Writers Tears Single Malt

  • Hier Writers Tears gibt es den Irish Single Malt Whiskey Writers Tears (keine Ahnung, warum er sich ohne Apostroph schreibt).


    "Der Writers Tears ist eine tiefe Verneigung vor dem irischen Whisky-Stil des letzten Jahrhunderts und auch die Schriftsteller und Poeten Irlands werden mit diesem Whisky verehrt. George Bernard Shaw, Oscar Wilde oder Samuel Beckett sind nur wenige weltbekannte irische Schriftsteller, die sich angeblich mit Irish Whiskey inspirieren. Vor allem, wenn es mal nicht so läuft mit dem schreiben. Deshalb auch der Name: Writers Tears (Tränen des Schreibers). Alles in allem ist ein Writers Tears eine tolle Vermählung aus würzigem irischem Pure Pot Still Whiskey mit blumigem irischem Single Malt."


    Wenn das mal keiner für uns ist. :suff

    Jörg : Hast du eine Idee, für welches Problem wir den nehmen?

    „Immer versucht. Immer gescheitert. Einerlei. Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.“

    Samuel Beckett (1906–1989)

    Einmal editiert, zuletzt von Peter S. ()

  • Braucht's echt ein Problem für einen Whisky, Whiskey, Brandy, Cognac, Armagnac, Calvados, Grappa, Slivovitz …?

  • Frohes Neues Jahr erstmal 😊

    Der Writers Tears ist ein netter Whiskey, der auch schon, wenn ich mich richtig erinnere, bei TAWs der 42er zum Einsatz kam. Hierbei hat er die Kreativität beflügelt und erfolgreich bei der Entwirrung von Gedankenknoten mitgewirkt. Also sind es wohl eher Freudentränen, als Tränen der Verzweiflung, weil das Blatt weiß bleibt.

    :rtw

  • (keine Ahnung, warum er sich ohne Apostroph schreibt)

    Das ist ein Fehler des Importeurs in der Produktbeschreibung, würde ich mal behaupten, denn die Wiedergabe auf dem Etikett lässt vermuten, dass es sich hier durchaus um eine künstlerische Verfremdung des Genitiv-Apostrophs handelt:

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  • https://42er-autoren.de/


    Unter Angebot für Vereinsmitglieder findet sich das Textarbeitswochenende. Da wird - wie der Name schon sagt - hauptsächlich an Texten gearbeitet und nebensächlich Whisky gesof... ähm verkostet. Oder anderes. Oder so.


    Seufz. Ich finde ja Distanz prinzipiell nicht schlecht, aber so ein TAW in Potsdam mit abendlichem Whisky ... hach.

    "Eine Geschichte darf unwahrscheinlich sein, aber sie darf nie banal sein. Sie sollte dramatisch und menschlich sein. Das Drama ist ein Leben, aus dem man die langweiligen Momente herausgeschnitten hat." Alfred Hitchcock

  • Du hast aber schon gesehen, dass das ein exklusives Angebot für Vereinsmitglieder ist 8)

    Das müsstest Du dann erst einmal werden - dafür musst Du aber an unserem Aufnahmeausschuss vorbei.

    Guckst Du hier: https://42er-autoren.de/mitglied-werden/

    "Eine Geschichte darf unwahrscheinlich sein, aber sie darf nie banal sein. Sie sollte dramatisch und menschlich sein. Das Drama ist ein Leben, aus dem man die langweiligen Momente herausgeschnitten hat." Alfred Hitchcock

  • die Wiedergabe auf dem Etikett lässt vermuten, dass es sich hier durchaus um eine künstlerische Verfremdung des Genitiv-Apostrophs handelt

    Diese künstlerische Verfremdung ist gar nicht so dumm. Dadurch ist es nämlich zugleich ein Singular- (Apostroph vor dem s) und ein Pluralgenitiv (Apostroph nach dem s).

    „Immer versucht. Immer gescheitert. Einerlei. Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.“

    Samuel Beckett (1906–1989)