Beiträge von Frank62

    Ein fröhliches Ahoi


    und herzlich willkommen bei den 42ern. Du weist ja ein beeindruckendes literarisches Spektrum auf. Illustrierst Du Deine Kinderbücher auch selber?


    Ein konstruktives Feedback erhältst Du hier garantiert in der BT-Runde. Näheres erfährst Du im Portal ganz rechts unter der Rubrik HERZLICH WILLKOMMMEN.



    Also dann – man liest sich.


    Frank

    Hallo Tom,


    Deine Buchempfehlung: "Siri Hustvedt - Damals" gehört zwar nicht in mein "Beuteschema", trotzdem genieße ich die fast tagtägliche literarische Weiterbildung im 42er-Forum. Als „Literatur-Banause“ habe ich dank eurer Empfehlungen oder der BT-Runde, so manches interessante Neuland erkundet. Zuletzt habe ich mich dank Manuelas Fernseh-Tipp mit dem Leben und dem Werk von Franz Kafka beschäftigt. Trotz opulenter Ausstattung, guter schauspielerischer Leistung von Joel Basman, wie auch all der anderen Künstler ist mir die Person des Franz Kafka aber fremd geblieben.


    Also nichts für ungut, ich bleibe dran und gelobe Besserung.



    Frank62


    Liebe Claudia,


    ich danke Dir ganz herzlich für Dein berührendes Ostergeschenk zum Thema Tod. Als leidenschaftlicher Krimi-und Thriller-Fan habe ich bis jetzt immer nur die Hardcore-Varianten genossen bzw. in meinen Werken verarbeitet. Die lyrische Seite dieses Themas war für mich bis jetzt neu / tabu. Umso mehr haben mich schon die ersten Zeilen des Liebesgedichtes überrascht und nachdenklich gestimmt. Beeindruckt haben mich aber auch die verschiedenen Facetten zum Thema Tod und ganz besonders der lebende Tod des Partners durch Demenz. Nach dem Lesen Deiner Geschichten erwachten in mir all die kleinen persönlichen Tragödien, die mein Leben begleitet hatten, wie meine erste Klassenlehrerin, die ich nie kennenlernen durfte, da sie giftige Gräser gekaut hatte – eine Thematik, die immer wieder in meinen Romanen aufflackert.


    Vielleicht zeugt dieses Erinnern auch für die mentale Qualität Deiner Geschichten. Aus diesem Grund habe ich sie mir gleich noch in Papierform bestellt, da das Blättern in solch berührenden Geschichten ein besonderes Feeling ermöglicht.



    Also nochmals vielen Dank für Dein ganz besonderes Ostergeschenk.


    Ich wünsche Dir und Deinen Lieben ein schönes Fest zur Auferstehung.



    LG, Frank

    Vielen Dank für Deine Antwort, die mir zeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich bin mir einfach unsicher ob ich alles hier richtig mache, da ich zum einen Neu bin und zum anderen, dass sich nach all den Jahren (letzte BT-Runden) doch etwas personell geändert haben könnte.


    Also nichts für ungut - ich bleibe dran und bin nach wie vor dankbar für jeden Hinweis.


    LG, Frank62

    Hallo Tom,

    ein Lektorat habe ich auch nicht erwartet, sondern fachkundigen Rat von den hier anwesenden Autoren/innen, da doch schon einige Verlagsveröffentlichungen aufweisen können. Übrigens, was ist ein T-Wort? Ansonsten fühle ich bei euch ganz wohl bzw. habe ich das Gefühl, dass mein literarisches Schiffchen bei den 42gern einen sicheren Hafen gefunden hat.

    Nun muss es mir nur noch gelingen meinen Text in die BT-Runde einzubringen bzw. zu übermitteln, da hab ich nicht so recht einen Plan.


    Also vielen Dank für Deine Meldung. Man liest sich - irgendwie und irgendwann.

    Frank62

    Hallo Katla,



    da hat der alte Mann wohl wieder technisch danebengegriffen – eigentlich sollte der Smiley meine Ratlosigkeit ausdrücken und nicht auf Agro oder Genervt deuten. Sorry.



    Ich habe auch kein Gesamt-Lektorat erwartet, sondern bin an ehrlicher und konstruktiver Kritik meines 1. Kapitels interessiert, die mir hilft meine anderen 19 Kapitel fachlich zu überarbeiten. Ansonsten reiche ich jedes meiner Manuskripte zu einem professionellen Korrektorat ein. Für ein Lektorat fehlt mir aber der finanzielle Backround, da muss ich denn schon allein ran bzw. muss ich mich entsprechend bilden bzw. hoffe ich, dass mir eure Kritiken helfen meine schreibtechnischen Äuglein zu öffnen.



    Tja, ich habe mein 1. Kapitel plus eines Vorworts zum Thema Antoniusfeuer auf exakt 30 Seiten geschrumpft und fühle mich jetzt wie in einer Sackgasse. Denn nachdem ich es geschafft habe, mich für die BT-Leserunde freischalten zu lassen, habe ich den Hinweis erhalten, mich an Joachim zu wenden, der dann meinen Text ins Forum einstellt. Leider hat sich Joachim, trotz mehreren PNs noch nicht bei mir gemeldet. Also scharre ich weiter mit meinen Hufen und harre der Dinge.



    Auf jeden Fall freue ich mich riesig, dass Du schon mal Interesse an meinem Werk hast.



    Man liest sich – irgendwie und irgendwann.


    LG Frank – der Ratlose


    PS: Das mit den Smileys lasse ich mal lieber - grins.

    Vielen Dank Silke, vielen Dank Tom,

    Heureka, ich hab`s gefunden. So langsam endet meine Odyssee in eurem Forum und auch die Sabbatjahre euer BT-Runden.

    Jedenfalls tauch ich jetzt mal in die BT-Beiträge ein. Trotzdem frag ich nochmal nach dem Umfang eines BT-Textes nach. Sollte man mehrere Kapitel am Stück oder Auszüge (die aufeinander aufbauen) dem geneigten BT-Teilnehmer anbieten bzw. wieviele Seiten sollte man anbieten? Gibt es mehrere BT-Runden und wie kann man Interessenten für eine BT-Runde gewinnen?


    Vielen Dank im voraus.

    Frank62

    Zitat Horst-Dieter: Ich empfehle, vor dem eigenen Start mit einer BT Woche erst einmal in Ruhe in vergangenen BT-Diskussionen zu stöbern.


    Eine gute Idee, aber nun wieder meine Standartfrage: Wo und wie kann ich in BT-Diskussionen stöbern?


    Herzliche Grüße,

    Frank62

    Hallo Anja und Tom,

    tja, Eintagsfliegen sind ein trauriges Thema. Anja hatte BT-Gruppen angesprochen, ich kapier immer noch nicht wie das funktioniert. Ich hatte zwar eine E-Mail an den Admin gesendet, aber bisher keine Rückmeldung bekommen. Irgendwie weiß ich nicht, wie ich das BT-Problem lösen soll und bitte deshalb um Hilfestellung.


    Vielen Dank im voraus.

    Frank62

    Nein, eher Touristen-Kutter, die beeindruckenden Segler kenne ich nur vom Film oder aus der Ferne. Für mich sind Segelschiffe samt deren Besatzung die wahren Könige der Meere, dass sogenannte ganz große Kino. Ich kann sehr gut verstehen, dass jeder der je auf so einem großen bzw. auch auf einem kleinen Segler arbeiten und leben durfte, davon angefixt ist und für immer bleibt.


    Du schreibst: Exotisch muss es nicht sein, Nordwestpassage unter Segeln ist aber mein must-do-before-I-die. Für mich Landratte ist die Nordwestpassage unter Segeln genauso exotisch, wie die Reise ums Kap Horn bzw. durch die Magellanstraße - ich habs nur immer mit der MS Kalinin von Sassnitz zum Kreidefelsen geschaft - bin aber nie Seekrank geworden.:freutanz


    Kommen wir zu unseren literarischen Reisen. Da ich zum ersten Mal im historischen Genre unterwegs bin, kann ich ungefähr abschätzen, was für Arbeit allein mit der Thematik Recherche verbunden ist. Deshalb habe ich dieses Genre fast 10 Jahre gemieden und jetzt, da ich es nun doch gewagt habe, konzentriere ich mich ausschließlich auf den Zeitraum um 1500. Das Switchen in andere Epochen scheue ich wie der Teufel das Weihwasser, da dann die ganze Recherche-Arbeit wieder bei Null anfängt. Deshalb schaue ich beeindruckt auf, dass du so einfach von den Vikings zum guten Atilla switchen willst.



    Ich wünsch Dir jedenfalls günstigen Wind und eine Hand voll Wasser unterm Kiel bei deinen literarischen Segeltörns durch Raum und Zeit.



    Frank62

    Hallo Katla,


    Vollmatrosin auf Großseglern – da versinke ich ja gleich voller Demut im Schlamm meines heimatlichen Spreewaldes. :)Bei mir hat es nur immer zum lumpigen Passagier auf einem Spreewaldkahn oder auf einem Kutter zum Kreidefelsen gereicht. Trotzdem liebe ich die See, ähm, die Ostsee. Deshalb fahre ich mit meiner Familie auch jedes Jahr hoch an die Küste und gehe mit Störtebeker auf große Kaperfahrt.:kendo


    Naja, Umberto Eco und all die anderen Schriftsteller habe ich nicht gelesen, ich bin da eher ein schlichteres literarisches Gemüt.:down


    11. – 12. Jahrhundert, Nord/osteuropa ohne die krasseste Zeit des Christentums klingt nach Wikinger? Naja, ich „segle“ in meinem ersten historischen Roman mehr im 15. Jahrhundert (nach dem Tod von Störtebeker) im Raum Wismar umher und scheue mich auch nicht vor einer literarischen Verbeugung des Christentums in Form des Antoniterordens. Aber keine Sorge, nur in meinem Roman werden böse Ketzer brutal verfolgt – im wahren Leben bin ich doch ein recht toleranter Christenmensch.


    Ich danke dir, für deine Einladung zu einer / meiner Textprobe in einer BT-Runde. Habe aber keinen Plan wie das funktioniert bzw. habe mich schon mit einer gewünschten E-Mail an das Autorenteam beworben, aber noch keine Antwort bekommen.


    Ich bedanke mich ganz herzlich für deine maritime Begrüßung und verbleibe mit einem fröhlichen Ahoi.



    Frank62