• Die Nummer 44 von EXODUS, dem Magazin für Science Fition Stories & phantastischer Grafik ist raus, wieder gefüllt mit mehr als zwei Handvoll guter Kurzgeschichten und eine Vorstellung des Autoren und Grafikers Thomas Thiemeyer. Es ist schon beachtlich, wie die Herausgeber es über die Jahre geschafft haben, ein hohes Niveau nicht nur zu halten, sondern auch zu steigern. Dieses Mal gibt es in einer Geschichte mit dem Titel "42 Milliarden Jahre" von Peter Schattenschneider ein Wiedersehn mit Gregor Samsa (jawohl, Kafka lässt grüßen). Genauso interessant ist aber die Erzählung "Minerva", die zwar die 42 nicht im Titel führt, jedoch von einer 42er Autorin mitverfasst wurde: Broxi.


    Wie immer, ein lesenswertes Heft.

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    BLOG: Welt der Fabeln


    Horst-Dieter Radke: Dunkle Geschichten aus Würzburg

    ASIN/ISBN: 3831333580


    Wir haben sogar Bücher zuzm Totlachen aufzuweisen, von denen ich wünschte, dass die Verfasser die erste Probe an sich gemacht hätten!.
    Carl Julius Weber

    aus: Demokritos


  • Tatsächlich kam es doch noch in diesem Jahrtausend an. Beeindruckend, wie aufwendig das Magazin gemacht und ausgestattet ist. Wie kann es sein, dass ich noch nie ein "Exodus"-Exemplar in den Händen gehalten habe?


    Und die meisten Geschichten sind auch großartig. Besonders natürlich die von Dir und Yvonne Tunnat, liebe Broxi ! :anbet


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  • EXODUS gibt es seit 1975, allerdings mit einer großen Unterbrechung. Ab Heft 24 ist es farbig. Heft 26 (3/2010) war Helmut Wenske gewidmet. Dafür durfte ich auch eine Fabel abliefern (zu einem Bild von Wenske), was mir ein handsigniertes Büchlein vom Meister persönlich einbrachte.

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    Horst-Dieter Radke: Dunkle Geschichten aus Würzburg

    ASIN/ISBN: 3831333580


    Wir haben sogar Bücher zuzm Totlachen aufzuweisen, von denen ich wünschte, dass die Verfasser die erste Probe an sich gemacht hätten!.
    Carl Julius Weber

    aus: Demokritos