Was wir alles nicht brauchen

  • Gleich vorweg: Das hier gehört thematisch rein gar nicht in ein Autorenforum. Aber da Facebook nicht immer das Medium meiner Wahl ist, schreibe ich es doch hier:


    Mir geht dieser Black-Friday-Terror zunehmend auf den Geist.


    Genau genommen empfinde ich das langsam als regelrechte Belästigung. Mein Spamordner ist am Rand der Überforderung durch die vielen Mails. Ohnehin finde ich, dass es die Werbung langsam dermaßen mit dem Anheizen des Kaufrauschs übertreibt, dass mich das nicht animiert, MEHR, sondern eher WENIGER zu kaufen.


    Ich will jetzt gar nicht mit der Leier anfangen, Weihnachten sei ein Fest des Kommerzes geworden. Das ist es schon lange.

    Aber ich finde, man kann es mit allem übertreiben, und das, was sich da im Handel gerade abspielt, das IST Übertreibung.


    Abgesehen davon finde ich, man hat ein ganzes Jahr lang Zeit, sich zu überlegen, was man wem zu Weihnachten schenkt, ich brauche da absolut keine Übermüllung mit Werbung, die mir sagt, was wer dringend haben muss. So ganz langsam komme ich dabei nämlich auf die Idee, wieder selber zu basteln:D. Das würde zwar diejenigen, denen ich etwas schenke, nur sehr bedingt freuen. Aber es könnte mein ganz persönlicher Protest gegen diese Hysterie des Handels werden.


    Kristin, ich hoffe, Du verzeihst mir das jetzt:). Aber Buchhandlungen, vor allem die kleinen, schönen, sind da ohnehin immer erfreulich zurückhaltend.


    Ich musste es einfach mal loswerden!

  • Nun, gegen Spam kann man was machen. Zum Beispiel Spamfilter einsetzen oder den Mailaccount wechseln. ;)


    Früher hieß das "Sommerschlussverkauf" und "Winterschlussverkauf". Und "Sonderangebote". Das ist nur durch nicht immer kluge Anglizismen ersetzt worden, aber im Prinzip geht es seit Erfindung des Handels darum, jemandem etwas aufzuschwatzen, das derjenige nicht braucht, aber trotzdem kauft, weil es vermeintlich günstig ist, und nebenbei hängt man ihm auch noch einen ganzen Sack mit nutzlosem Trödel an oder um.


    Die Wege sind heute kürzer und schneller, die Hemmschwellen niedriger, weil ein Klick (oder ein Halbsatz, eingeleitet durch "Hallo, Alexa") genügt, um der Verlockung nachzugeben, während man früher noch ins Auto oder aufs Pferd springen musste. Aber unterm Strich ist es das gleiche. Und Handelskonzerne leben immer noch davon, Sachen an Leute zu verkaufen. Das ist das Wesen des Handels. :achsel


    Weil alle mitmachen und sich gegenseitig die Begriffe klauen und zuweilen auch ironisch mit diesen Verkaufsaktionen umgehen, kann man es auch relativ leicht ignorieren. Das ist wie schlechtes Wetter oder eine leichte Erkältung. Es gibt keine Gegenmittel, sondern nur die Gewissheit, dass es ja demnächst wieder vorbei sein wird. Und je weniger Leute mitmachen, umso weniger wird sich das in Zukunft noch lohnen. Leider machen sehr viele Leute mit. Der Eindruck, den wir durch unsere persönlichen Filterblasen bekommen, ist ein falscher.


    Man kann aber auch drüber lachen:


  • Früher hieß das "Sommerschlussverkauf" und "Winterschlussverkauf". Und "Sonderangebote". Das ist nur durch nicht immer kluge Anglizismen ersetzt worden, aber im Prinzip geht es seit Erfindung des Handels darum, jemandem etwas aufzuschwatzen, das derjenige nicht braucht, aber trotzdem kauft, weil es vermeintlich günstig ist, und nebenbei hängt man ihm auch noch einen ganzen Sack mit nutzlosem Trödel an oder um.

    Beim Sommer- und Winterschlussverkauf ging es ursprünglich darum, saisonale Ware, die liegengeblieben ist, vor Beginn der neuen oder anderen Saison abzuverkaufen. Es gab dazu Regeln, etwa, dass nicht saisontypische Waren speziell für diese zeitlich festgelegte und begrenzte Aktion hinzugekauft werden durfte. Das ist durchaus eine sinnvolle Einrichtung gewesen, finde ich. Es wurde dann immer mehr aufgeweicht, so dass wir die jetzt beschriebene Situation haben und uns vor schwarzen Freitagen nicht mehr retten können.

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    Horst-Dieter Radke: Sagen & Legenden aus Franken

    ASIN/ISBN: 3955403602


    Mit Büchern können Sie meistens nicht viel verdienen. Aber ich komme in Kontakt mit anderen Menschen, und Buchveranstaltungen sind sehr viel besser als Rockfestivals.


    Billy Bragg (* 1957)

    Süddeutsche Zeitung Nr. 281 – 4. Dezember 2020, S. 26

  • Aber das zugrundeliegende Prinzip war trotzdem das gleiche. Am Ende des Winters brauche ich eigentlich keinen Wintermantel mehr, aber ich kaufe ihn trotzdem, weil er vermeintlich günstig ist. Es wird mir etwas verkauft, für das ich keinen Bedarf habe, und ich kaufe, um zu sparen, was in diesem Kontext vollständig hirnrissig ist, denn man spart nicht, indem man Geld ausgibt.


    So oder so, es hat natürlich wirklich überhandgenommen. Gleichzeitig mag sich der Effekt aber auch ausdünnen.

  • Ich erinnere mich daran, das früher, also in den 1960ern, meine Eltern immer langfristig planten. Da wurde dann der Wintermantel schon für den nächsten Winter gekauft. Oder anderes für den nächsten Sommer. Da trug man die Sachen aber auch nicht nur für eine Saison.

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  • Zitat

    Mir geht dieser Black-Friday-Terror zunehmend auf den Geist.

    Mir geht der gesamte Anglizismus-Import noch viel mehr auf den Geist, als der unsagbare "Black Friday" oder, mAn noch schlimmer: "Halloween."

    Heute, in der Welt der Gewinnmaximierung kalkuliert man bei vielen Konsumgütern so:

    50% der Ware wird regulär verkauft. (Für jene, die unbedingt etwas unter dem Christbaum haben müssen).

    30% werden mit 30 bis 50% ermäßigt verkauft. (Für jene, die sich bis Hl. Dreikönig Zeit lassen.)

    Der Rest wird später, aber jedenfalls noch vor Ostern, um ein Viertel oder noch weniger des Anfangspreises verkauft. Unterm Strich kommt immer noch ein akzeptabler Gewinn für das ganze Konvolut zusammen. Die saisonalen Sonderrabatte werden also primär von den Erstkäufern finanziert. :)

    Rabatte werden - nicht nur in der Weihnachtszeit - grundsätzlich vorher draufgeschlagen, ebenso anfallende Creditcardgebühren und sonstige Kostenanteile.

    Als ich meine Handelsakademie nach fünf Jahren abschloss, war ich um einiges weniger naiv, als ich es noch bei Schuleintritt war.

  • Meine lang zurückliegenden Erfahrungen in Sachen Gewinnmaximierung waren folgende:


    Semesterferienjob in einer kleinen Chemiefabrik. Ein großer Kessel grüner Brühe wurde abgefüllt und davon gut zweidrittel in große Kanister gefüllt. Die gingen dann als Putzmittel in Fleischereien, wo jeden Abend die Fliesen von Blut und Exkrementen gereingt werden. Auf dem Etikett stand etwas von extra Kräftig und robust. Vom Rest ging wieder zweidrittel in kleinere Flaschen mit einem halben oder dreiviertel Liter Inhalt. Der Aufkleber enthielt den Hinweis, dass es sich um einen Haushaltsallzweckreiniger handelt. Der Preis für solch eine Flasche entsprach in etwa dem eines Kanisters. In den verbleibenden Rest wurden etwas Duftstoffe und zusätzlich noch Wasser gekippt und dann in kleine Fläschchen abgefüllt und als Fichtennadelbadezusatz verkauft. An der Grundsubstanz wurde nichts geändert. Die kleinen Fläschchen waren teurer als der große Kanister und die Haushaltsreinigerflaschen, die Gewinnspanne ebenfalls.


    Wenige Jahre später habe ich in der Bekleidungsindustrie gearbeitet. Der gutgehende Familienbetrieb stellte Kleider in den Größen von 42 bis fast Zirkuszeltgröße her. Die großen Ketten wie C&A, Peek & Cloppenburg und andere nahmen diese Kollektionen europaweit ab in Mengen, die man sich gar nciht erklären kann. Die gleichen Schnitte wurden dann noch einmal in den Größen 40 und kleiner in überschaubareren Auflagen hergestellt. Ein kleiner, aber feiner Vertreterstab fuhr damit durch die Lande und verkaufte sie an Boutiqen für den dreifachen Preis (manchmal sogar mehr). Manches exquisite Kleid, dass in den 1980er Jahren in einer Boutique erworben wurde (selten im Schlussverkauf) entstand ursprünglich aus einer Version für mollige und ganz schön mollige Damen, das viel preiswerter bei C&A (z.B.) zu bekommen war.

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  • Hallo Manu und alle,


    die HAK hatte ich meinem Sohn auch vorgeschlagen, aber er wollte unbedingt auf ein BORG (für alle aus Deutschland: Das ist keine Schule für Außerirdische, sondern die Abkürzung für Bundes-Oberstufen-Real-Gymnasium", man beginnt damit erst in der 9. Klasse, ab da spricht man auch von der "Oberstufe"). Wäre sicher eine gute Alternative gewesen.


    Aber auch ohne HAK- und überhaupt ohne Wirtschaftskenntnisse leuchtet mir das Modell ein, das Du skizziert hast.


    Ich gebe zu, als mein Sohn noch so klein war, dass ich einigermaßen absehen konnte, wie viel er im kommenden Jahr wachsen würde, habe ich auch gegen Ende des Winters die heruntergesetzte Kleidung für den nächsten Winter gekauft. So schrecklich unmodern war die bis dahin auch noch nicht, und ihm war es ohnehin egal.


    DAS finde ich noch nachvollziehbar, sozusagen vor zu kaufen, wenn man weiß, dass man die Klamotten im kommenden Jahr ohnehin braucht.


    Aber dieser Kommerzterror jetzt geht ja weit darüber hinaus.

    Und die meisten Leute dürften nach so einem EInkauf eben auch etliches mit nach Hause schleppen, was sie weder brauchen noch kaufen wollten.


    Man MUSS dabei nicht mitmachen, aber es scheint genug Menschen zu geben, die auf so etwas einsteigen.

    Ich stelle mir ja kriegsähnliche Zustände vor morgen in den Läden, wird bestimmt klasse!


    In Summe bleibt es eben doch bei der Erkenntnis: Wenn man nur das kauft, was man braucht, steigt man wahrscheinlich auch ohne Angebote günstiger aus. Mit gut geplanten Vorauskäufen für notwendige Artikel könnte es auch noch funktionieren.


    Aber es widert mich mehr und mehr an, wie hier die Raffgier angeheizt wird.


    @HD: Es ist wirklich desillusionierend, wenn man Dir zuhört bzw. es liest:)

  • Bild könnte enthalten: Text


    Es ist gar nicht lustig. Hier kommt wieder eines meiner Lieblingsthemen ins Spiel: der Frugalismus. Dieses Shoppen von Zeug, das man nicht braucht, führt zu Konsumschulden auf breiter Front. Und schon vor knapp zehn Jahren titelte die "Welt": "Ausartender Konsum ist Klimakiller Nummer eins".

    Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten. (William Somerset Maugham)

  • Mag sein, aber Konsum ist außerdem das Rückgrat des Systems. Und es ist schwer bis unmöglich, dieses System zu ändern, ohne dass alle heftige Opfer bringen müssen. Weil sie dazu nicht bereit sind (ich schließe mich da nicht aus, und ich kenne fast niemanden, den ich ausschließen würde). Bequemlichkeit schlägt Bedenken, bis zuletzt.

  • Du musst mehr Texte über Greta lesen, Tom, dann würdest Du Dich zumindest nicht mehr trauen, das hier so offen zu gestehen:).


    Tatsächlich versuche ich in vielen Punkten aber immer wieder, mein Einkaufsverhalten zu überprüfen: Was brauche ich wirklich? Da geht es um so simple, zugegebenermaßen sehr frauenspezifische Dinge wie das 10. Fläschchen Nagellack mit in Nuancen an sich immer demselben Farbton. Überhaupt Make-up und Pflegeprodukte.


    Aber auch das 20. T-Shirt. Ist nicht unbedingt notwendig.


    Ich finde, es hilft oft schon, so einen Wunsch mal eine Woche ruhen zu lassen. Ist er danach immer noch aktuell, kann man ja auch noch mal darüber nachdenken.


    Und genau DA setzt dieser Werberummel ja ein: beim 20. Paar Schuhe oder den Shirts, die es im 5er-Paket noch günstiger gibt als sonst ohnehin schon. Und von den 5 Farben weiß man vorher schon, dass man 3 davon partout nicht leiden kann und deshalb auch nie tragen wird. Dann fragt sich nämlich auch schon wieder, ob das 5er-Angebot wirklich eins war ...


    Aber ich will den Kapitalismus gar nicht abschaffen.

    Nur, manchmal wird mir das Ganze etwas zu heftig. Das ist dann der Moment, wo die Werbung das Gegenteil von dem erreicht, was sie eigentlich erreichen sollte: nämlich Widerwillen gegen das Shoppen um des Shoppens Willen.

  • Mag sein, aber Konsum ist außerdem das Rückgrat des Systems. Und es ist schwer bis unmöglich, dieses System zu ändern, ohne dass alle heftige Opfer bringen müssen.


    Aber ich will den Kapitalismus gar nicht abschaffen.

    :-) Meine Kritik ist vollkommen kapitalistisch gemeint. Ich bin überzeugter Kapitalist.


    Dieses Buch kann ich zum Beispiel empfehlen:


    ASIN/ISBN: 3959720882


    Das ändert aber nichts daran, dass dieser Konsumterror Murks ist, Leute massenhaft zu Schulden verführt und die Umwelt ruiniert. Das Bildchen oben mit der Conclusio "Stay home and save 100 %" stammt von meinem "Guru" Tim Schäfer, einem Finanzjournalisten aus New York. Der schreibt im Prinzip immer dieselben simplen Wahrheiten auf seinem Blog. Hier zum Beispiel.

    Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten. (William Somerset Maugham)

  • Kristin, ich hoffe, Du verzeihst mir das jetzt

    Es gibt nichts zu verzeihen! Es ist eher so: Sollte ich mitkriegen, dass hier irgendjemand irgendetwas bei Amazon bestellt, dann ist was gefällig, aber sowas von! :evil

    Nee, ohne Quatsch - der Black Friday Overkill nervt auch mich unsäglich. Und zynische Webespots à la: "Jetzt kann sich jeder alles leisten." Und aggressive Whaaaam!-Angebote. Mich kann man schon vergraulen, indem man mich als Händler auf einem Kunsthandwerkermarkt anspricht, wenn ich nur einen scheuen Blick auf die Auslage werfen will (kleine Eiffeltürme kaufe ich auch keine, wenn ich in Paris bin). Natürlich finde ich andere Wege, den Kapitalismus zu bedienen und mich von ihm bedienen zu lassen - wie sollte es auch anders sein, bin ja Teil des Ganzen. Ich lege aber zumindest Wert drauf, dass ich auf einen Händler, Versicherer, Banker etc. zukomme, wenn ich etwas möchte, und nicht umgekehrt.

  • Kristin, ich bin zum Beispiel sehr schüchtern, weshalb ich es grundsätzlich in Ordnung finde, wenn ich angesprochen werde. ich habe dann immer noch die Freiheit zu sagen: Danke, ich komme klar. Was ich meistens mache. Gelegentlich passt es mir aber, ins Gespräch gezogen zu werden und daraus hat sich manch interessanter Gedankenaustausch ergeben, auch ohne dass ich etwas gekauft hätte. Manchmal kaufe ich aber doch. Das sind dann aber in der Regel keine Black Friday Angebote, außer vielleicht auf dem Flohmarkt. Nur der ist häufig Samstags.

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    ASIN/ISBN: 3955403602


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  • Anja, du brauchst einen vernünftigen Spamfilter. Bei mir wird der größte Teil schon vom Provider aussortiert. Den Rest erledigen ein paar Filterregeln in meinem Mailprogramm.

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  • Was im Spamordner ist brauchst du ja nicht beachten. Außerdem kannst Du einstellen, dass der automatisch nach x-Tagen gelöscht wird. Wo ist das Problem?

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