"Fiktionale Werke wie Romane müssen laut EU-Kommission ausdrücklich nicht gekennzeichnet werden", schreibt die Stiftung Warentest am Ende. Und titelt darum: "So erkennen Sie Bücher, die eine KI geschrieben hat." Nach meinem Empfinden verspricht der Titel mehr, als er hält. Aber ist ja für eine gute Sache. Denn: "Autoren, die ihre Bücher selbst schreiben, brauchen pro Buch in der Regel einige Monate." ![]()
KI Rowling und die Stiftung Warentest
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"Autoren, die ihre Bücher selbst schreiben, brauchen pro Buch in der Regel einige Monate."

Dieses Argument wurde von einer Leserin abgetan mit den Worten: Viele Autoren haben ja Werke in der Schublade, die sie dann in einem Schwung veröffentlichen können.
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Kann man solche Schubladen irgendwo kaufen? Oder findet man die auf einem Flohmarkt? Ich halte mal die Augen offen.
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Ja, ich hätte auch gern so eine.
Besonders erstaunlich ist es, wenn diese Autoren zuvor noch nie als Autoren aufgetreten sind und offenbar nicht einen Moment Probleme hatten bei Formulierungen und ähnlichem. Naturtalente. Denen fließt der Text einfach so aus der Feder. Irgendwas mache ich falsch.
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Hallo Silke,
nachdem ich jetzt seit zwei Tagen an zwei Seiten (!) herumwerkel, mache ich auch was falsch. Wo gibt's diese Schubladen?
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Eine Schublade, in die 195 Manuskripte passen, wie groß ist die? Und wie viele AutorInnen braucht man, um sie aufzuziehen?
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Es gibt Autoren, die in ihrem Leben mehrere hundert Romane verfaßt haben.
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Es gibt Autoren, die in ihrem Leben mehrere hundert Romane verfaßt haben.
In ihrem Leben!
Und nicht in drei Wochen.