Beiträge von Petra

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    Original von habibi
    Ist es nicht immer so, dass jeder Leser da andere Erfahrungen hat und es eben durch seine Brille so oder eben ganz anders sieht. Das heißt, das, was für einen Leser im fiktionalen Bereich auf die Figur bezogen passt, hält ein anderer für gar nicht passend bzw. glaubhaft?


    Hallo Habibi,


    da bleibt meiner Meinung nach nur eins: Für den intelligentesten Leser schreiben, mit dem man sich als Autor auf Augenhöhe befindet.


    Ich persönlich will mich in einem Thema gut auskennen, bevor ich mich ans Schreiben gebe. Man kann zwar auch später noch allerhand ausbügeln, nicht aber, wenn man einen groben Patzer macht und sich darauf dann die gesamte Handlung aufbaut. Dann hat man ein Problem.


    Wenn ich über einen Hund schreibe und hundert vermeintliche Hundekenner meinen, so verhält sich ein Hund nicht: Pech! Solange *ich* weiß, dass es sein kann (oder mich, wenn ich nichts von Hunden verstehe, anderweitig versichert habe), dann kann ich mit evtl. Einwänden gut leben.
    Ich beziehe mich da aber ausschließlich auf eine Szene, wie sie mit der in Toms Text vergleichbar ist! Das ist nicht zu verallgemeinern, denn dann sind wir evtl. wieder bei einer Szene mit Hund, die durchaus so passieren kann, aber für die Geschichte nicht schlüssig ist bzw. sich wie an den Haaren herbeigezogen anfühlt.


    Verwirrend? Ich fürchte ja ...


    Gruß,
    Petra

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    Original von Tom
    "So würde sich ein Moslem nie verhalten!" ist ein unsinniger Einwurf. Kein Moslem weiß, wie sich jeder andere Moslem auf der Welt verhält.


    Guten Morgen allerseits!


    Ich glaube, wenn da gestanden hätte "so würde sich ein (z. B.) streng gläubiger Moslem nie verhalten", hätte ich den Einwand sogar beinahe gelten lassen. Bzw. ich hätte ihn gelten lassen, wenn der Kritiker die handelnde Person umfassend kennengelernt hat und nicht nur eine einzelne Szene kennt.


    Wenn sich in dem Roman jener Moslem (z. B.) bis zu der monierten Stelle innerhalb eines eines sehr strengen Verhaltensschemas bewegt hat, nur getan hat, was er nach dem Koran und seinem Glauben "darf" und "soll" und alles unterlassen hat, was dem widerspricht, dann muss man sehr gut erklären, wenn er sich plötzlich anders verhält. Unmöglich ist es dafür nicht, denn es ist natürlich eine einzelne Person und kein exemplarisches Beispiel für einen Moslem.


    Das macht es für mich aus: dass die handelnden Personen einen "guten Grund" haben, das zu tun, was sie tun. Solange das nicht den Naturgesetzen widerspricht, kann auch eine atypische Verhaltensweise glaubhaft und stimmig sein.


    Gruß,
    Petra

    Guten Morgen,


    eine Sendung, in der nur Bücher vorgestellt werden, die jeder gut findet, wird's wohl auch kaum geben ... Von daher ist's immer "jemandes" Geschmack, Gusto, Sachverstand ... Wenn mehr als einer moderiert bzw. Bücher einbringt und vorstellt, erhöht sich wenigstens die Bandbreite. Und sogar bei so einem illustren Zirkel wie damals dem "Literarischen Quartett" gab's öfter mal Unstimmigkeit ob der Qualität eines Buches - was die Sache durchaus belebte, fand ich.


    Gruß,
    Petra


    PS: "Lesen!" habe ich nie gesehen.

    Den Glückwünschen schließe ich mich an: Alles Gute, Horst-Dieter, und einen schönen Geburtstag als Start in ein gesundes, erfolgreiches ... (alles, was man allgemein so brauchen kann und was du dir insbesondere am meisten wünschst :)) neues Lebensjahr!


    Petra

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    Original von Friedrich List
    Als Werbung ist so ein Artikel übrigens ziemlich ungeeignet. Man bekommt zwar auch Aufmerksamkeit, wenn man sich zum Deppen macht. Aber ob das die Art Aufmerksamkeit ist, die einer Autorenkarriere gut tut, kann ich mir kaum vorstellen.


    Hallo zusammen!


    Also, ich halte den Artikel durchaus für werbewirksam. Message: "Wunderkind und aufgehender Stern am Literaturhimmel gebiert unter Schmerzen *den* neuen deutschen Roman!" Natürlich kann man - kurzgefasst - denken: "Lusche! Les ich nicht!" Andererseits mögen viele Deutsche, was unter Mühen geschaffen wurde ("muss doch gut sein!") und stehen dem, was mit zu viel Leichtigkeit von der Hand ging, eher skeptisch gegenüber. Von daher ...


    Gruß,
    Petra

    Hallo Michael,


    hört sich sehr interessant an, danke für die Rezi! Ich habe vor Jahr(zehnt)en ein Buch über die Sekte gelesen. Da interessiert mich so eine Darstellung einer Betroffenen natürlich sehr. Hab mir den Titel gleich auf meinen Bücher-Wunschzettel gesetzt!


    Gruß,
    Petra

    Jaaa, gute Werbung isses auf jeden Fall!


    Aber ich könnte mir schon vorstellen, dass einem bei solchen Erwartungen die Muffe geht:


    "... an einem Buch, das die Kritik ungelesen als herausragendes Leseereignis feiert."


    "... dem bald deutschlandweit bekannten Nachwuchsstar ..."


    Aber ich hab auch keine Ahnung von Vermarktung :)

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    Original von Topi
    Ich finde das Onlineprogramm sehr umständlich zu gebrauchen.


    Hallo Topi,


    ich habe mir gestern vom Suchprogramm mal eine 20-seitige Auswahl ausspucken lassen und bin dabei auch auf einiges gestoßen, das mich interessieren würde. (Geht ja alles Schlag auf Schlag da! Halt ne Messe :D) Vor Ort wird's dann sicher noch die eine oder andere positive Überraschung geben - umso besser :-)


    Gruß,
    Petra

    Hallo Jayden,


    so, wie du das hier schilderst: Den Eindruck hatte ich beim Lesen des "Keine Zeit"-Threads auch - dass du dich fürs Schreiben interessierst, auf gewisse Weise unzufrieden bist, das Gefühl hast, manchmal mehr tun zu können, aber auf der anderen Seite auch wieder doch ganz gut damit leben kannst, das Schreiben (momentan) nicht höher zu gewichten.


    Bei mir liegt die Sache anders: Mich begleitet die Schreiberei/das Interesse am Schreiben schon ziemlich lange (20, 25 Jahre). Andere kreative Interessen/Talente habe ich nicht.


    Geld habe ich einmal mit der Schreiberei verdient: Mit meiner ersten und einzigen Reportage. (Den daraus resultierenden Nachfolgeauftrag habe ich dann prompt in den Sand gesetzt - s. o.: mangelnde Disziplin.)
    Aber darum geht's mir auch nicht. Ich glaube nicht, dass mit der Art und Weise, wie ich schreibe (*wenn* ich denn schreibe) das große Geld zu verdienen wäre. Trotzdem möchte ich hin zu einem professionelleren Schreiben, auch wenn ich nicht anstrebe, damit meine Brötchen zu verdienen.


    Ich habe aber aus diesem Thread einiges für mich mitnehmen können. Ich will auf jeden Fall am Ball bleiben!


    Gruß,
    Petra

    Hallo Anja,


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    Original von Anja
    Wenn ich jetzt das Schreiben als eine Form der Kunst definiere, dann kommen auch Momente eines Getriebenwerdens dazu, man "muss" das jetzt machen, weil es ohne irgendwie nicht geht. Wer aber nur diese Leidenschaft empfindet, wen sie regelrecht treibt, für den muss jede Kunst früher oder später zu einer sehr aufreibenden Tätigkeit werden, denn dann kommt der "Leidens"aspekt zum Tragen.


    man könnte ja nun zu dem Eindruck gelangen: Warum will sie überhaupt schreiben? Stimmt, ich könnte mir was anderes suchen.
    Das Ding ist aber: Mir geht's eindeutig besser, wenn ich regelmäßig schreibe! Und ich kann nichts besser (was jetzt natürlich nicht unbedingt Rückschlüsse auf mein schriftstellerisches Können zulässt :D ) Ich *will* schreiben, zumindest diesen einen Roman, und wer hat jemals behauptet, dass es leicht wäre!


    Vielen Dank an alle, die sich hier eingebracht haben!


    Gruß,
    Petra

    Hallo Manuela,


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    Original von Manuela Korn
    Natürlich muss es Spaß machen, zu schreiben, keine Frage, aber es macht eben nicht immer Spaß. Und gerade dadurch unterscheiden sich Hobby- und Gelegenheitsschreiber von ernsthaften (professionellen) Autoren. Die schreiben nämlich immer, auch wenn es keinen Spaß macht. Und suchen keine Ausreden, warum es gerade nicht mit dem Schreiben klappt.


    Wohl wahr - das mit dem Unterschied zwischen professionellem und Hobby-Autor.
    Bloß: Spaß am Schreiben hatte ich immer dann, wenn ich auf ein Ziel hin geschrieben habe. Sei es die (zugegeben) laien-laien-laienhafte Dorf-Schreibwerkstatt der VHS oder der private sonntägliche Treff. Allein dazusitzen und vor mich hin zu schreiben, macht mir persönlich ziemlich wenig "Spaß".


    Aber egal: Ich merk schon selbst, ich gebe hier ein ziemlich lahmes Lamento von mir. Eigentlich weiß ich ja, wie's funktioniert: schreiben! Hinsetzen, schreiben! Jeden Tag! Sich erlauben, auch Mist produzieren zu dürfen. Hauptsache, man entlässt die Kopf-Figuren aufs Papier!


    Gruß,
    Petra

    Hallo Cordula,


    Zitat

    Original von Cordula
    Ich denke, mehr als persönliche Einschätzungen wirst Du auf diese Frage niemals erhalten können:


    vollkommen richtig, aber um die persönlichen Einschätzungen geht's mir gerade. Wie gehen andere mit einer Sache um, wie klappt's bei denen ...? Wegen der Möglichkeit, so einen Austausch zu führen, halte ich ein Forum wie dieses für sehr wertvoll - auch wenn ich natürlich nicht auf der Suche nach Patentlösungen bin.


    Zitat

    Original von Cordula
    Im Großen und Ganzen empfinde ich ein ähnliches Zusammenspiel wie das, was Michael beschrieben hat. Ich würde nur als dritte "Zutat" noch die Rubrik Ernsthaftigkeit, Disziplin hinzufügen. Diese haben für mich nicht unbedingt etwas mit der Leidenschaft zu tun.


    Ja, mit der Disziplin habe ich leider auch so meine Schwierigkeiten ... :rolleyes


    Und vielleicht mit der "vierten Zutat": Mut! Den Mut nämlich, mir einzugestehen, dass ich u. U. (oder wahrscheinlich) zumindest erstmal Mist produzieren könnte. Man selbst und andere können von einer Idee noch so angetan sein: Wenn die Umsetzung nicht stimmt, wenn man damit an seine Grenzen stößt, ist das nicht gerade Motivation weiterzumachen.


    Zitat

    Original von Cordula
    Leidenschaft ist für mich das, was Dir gerade passiert: Die Figuren beginnen zu leben, wollen raus, sie begleiten einen ständig und man spürt das Verlangen, ihnen den Raum zu geben, in dem sie die Gestalt, die sie bereits in der Fantasie angenommen haben, nun auch leben können. Und nicht nur die Figuren, auch die Welt, in der sie sich bewegen. Dieses Verlangen, das zu tun, sprich zu schreiben im Sinne von gestalten und erschaffen, nenne ich Leidenschaft.


    Das ist ne interessante - und mir sehr sympathische - Sicht der Dinge. Würde heißen: Ich stehe mir "nur" selbst im Weg!


    Zitat

    Original von Cordula
    Während des Schreibens ist dann die Rubrik Ernsthaftigkeit und Disziplin dran. Denn selbst, wenn all diese Leidenschaft in meinem Kopf ist, muss trockene Recherche, Erlesen von Sachverhalten, Ordnen, Strukturieren, also ernsthafte Arbeit, während des Schreibens dann auch die Arbeit am Text selbst, unbedingt hinzukommen.


    Grade mit der trockenen Recherche ... habe ich die wenigsten Probleme.


    Zitat

    Original von Cordula
    Nicht umsonst nennen viele ihr Projekt ihr "Baby": unter Schmerzen geboren, aber alle Schmerzen sind wie weggeblasen, wenn man das Baby dann in den Händen hält, gesund, alles dran und außerdem auch noch irgendwie hübsch ;)


    Das ist wohl wahr - hoffentlich schaffe ich den steinigen Weg dahin! Die "literarische Welt" könnte auch ohne, aber mir würde es schon verdammt leid tun, wenn ich meinen inneren Scheinehund da nicht an die Kandarre kriegen würde ...


    Gruß,
    Petra

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    Original von Michael Höfler
    ich habe, solange ich kurzgedichte geschrieben habe, nur das spaßprinzip verfolgt. das hat dabei auch funktioniert, denn das format ist klein und lebt nur von kleinen ideen.


    Hallo Michael,


    ich glaube, so gut wie alle fangen damit an, fröhlich drauf los zu schreiben. Erst wenn das Interesse am Schreiben größer wird, wenn man in den Austausch mit anderen geht, kommt es ganz automatisch dazu, dass man besser werden will und sich das Handwerkszeug aneignet. So war's bei mir auch.


    Nun ist das Schreiben an sich aber eine ziemlich trockene Angelegenheit - finde ich jedenfalls. Man sitzt vor dem leeren Blatt Papier oder vor einem Monitor und versucht, die Leere mit Wörtern zu füllen. Mir fällt's schwer, dem reinen Schreibprozess eine leidenschaftliche Seite abzugewinnen. Dafür ist's mir zu dröge. - Oooder die Sätze fließen richtig gut, ok, dann stellt sich eine gewisse Befriedigung ein.


    Aber dahin kommt man halt auch nicht von jetzt auf gleich. Hilft nur, sich eine Schreibroutine anzueignen, keine Ausreden gelten zu lassen - und irgendwie über die anfängliche Durststrecke zu kommen.


    Gruß,
    Petra

    Guten Morgen, allerseits!


    Der Thread "Zeitprobleme" hat bei mir einen Gedanken rausgekitzelt ...


    Als ich vor einigen Jahren zu den 42ern fand (als es noch kein Forum gab, sondern mehrere Mailing-Listen), war gerade ein heiße Diskussion über "Spaß beim Schreiben" im Gange. Grob gefaßt, die eine Fraktion war der Meinung, Spaß gehöre unbedingt zum Schreiben dazu, die andere, Spaß habe mit Schreiben herzlich wenig zu tun. Schreiben als "Hobby" contra "ernsthaftes" Schreiben".


    In vorgenanntem Thread klang nun an, dass Leidenschaft unbedingt zum Schreiben dazugehöre. Ohne Leidenschaft kein Schreiberfolg.
    Hört sich vernünftig an. - Und findet sicher auch viele Fürsprecher unter Schriftstellern von Rang und Namen (Zitat Ray Bradbury: "Was ein Autor zuallererst sein sollte ist - erregt! Aus Fieber und Enthusiasmus sollte er bestehen.")


    Was ist für euch bei eurem Schreiben nun "Spaß" und was "Leidenschaft"?
    Ist Leidenschaft das "Beseelte, Wahre, Echte" und Spaß das luftig-leichte Gegenstück?
    Gehört Spaß zur Leidenschaft dazu? Oder hat Leidenschaft eher was von Getriebensein und ist definitiv NICHT! LUSTIG!?


    Das mag sich jetzt furchtbar theoretisch anhören, aber ich verspreche mir tatsächlich einen praktischen Nutzen, wenn es mir gelingt, diese Frage für mich zu klären :D
    Ich habe nämlich bei mir den starken Verdacht, dass mir die Leidenschaft fürs Schreiben in der letzten Zeit abhanden gekommen ist ...! So befasse ich mich seit Ende letzten Jahres mit der Idee für einen Roman (dessen Thema sehr rechercheaufwändig ist, ich hatte also immer was zu tun, das nicht mit Schreiben einherging) und bin mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo mich die Figuren beinahe konstant im Geiste begleiten/beschäftigen/wachsen - aber nun auch soweit gewachsen sind, dass sie endlich "raus" wollen! Das kann man sich ungefähr so vorstellen, als ob hinter meiner Denkerstirn :D kleine Figuren an den Gitterstäben rütteln und schreien: "WIR WOLLEN RAUS!!!"
    (Nein, ich glaube, es ist (noch) kein psychotischer Zustand, nur eine Art sich anpirschender Schreib- oder eben Nicht-Schreib-Koller ...!) :frust


    Also: Wie ist das bei euch mit dem "Spaß" und der "Leidenschaft" beim/fürs Schreiben?


    In der Hoffnung, dass einer meinen vielleicht wirren Gedankengängen folgen kann: Einen schönen Sonntag wünscht,
    Petra

    Dankeschön Katzano! Ich hab mir das wahrscheinlich zu simpel vorgestellt: Als komplette Liste, wann wo was passiert (ähnlich wie das Programm von der Lit Cologne, falls das wem was sagt). Da ich mir den Tag ohnehin nicht aussuchen kann, werde ich mir wohl vor Ort das gedruckte Programm an Land ziehen und schauen, was es so gibt.

    Zitat

    Original von Michael Höfler
    [Die Figuren sind eigenschaftslose Strichmännchen, sie erleben Geschichten, die frei von Dynamik, historischem Tiefgang und Originalität geschrieben sind. Manche wie die über das Hitlerfoto sind einigermaßen blödsinnig. Dazu gibt es grobe sachliche Fehler und treudoofe Dialoge. Bei den Enden hatte ich dumpfe Gefühl, dass sie lakonisch oder gar komisch gemeint sind. Sie wirken so schläfrig wie das ganze Buch, das man nicht hätte drucken müssen.
    [/buch]


    Och, schade! Nach der vorhergestellten Beschreibung dachte ich noch: Könnte ein interessantes Buch sein ...!

    Hallo Tom!


    Herzlichen Glückwunsch :)!


    Das mit dem Bonuskapitel ist ja mal was! Kannte ich bisher nur von Stephen King ("The Stand") :D
    Wie kam's denn dazu? Wollte der Verlag für die Neuveröffentlichung noch ein Kapitel oder hat dich der Stoff nicht losgelassen oder ...?


    Gruß,
    Petra