gefolgt, die ich persönlich kenne. Denen wollte ich ja eigentlich in erster Linie davon erzählen.
Meine Reichweite rückte immer weiter in den Keller, je weniger ich tat, das löste in mir eine Art Druck aus, jetzt was tun zu müssen.
Dann waren meine meisten Follower so gut wie nur andere Autoren und Autorinnen, die sich gar nicht für meine Beiträge interessierten.
Irgendwann habe ich die Seite gelöscht.
Ich habe jetzt nur meine private Seite. Dort poste ich meine Neuigkeiten. Und auch da ist mir aufgefallen, dass kein großes Interesse daran bekundet wird. Ein Foto einer Wanderung löst dann meist größere Wahrnehmung aus.
Was ich jetzt noch so nach und nach mache ist, dass ich all die angesammelten Autoren und Autorinnen, denen ich noch folge, aussortiere. Ich muss niemandem folgen, der sich nicht für mich interessiert. Das mag natürlich teils auch daran liegen, dass meine Beiträge gar nicht gesehen werden.
Mein Fokus liegt jetzt mehr auf Freunde und Bekannte. Social media sollte Spaß machen, so wie schon Silke schrieb. Ihre Sichtweise fand ich sehr ausgeglichen und so macht es dann auch Sinn.
Eventuell macht es mehr Sinn, sich mit Gruppen auf Facebook zu verbinden, in denen es um Literatur geht. Sich dort aktiv zu beteiligen.
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Es ist praktisch ein Muss, so man wahrgenommen werden möchte. Man wird ziemlich automatisch auf Lesungen, so man das Glück hat, Interesse zu erwecken, danach gefragt. Im erudierenden Verlagswesen, wo die Verlage sich immer weniger für den Vertrieb zuständig fühlen, geht es sofort darum, wie viel Publikum jemand mitbringt, und das bemisst sich am einfachsten an Followern. Es entscheidet oft über die Publikation.
Während meiner Verlagssuche ist mir das auch bei einigen Verlagen aufgefallen, dass man gleich die Social-Media-Kanäle sehen will.
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Hallo
Immer wieder bekomme ich Aufforderungen, Autorenseiten auf Facebook zu liken und ihnen zu folgen.Scheinbar hat jeder Autor und jede Autorin, die etwas auf sich hält, neben dem privaten Profil auch eine Autorenseite.
Wie seht ihr das? Gehört das einfach dazu? Doch was, wenn man wenig Follower bekommt? Eine geringe Reichweite hat und kaum jemand die Beiträge, in die man Zeit und Mühe investiert, liest?
Birgit
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Ich fand den Text auch toll

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Das ist wirklich ganz bezaubernd, dieses Märchen ❤️🌼
Wie Amos, werde ich das Märchen in guter Erinnerung behalten.
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Im Blog erzählt diesmal ein Märchen vom kleinen Kolibri – von Mut, Hoffnung und Zusammenhalt.
Nächste Woche folgt dann ein ganz besonderes Märchen. 🌼 -
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Off topic - Ich hoffe, ich werde dafür nicht gelyncht. Ich habe einen Roman fertiggestellt, der sich damit beschäftigt, was passieren könnte: Zusammenwachsen von Mensch und Maschine. Im Frühsommer ist er vermutlich veröffentlichungsreif.
Meine Cover mache ich selbst. Viele halten sie für schlecht und unprofessionell. Ob das stimmt, kann ich nicht beurteilen, denn mein großes Dilemma ist: Mir gefallen sie.
Du kannst es mir gerne senden und ich sage Dir, woran es eventuell hapert. Wenn Du möchtest.
Meist liegt es an der Schriftart, oder wie Titel und Autorenname platziert sind. -
Es gibt viele Künstler, die ihre Illustrationen auf Social Media teilen. Auf Instagram z.B bin ich mit einigen verbunden und habe auch schon mal darüber nachgedacht zu fragen, ob die ihre Illustrationen eventuell als Gemeinschaftsprojekt für einen Gedichtband geben würden.
Dann ist mir aber durch den Kopf gegangen, dass man dann auch die Einnahmen teilen muss, was schon wieder mit Aufwand verbunden ist.
Aber das wäre eine Idee, nach solchen Künstlern Ausschau zu halten.
Wenn es dann nur um eine einzige Illustration geht, dann könnte man auch überlegen, die zu kaufen.Ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere sich sogar freuen würde, sein Kunstwerk als Cover auf einem Buch zu sehen.