Hallo zusammen! Schön hier zu sein.

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  • Hallo, Jochen. Willkommen!


    Mir hat noch niemand (nicht einmal unser Horst-Dieter, der sowas professionell unter die Lupe nimmt) schlüssig demonstrieren können, inwieweit eine Spezialsoftware für die Schriftstellerei meine Produktivität oder Kreativität steigern bzw. kanalisieren könnte, denn das ultimative Add-On enthält keine: Einen automatisierten Ideensammler, der meine Gedanken pausenlos mitliest und jene ins Töpfchen packt, die Potential haben. Alles anderen schaffen Word & Co. für mich, manchmal ergänzt um ein wenig XMind.

  • Hallo Jochen, willkommen bei uns.


    Ich mag ja Scrivener, weil man da so ein Romanprojekt schön in Szenen aufteilen kann und diese leicht hin- und herschieben kann, irgendwie wirkt es dann weniger wie eine Bergbesteigung, die so ein Roman ja ist. - Für die Ausgabe (z.B. in Normseiten) ist das Programm allerdings eher suboptimal, aber nun ja, man kann nicht alles haben. Dafür kostet es nur einen Bruchteil anderer Programme.


    Irgendjemand hat mir jetzt noch DramaQueen empfohlen, das ich auch mal getestet habe, aber so richtig warm werde ich wohl nicht damit.


    Ich wünsch' Dir jedenfalls, dass Du vor lauter Testen von Schreibsoftware nicht das Schreiben vergisst, Schreibprogramme testen kann nämlich durchaus auch eine Form von Prokrastination sein ;)

  • Hallo Archivar,

    welcome auch von mir und viel Spaß beim Schreiben. Wünsche dir, in diesem Forum jede Menge Anregungen und Tipps für deine literarische Arbeit zu finden.

    Ich schreibe ebenfalls mit Papyrus 11 und bin damit rundum zufrieden. Anfangs erdrücken einen die schieren Möglichkeiten dieses Programms, besonders, wenn man wie ich kein Computernerd ist, aber mit der Zeit kriegt man das in den Griff. Abgesehen davon gibt es einen technischen Support von Papyrus, wo Fragen zum Programm nahezu instant beantwortet werden. Weiters gibt es ein inkludiertes Video und ein e-Handbuch, in dem so gut wie alles genau beschrieben ist.

    “Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas Seltenes, – aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten, die Regel.”

    (Nietzsche)

  • Hallo Archivar,


    zunächst einmal willkommen in unserem Forum.


    Zum Thema Schreibsoftware: Die Trennung von Text und Layout erreichst Du ganz einfach dadurch, dass Du für das eine ein Textprogramm und für das andere ein Layoutprogramm wählst. Als Autor interessiert sowieso nur das Textprogramm und da tut es auch Word & Co. oder sogar ein einfacher Editor (mit dem man allerdings bei längeren Texten, etwa Romanen, dann doch an Grenzen stößt).


    Grüße aus dem Taubertal


    Horst-Dieter

    BLOG: Welt der Fabeln


    Die schönsten Schlösser und Burgen in Oberbayern und Bayerisch-Schwaben

    ASIN/ISBN: 3831335559


    Verengung des freien geistigen Horizontes ist eine Gefahr in Zeiten des Massenkultes.
    Emanuel von Bodmann


  • Hallo Jochen,


    willkommen im Forum!


    Ich schreibe ausschließlich mit Papyrus und schätze viele der Funktionen dort. Ich habe auch stilmäßig so einiges gelernt. Noch dazu kann ich meinen Text in ein Ebook umwandeln und auf Kindle lesen, was mir ebenfalls bei der Bearbeitung hilft. Und ich mag, dass ich meinen Text gliedern und hin- und herspringen kann.


    Zeitleiste, Denkbrett usw. blicke ich nicht durch und finde ich furchtbar unpraktisch geregelt.


    Aber jeder so, wie er am besten kann – Hauptsache Schreiben!

  • Willkommen hier im Forum, Jochen!:)


    Ich benutze Papyrus 11, gehöre aber auch zu denen, die sich von der Vielzahl der Funktionen dieses Programms fast ein wenig erschlagen fühlen. Manches habe ich erst im Laufe der Zeit nutzen und schätzen gelernt, anderes empfinde ich für meine Zwecke schlicht als „Overkill“. Aber ich denke, besser ein paar Funktionen zu viel als zu wenig, solange das nicht zu Lasten der Übersichtlichkeit geht.

    "Bibbidi-Bobbidi-Boo!" (Die Gute Fee in Cinderella)

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  • Hallo Archivar - viel Spaß hier!

    “Life presents us with enough fucked up opportunities to be evaluated, graded, and all the rest. Don’t do that in your hobby. Don’t attach your self worth to that shit. Michael Seguin

  • Herzlich willkommen bei uns, Jochen:saint:


    Ich benutze auch seit einem knappen Jahr Papyrus und bin recht zufrieden damit, weil mich vor allem der Stilkorrektor interessiert. Das Gedankenbrett etc. benutze ich nicht, weil es für mich einfach nicht "ausreicht". Da mache ich mir lieber von Hand Notizen und Übersichten in OneNote etc., dafür finde ich aber die Funktion super, dass man für Charaktere, Orte und Gegenstände Steckbriefe erstellen kann. Wobei das für eine Autobiografie vermutlich nicht so hilfreich ist, wie für Fiktion.