Beiträge von Achim

    Seit ich den Idiotentest ("30 Kleine Biere in eine Halbestunde, und Du bekommst lebenslang täglich ein Bier und ein Stammplatz ..." ) probiert habe, glaube ich Tom Liehr nicht mehr alles.
    Aber ich fand tatsächlich die bluetooth-Zahnbürste: Oral-Blendamed genius 9000.
    Wahnsinn: Da gibt es eine Putz-App für das smarte Dosentelefon, die sich mit der Bürste verbindet und irgendwas kontrolliert oder ein Filmchen zeigt. Wer weiß.
    Idiotentest ist schon ein schönes Wort.


    So. Also schaue ich als letzter Steinzeitmensch nach Eierkochern mit bluetooth nach Silke Porath und ... finde den Irrsinn sogar.


    Ne, noch was.
    Ich kann nachvollziehen, dass jemand Spaß hat, sein Auto per App alleine aus der Parklücke fahren zu lassen. Spart Kratzer und ist irgendwie nobel.
    Ich verstehe auch, dass einer beim Golf einen Elektrocaddy der Bequemlichkeit halber nimmt und weil er sichs leisten kann .
    Aber irre isses schon, wenn die Sportsfreunde per App über Handy und Satellitennavigarion zwanzig Meter nach vorne fahren lassen wollen und das gesamte Gerödel im Wasserhindernis versenken.


    Wasserhindernis. Wasser:


    Vielleicht füllen geschäftstüchtige Golfclubs mit dem fehlenden Kaffeewasser doch heimlich die Hindernisteiche ...

    42 wäre die richtige Antwort.
    Quatsch.


    Ich vermute, dass das mit der Umpolung der magnetischen Erdpole und der amerikanischen NSA zu tun hat.
    Okay, die Sache mit der Heisenberg'schen Unschärferelation würde ich mal nicht ausschließen.


    Aber "Filterkuchen"? Das halte ich doch für ein wenig leichtgläubig.


    "Dampf", na na na. Da kann man ja gleich eine Verschwörung vermuten. :evil

    Wie nennt man das, wenn man durch passives Ignorieren, Nichtantworten, gezielte Abwesenheit oder Ausweichen eine Freundschaft beendet bzw. "auslaufen" lässt.


    Es gibt selbstnatürlich einen englischklingenden Fachbegriff, der mir im Augenblick entfallen ist.


    Klingt auch sehr böse. Irgendwie mit ".....ing". Ignoring aber eher nicht ... :blume


    Mehr Hinweise fallen mir gerade nicht ein.


    *smiley mit schiefem unsicheren Grinsen*

    https://www.nachrichtenxpress.…t-hollaendische-kuehe-ab/


    Leider kein Witz, sondern bitter ernst gemeint: Nach der öffentlichen Schlachtung von Orangen treiben die Fanatiker um Erdogan eine neue Sau durchs Dorf. Die Kuh mit holländischem Reisepass. Oder Staatsangehörigkeit. Oder wie immer die das sehen.
    (freies Bild von wiki)


    Wird die Kuh zum Mittel politischer Erpressung? Ist Holland ein sicheres Herkunftsland für Kühe? Was ist mit Ziegen - um mal wieder an Böhmermanns Probleme mit Erdogan zu erinnern?

    Ein "Pilotprojekt".
    Und dann mit Thymian? Sowas können sich eigentlich nur Frauen ausdenken. Da geht doch überhaupt kein Anreiz aus. Brennesseln hätten was oder Kakteen! Ein Hauch von Abenteuer. Aber so?

    Mobbing bis zum Selbstmord!
    Oder Psychodruck, der am Ende nur Wahnsinn oder Selbstmord zulässt. Fantastisch.


    Statt "moralisch" als einfaches Adjektiv, also etwas "Anhaftendes", würde ich einen beschreibenden Vorgang bevorzugen: in den Freitod treiben, durch seelischen Druck bis in den Tod jagen .....


    Ich finde die sprachliche Substantivierung viel zu akademisch und abgehoben, im Sinne einer distanzschaffenden Metaebene. Nö wa? (diese Zeile wäre jetzt mal ein gutes Beispiel dafür, was ich meine)

    Kurzfassung: Simeon pilgert nach Jerusalem und wieder zurück. Es ist 1030, Sauwetter, und der närrische Hund kommt auf die Scheißidee, sich aus verschärfter Frömmigkeit einmauern zu lassen.
    Dummerweise geht er ueberraschend bei dem vielbeachteten Kunststück drauf. <img src="wcf/images/smilies/zwinker0004.gif" alt="" title="zwinker2" style="font-size: 0.8em;" />

    High,


    erstmal.


    Schöne Sprachbastelrunde hier.


    Also "Domino Petachi" war definitiv in "Sag niemals nie" dabei und hat Kim Basinger gespielt, die sich von Brandauer erpressen ließ.


    Irgendwie ging es um einen Brunnen, Kamele und die Rettung der Welt.

    Die machen euch Spaß?? Mich machen die Biester wahnsinnig! Ich melde mich immer ab (bin nicht gerne lange wo online). Fairerweise muss man ihnen aber zugute halten, dass Vokale und Konsonanten immer sinnvoll angeordnet sind und man sie zumindest aussprechen kann.


    Trotzdem - von mir aus können die ZUVAV`s und ZIGYVOF`s und EKLIPOP's in der Hölle schmoren! :evil

    Oh, mein Gott! Grundgütiger! N I E , N I E M A L S und NIMMERMEHR darf man die Kryptodinger aussprechen.
    Wir wissen nicht, was dann passiert. :evil

    Ein mysteriöser aber stinkreicher (Milliardär) und fanatischer Demiurg (Experte in Erlösungsfragen) glaubt, die Welt vom Elend erlösen zu müssen, indem er die Menschheit mit einem heftigen Virus ausrotte. Zu diesem edlen Behufe hat er sich eine Organisation zugelegt.
    Im Film vor allem vertreten durch eine rattenscharfe Motoradpolitesse mit orrrntlich großkalibriger Handfeuerwaffe. [habe nachgeblättert: Es handelt sich um die Nebendarstellerin Ana Ularu als Vayentha - trotzdem: Hat mich beeindruckt.]
    Eine charmante Idee, das mit dem Menschheit ausrotten, die allerdings nicht so ganz neu ist.
    Vor allem ist mir Normal"denker" schwer vorstellbar, wie seine organisierte Terrortruppe so locker bei der eigenen Selbstvernichtung mitzieht ohne jede Droge oder dem Opium fürs Volk - wie Marx (das optische Vorbild des Weihnachtsmannes!) die Religion suntemal betitelte.
    Zugleich hat es der Mann mit dem Stein der Weisen in der Hosentasche, der Milliardär , dessen Namen ich genauso vergessen habe wie ich den Film vergessen möchte,
    mit OKKULTEM SYMBOLIMUS - ein dreifaches halloweensches "Huh". Also hier halt nur einmal getippt.
    In jedem Fall taucht dann vorab schon mal TOM HANKS als Kniffelexperte Prof. Langdon auf, der zum Beispiel aus Knotung der Fußlappen von Tut Ench Dingens erraten kann, wie das Wetter am Nachmittag war und ob es nachts draußen schon dunkelte. Genial und spannend.
    INFERNO: Es geht da irgendwie um die Beschreibungen des Untergangsromantikers DANTE und die Höllenvision im Wimmelbild des Malers BOTICHELLI.
    Ein bissl Museumsbesuche in Florenz, Venedig und Istanbul.
    Zwischendrin bin ich tatsächlich kurz eingenickt.
    Ach so: Nicht zu vergessen ist, dass bei der Jagd nach dem verschollenen Grippevirus auch die UN-Organisation WHO eine miese Rolle spielt und alle möglichen Mitwisser umgenietet werden.
    Und diverse fröhliche Regierungen sind auch hinter dem Killervirus her, weil der im Waffenarsenal noch fehlen würde.
    Dabei soll der Virus innerhalb von 4 Tagen - würde denn je der Korken aus der Boutille geschnalzt werden - wortwörtlich "95 Prozent der Weltbevölkerung" - äh - ausmerzen. Aber halt nur die Menschen. Und das gibt ja dann doch Hoffnung.
    Da bin ich dann wieder eingenickt. War recht bequem im Kino.
    Aber am Ende rettet eine Ärztin - oder doch Tom Hanks? - die Welt und hat die Viren in einem Glaskasten gefangen, wo sie ganz bitterböse rausgucken.
    Kein Witz!
    Die Viren als Blutspratzer am Plexiglaskasten sind die Inkarnation des Bösen. Und so sollen die auch aussehen.
    Eiiiiin Scheiß meiner Meinung nach.
    Der Iluminatenfilm mit Führung durch Rom und den Vatikan hatte zwar genauso wenig Sinn, aber großartige Bilder der Highlights von Rom: Spart die Stadtrundfahrt und man kann gleich zum wesentlichen kommen und eine Flasche Wein zur Pizza einpfeifen. Aber das nur am Rande.
    Das Buch steht auf der SPIEGEL Bestsellerliste auf Platz 41 diese Woche.
    Kurzfassung für Eilige: Ich habe schon mal besser gelacht.

    Achim, es gibt da geringe Unterschiede zwischen Helen Fischer und Bob Dylan: Dylan sieht einfach besser aus!


    Das ist offen und sichtlich.
    Dylan sieht aber für mich - und ich bin großer Fan - aus wie die späte Rache der 68er und Stilhippies.

    Warum nicht Philip Roth? Der Dauerfavorit.


    Das wäre wohl auch der einzige Preis, den Roth nicht hätte.
    Wie ich das Proporzdenken der Nobelpreis Akademie einschätze, muss es danach 1.) eine Frau sein und 2.) Afrikanerin. Wie soll Roth solche Kriterien erfüllen?
    Da hätte Helene Fischer bessere Chancen.

    Wie ist es mit "Gendersprech" und der zeitgenössischen, in Deutschland unausrottbaren pokitical correctnes: Böse Wörter, gute Wörter.
    Will der/die Leser*in wirklich nicht das Wort "Neger" oder "Behinderter" lesen müssen oder beinhaltet diese unsägliche Sprach Kontrolle nicht selber schon die Diskriminierung?
    Wenn definiert wird "die Worte Neger, Zigeuner oder Jude" seien "beleidigend", nimmt er da nicht schon selber die diskreditierende Haltung ein?


    Oder ist der kamf gegen di ortografi nicht auch ein kampf gegen zensur.
    Apropos Sprachwandel: Die deutsche Bezeichnung für Mobiltelefone findet im englischen Sprachraum Anhänger. Diesen Sommer fiel mir unangenehm auf, dass in Irland das Wort " handy" dafür benutzt wurde. Sprache, insbesondere bildliche, hat wohl einen eigene Dynamik.