• Ich habe auch so ein Manuskript, dass der höchsten Geheimhaltungsstufe unterliegt und dass ich mit meinem eigenen Blut geschrieben habe. Ich habe beglaubige Kopien davon bei drei Notariaten weltweit hinterlegt und will es demnächst meinem Verleger in Tresor der schweizerischen Nationalbank zu lesen geben. Aufzeichnungen sind selbstverständlich nicht gestattet.

    Das Manuskript trägt den Arbeitstitel: Das Geheimnis der Aluhüte – mehr kann und will ich an dieser Stelle nicht verraten, sonst klaut ihr mit die Idee.

  • Das Manuskript trägt den Arbeitstitel: Das Geheimnis der Aluhüte – mehr kann und will ich an dieser Stelle nicht verraten, sonst klaut ihr mit die Idee.

    Das ist mein Manuskript! :cursing: Jetzt weiß ich, wer mir das geklaut hat! :wut

    BLOG: Welt der Fabeln


    Horst-Dieter Radke: Sagen und Legenden aus Baden

    ASIN/ISBN: 3955403823


    Wir haben sogar Bücher zuzm Totlachen aufzuweisen, von denen ich wünschte, dass die Verfasser die erste Probe an sich gemacht hätten!.
    Carl Julius Weber

    aus: Demokritos


  • Tom, dann schlage mal einen threadtitel vor


    Habe ja gerade selber erfahren was ein Lektor aus einem Text machen kann.

    Obwohl er mMn sehr bedacht eingegriffen hat, waren diese Änderungen doch fast immer ein Schritt nach vorne.

    Sei es ein Wort ( sydonym) auf das ich nicht gekommen bin, eine leichte Satzumstellung oder der Hinweis, das eine Szene zu kompliziert ist.

    ich habe aber auch die erfahrung gemacht, dass das Werk am Ende wirklich nur besser wird, wenn Autor und Lektor zusammen und nicht nebeneinander arbeiten