Glückwunsch!!!
Beiträge von Birgit
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Hallo,
wenn es Dich derart gepackt hat, dann ist es toll, dass Du dem nachgest, darin aufgehst und etwas daraus machst!
Natürlich klingt es andererseits auch etwas befremdlich. Aber das ist Dir ja selbst bewusst, so wie Du geschrieben hast.
Das Zitat Rilkes fand ich klasse!
Ich weiß jetzt nur nicht recht den Chat darin einzuordnen? Der hat Dich erst zum Schreiben gebracht? Und der bgleitet Dich jetzt weiterhin? Liefert er Dir Ideen, oder inspiriert er Dich?
LG
Birgit -
Herzlich Willkommen 🌼
Vielleicht erzählst Du ja noch etwas von Dir. -
Manche sind da echt naiv und traumtänzerisch unterwegs.
Ein sehr guter befreundeter Autor aus England hat immer immens viel Geld bei solchen Dienstleistern gelassen. Nicht mal bei Amazon war er gelistet, da das noch mal extra gekostet hätte. Auf meinen Rat, wie er das ganze als Selfpublisher aufstellen könnte, ist er nie wirklich eingegangen. Er wollte eine Stelle, die sich um alles kümmert. Das ist im Grunde ja auch okay, aber das ganze war sau teuer.Ich hatte ihm angeboten, dass wir Amazon zusammen anmelden, ohne diese Pseudoverlage. Ich habe ihm immer die Cover gestaltet, die Homepage geflegt. Meist zum Freundschaftsdienst.
Leider ist er gestorben und die Witwe sitzt wahrscheinlich auf einem Stapel Bücher, die sie so nie verkauft bekommt.
Richtig traurig ... -
Mich würde es stören, wenn ich das gleiche Label auf dem Buchcover habe wie Autoren und Autorinnen, die für die Veröffentlichung viel Geld bezahlt haben.
Natürlich wäre es auch andererseits klasse, wenn man überhaupt einen Verlag hat, der die Kosten des Lektorats trägt und sich um ein gutes Cover kümmert. Die Entscheidung ist aus dieser Sicht dann wieder etwas schwieriger.
Aber mir wurde keine kostenlose Veröffentlichung angeboten. Mich hat jedoch interessiert, wie man im Falle eines solchen Angebots damit umgegangen wäre.
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Der Verlag, den ich meine, ist in der Schweiz ansässig und nennt sich Riverfield.
Nein, für mich käme das nicht infrage. Dann lieber gleich Selfpublishing. Ich würde mich damit wohler fühlen.
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Nein. Auf keinen Fall. Solche Verlage bieten in der Regel die vermeintlich klassischen Veröffentlichungen nur zum Schein an und leben von den Autorinnen und Autoren, die dumm genug sind, für ihre eigenen Bücher zu bezahlen.
Das war auch mein Gedanke, dass es die Variante der normalen Veröffentlichung nur zum Schein angeboten wird.
Und selbst wenn es die gäbe, dann wüsste doch keiner, wer wie veröffentlicht wurde.
Ich bin zufällig über so einen "Verlag" gestolpert. Dort werden vier oder fünf Varianten angeboten. -
Hallo
Wie seht ihr das?
Ihr habt euer Manuskript angeboten und erhaltet eine positive Rückmeldung eines Verlags. Nun stellt ihr fest, dass ihr nicht ganz sorgfältig recherchiert habt, was die Philosophie des Verlags anging.
Dieser bietet nämlich nicht nur die klassische Veröffentlichung an, sondern hat verschiedene andere Modelle, bei denen der Autor oder die Autorin sich an den Kosten beteiligen soll.
Käme für euch dieser Verlag noch in Betracht, auch wenn euch in Aussicht gestellt wird, kostenfrei zu veröffentlichen?
LG
Birgit -
Ich sehe es wie Marvin, ich liebe erste Sätze. Sie haben etwas Elementares. Da ich mich mit Kurzgeschichten befasse, finde ich letzte Sätze mindestens genauso wichtig. Der erste Satz ist "der Einstieg". Man steigt ein und fährt los, oder wird reingezogen, wie in eine U-Bahn. Was dieser erste Satz aussagt, ist m. E. völlig nebensächlich. Ein absurder Gedanke vielleicht? Ideal ist es, wenn der erste Satz wie ein Schnaps in den Kopf steigt und Wiederstände betäubt, so dass man Lust bekommt, wie ein Alkoholiker weiter zu trinken.
Ich würde jeden Text beiseite legen, dessen erste Sätze Rohrkrepierer sind. Man fragt sich, warum jemand einen Text veröffentlicht, in dem bereits der erste Satz, bzw. die ersten 3 Sätze nach Ansicht des Autors nicht ziehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich sowas noch ins Gute drehen lässt.
Wenn der erste Satz nur von Lesern schlecht gefunden wird, ist das vollkommen egal. Da kann man nichts machen.
Erster Satz aus meiner Kurzgeschichte Achim: Achims sind selten, keine Ahnung warum.
Man unterschätzt tatsächlich, welche Wirkung die ersten Sätze auf den Leser haben.
Es ist vielleicht so ähnlich wie das erste Betreten der Wohnung von jemandem. Man bekommt mit dem ersten Blick einen Eindruck von dem Menschen. Der muss nicht stimmen – ganz im Gegenteil –, aber trotzdem zählt der erste Augenblick.
Und der Schlusssatz gehört sicher auch dazu. Man möchte den Leser in einem gut unterhaltenen Moment verabschieden.
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Wow! Das ist klasse. Herzlichen Glückwunsch, lieber Sven 🌼
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Herzlich willkommen bei uns

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Herzlich willkommen bei uns

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Herzlich willkommen bei uns!
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Eine Maulwürfin bei den 42ern?

Und wieso kein Maulwurf?
Oder Maulwurfi, wie jetzt manch einer sagen würde 🤭
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Ich wurde auch diese Woche von Riviera Radio FM angeschrieben.
Vielleicht spionieren die hier 🤭 -
Herzlichen Glückwunsch zu dem tollen Buch. 🌼
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Ich finde die Geschichten von Tom und Birgit herrlich, wo die Kausalkette des Schreibens mit dem Schreibgerät zu tun hat.
Ja, schon interessant, wie kleine Begebenheiten etwas Großes in Gang setzen.

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Schön, dass Du da bist!
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👍schöner Einblick!