Beiträge von Monika

    ich gehe immer einige Seiten zurück und korrigiere, schiebe Text ein, wenn er an dieser oder jener Stelle noch fehlt. Gehe weiter, korrigiere und dann kann ich auch wietermachen, um am nächsten Tag das Geschriebene kritisch zu prüfen.

    Tür zu. Telefon aus. iPhone still. einige Minuten tiefste Konzentration. Dann MS aufrufen, danach nach meinen Mails schauen - jene, die ich Nachts an mich selbst geschrieben habe, mit Stichworten, Hinweisen, 'genialen' Sätzen. Wenn ich es immer noch passend finde, arbeite ich mich daran ab, bis zum Mittag. Nachmittags noch mal 1 1/2 Stunde - dann ist wieder Pflegealltag.

    also: auf meinem alten Notebook ist der Link dauerhaft gespeichert, darüber komme ich ungehindert herein.

    Auf dem neuen Notebook gehts erstmal nur über Google und da kommen diese fatalen Meldungen.

    Ich muss gucken Tom, ob ich deinen Hinweis auf dem Neuen bearbeiten kann. Habe gerade auch nochmal HDs Hinweis gelesen. Icvh schau mal, ob ich schon einen anderen Browser installiert habe. Doof ist es allemal.

    Das kam eben auf Firefox:


    Warnung: Mögliches Sicherheitsrisiko erkannt


    Firefox hat ein mögliches Sicherheitsrisiko erkannt und forum2.42erautoren.de nicht geladen. Falls Sie die Website besuchen, könnten Angreifer versuchen, Passwörter, E-Mails oder Kreditkartendaten zu stehlen.


    Was können Sie dagegen tun?


    Am wahrscheinlichsten wird das Problem durch die Website verursacht und Sie können nichts dagegen tun.


    Falls Sie sich in einem Firmennetzwerk befinden oder Antivirus-Software einsetzen, so können Sie jeweils deren IT-Support kontaktieren. Das Benachrichtigen des Website-Administrators über das Problem ist eine weitere Möglichkeit.


    Auf Edge nicht.

    Absage? Absagen? : Erst Wut und Ungläubigkeit, dann drüber schlafen, vorhandene Kritik umsetzen, lernen, ob sie stimmt und dann: erst recht weitermachen, nicht aufhalten lassen. Und das geht. Recht gut sogar.

    Dein Beitrag, liebe Ingrid, erinnert mich daran, als ich einen Verlag anstupsen wollte, der ein MS von mir vorliegen hatte, sich aber noch nicht richtig äußerte. Also schickte ich dem Verleger einen kleinen roten Trecker, der in der Geschichte vorkam.

    Am Abend hatte ich die Zusage.

    Lobhudelei kann ja ziemlich toxisch sein und baut ungemein gemütliche Illusionen auf.


    Das erlebe ich gerade bei einem Erstling eines Autors, der sich an einen ziemlich dicken Roman - sehr abseits aller Genres - gewagt hat. Ich sehe nur 5-Sterne-Rezis bei Amazon. Und ich bin wohl die einzige, die entweder zu doof dafür ist, den scheinbar philosophischen Hintergrund zu verstehen, jedenfalls kapiere ich die satten 400 Seiten nicht, wohin die mich führen sollen. Und durch diese sehr gute Bewertung finde ich, dass dieser Autor nun in Illusionen badet. Ansonsten ist er ein netter Mensch und Musiker.

    schwarze Absurditäten? Und dann magst du auch verrottete Hauswände, Treppen ohne Treppen, jedenfalls so ähnlich. Herzlich willkommen!

    ASIN/ISBN: 3958132200


    Jetzt ist auch die sehr schön gemachte HC Ausgabe: DIE MÄRCHENERZÄHLERIN da. Und ich freue mich sehr darüber.


    Darum geht es in diesem Roman:

    Die Märchenerzählerin Lila Oelmann ist mittlerweile 76 Jahre alt und lebt seit einem Jahr in einer Männer-WG. Als Hermanns große Liebe kann sie dessen Platz in der Wohnung nach seinem Tod nutzen. In der letzten Neujahrsnacht kamen Erinnerungen aus ihrer Kindheit und Jugend hoch. Ihre Schwester Astrid war das schöne Mädchen, während sie immer das dicke Kind war. Ihre schwesterliche Verbindung wurde frühzeitig nicht nur von Gemeinsamkeiten, sondern auch von Eifersucht geprägt. Diese eskalierte, als Astrid ihr an einem Wochenende eröffnete, sie würde von Konstantin, Lilas damaliger Freund, ein Kind erwarten. In rasender Eifersucht tauchte Lila ihre Schwester bei nächster Gelegenheit in einem Wassergraben unter und ließ Astrid allein im Graben zurück. Sie kümmerte sich fieberhaft um eine Suchaktion, aber dennoch blieb Astrid verschwunden. Konstantin zog in eine andere Stadt. Lila hangelte sich von Job zu Job, wollte als Märchenerzählerin tätig sein, machte aber spät eine Ausbildung zur Krankenschwester. Die Neujahrsnacht hat Lila eines klargemacht: Sie muss am Ende ihres Lebens ihre Schwester finden.

    nochmal zu "Ausgelaufenes", Beendigung der Backlist: Zwischen 2007-2009 kam meine Weinbrenner-Serie bei Gmeiner und Pendragon heraus. Später in neuer Aufmachung bei Dotbooks. Jetzt als Sammelband unter dem Titel: "Liebesopfer" als besonders beworbener Krimi bei eBook.de. Später im Jahr bei neiner anderen großen Buchhandelskette und dann wieder bei einem Verlag.