Schreiben to go

  • Ha, die Reichen und Schönen, ich habs mir überlegt, bin ich denn blöd, bei denen herumzuschmarotzern, denn schön sind sie nicht, aufgeplustert, voller Farbe, aber ich, durchsichtig und vom Wesen her undurchsichtig, mit einer Stimme, die im Laufe der Geschichte zu mir kam, ich werde mich auf die große Brücke setzen, da an der Moldau, mal schauen, was passiert, wenn ich als Undurchsichtige spreche.

  • Vielleicht einfach treiben lassen, in einem kleinen Kahn, bis zur Elbe und weiter, vielleicht würde es mich in Dömitz endlich ans Ufer treiben, bei der Festung, in der schon Fritz Reuter eingesessen hat.

  • Es soll etwas geschehen, ein Wetterumschwung, Stürme, laue Lüftchen, ich als Kapitänin eines Polizeibootes auf der Elbe, wer weiß, elbaufwärts slawisch, elbabwärts fränkisch. Ich musste fast zwangsläufig über Witze meiner Mutter grinsen, bei denen ich oft bewusst im ungewissen verblieb, ob die Witze selbst ihre Art von Verlegenheitsüberheblichkeit waren. Es war ja wahr, über was meine Mutter witzte. All das habe ich bereits im Glitzer sonnendurchfluteter Flachmeere gesehen. Ich war sogar schon Hansepilotin. Ist wohl schon ein Schäferstündchen von 500 Jahren her. Damals in Magdeburg, als ich noch Stadt und europäischer Leuchtturm in einer Körperschaft war. Nichts haben die katholischen Dummköpfe davon übrig gelassen. Gar nichts! Ich verwechsele bereits die Worte die für mich den selben Sinn ergeben, Memosyne, Mnemosyne, weiß der Kuckkuck, es wird irgendetwas mit Vergessen zu tun gehabt haben. Mein Echokanal wollte von irgendeinem Fremdereignis überschrieben werden und ich werd vielleicht abermals Jägerin werden müssen, bevor mir auf dieser ominösen Brücke mein Kopf abermals nach vorn über zu kippen droht und die Schwerkraft ihr Übriges tun wird.

  • Ich hörte es schon durch die Haine rauschen:


    "Ach Helena, ach Helena, du bist so dumm wie annodazumal."


    Diesmal versuchte ich es ernsthaft, ging im Gedanken meine Partitur durch: Salto, Schraube, Kerze und dachte dabei, oh nein was für ein Fehler, haderte einen Augenblick, ob sich das Bungeeseil nicht doch mit mir verhäkeln könnte und sprang von der Brücke.

  • (Ihr nehmt es mir bitte nicht Übel, dass ich die sich mir bietende Gelegenheit, das Script gleichzeitig etwas weiter zu führen und damit auch meinen Vorstellungstext einbringen zu wollen, nicht brach liegen lassen wollte. Ich habe jetzt ca. 1 Woche gewartet und empfänd die sich bietende Möglichkeit vertan, würde ich die bisher improvisierte Handlung der Helena nicht etwas weiter führen, ihr etwas Struktur versuchen zu geben und vielleicht auch einige Rahmenangebote mit einzuführen. Wie im wahren Leben, wehrt sich die Leservernunft Figurenentscheidungen rückgängig machen zu wollen ... Auch mein Figurenupdate ist jedoch nichts Vollendetes, keine BT-Runde, eine kurze, quasi spendierte Sequenz, eine geschenkte Pfingstrose für die ich weiter die Möglichkeit offen gelassen habe, dass sich an dem Fortschreibungsprozess jeder Jugendbefreite beteiligen kann. Für Menschenkinder die noch nicht das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, möchte ich eine Warnung voranstellen, ggf. Beratung von Erziehungsberechtigten einzuholen (Freiwillige Selbstkontrolle; FSK 18).

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    Kapitel 3


    Als ich aus dem Trauma meiner ersten Lebenskrise vermutlich durch die Adrenalinaus-schüttung erwachte -so meine Neurologin der ich die ganze Geschichte erzählte- und mir soetwas wie ein Wunder widerfuhr, dass freilich keines ist, wusste ich zumindest etwas mehr davon, dass ich den Epilog meines Lebens zunächst einmal selbst erleben muss. Die Neurologin erzählte mir in ungefähr, dass auch das Adrenalin soetwas wie eine natürliche Panikfunktion im Körper auslöst, die all die Pillenwirkungen einigermaßen eleminieren, zumindest unter Kontrolle bringen konnte. Ich war sehr überrascht über diese Erklärung und darüber was die Natur menschlicher Körper so alles bereit hält, wenn man es denn nur zum richtigen Zeitpunkt zu animieren weiß. "Glück gehabt", sagte sie zu mir, was ich freilich nicht ganz für mich annehmen und mir auch nicht aneignen wollte. Diesen gewöhnlichen Streit mit meiner Mutter, das Glück zunächst einmal herausfordern zu müssen, wollte ich nicht auch noch mit der Neurologin abhalten. Als ich von der Brücke sprang, wusste ich ziemlich genau, diesen multiblen Kick haben zu wollen, bildete mir ein, es müsse mehrere Arten von Glück geben, wusste aber keine Begriffe dafür. "Schicksal wohl schon eher", sagte ich nur darauf zur Neurologin, wohlwissend und mit etwas Stolz meine Überwindung, meine mich plagende und wohl auch etwas lähmende Furcht herausgefordert zu haben. (...) "Kind" hörte ich meine Mutter sagen, "bist du noch zu retten soetwas zu machen!"


    Ja ich steh dazu, in gewisser Weise etwas lebensmüde von der sich mir aufdrängenden Vorstellung gewesen zu sein, Gestalt meiner selbst zu werden, so wie ich Bekannte, Freundinnen, ja sogar Verwandte zunehmend erlebte. Erst gar nicht zu reden von all den flüchtigen Passanten, die einem sozusagen über den Weg laufen. Es schien als würden sie entweder kurz davor sein in eine längst vorbeschriebene Gestalt zu schlüpfen, oder eine solche Lebensrolle schon lange Zeit unbemerkt darzustellen. Je nachdem um wen es sich konkret handelte. Die übelsten Gestalten waren die Vater- und Muttergestalten. Gestalten die ihr Ich verloren hatten, oder ebend kurz davor waren ihr Ich zu verlieren. Eine schreckliche und wohl auch ziemlich einsam machende Offenbarung. Meine Mutter hatte ich in dieser Hinsicht schon lange aufgegeben, bei meinem Vater hatte ich noch soetwas wie eine Resthoffnung. Bei ihm war zwar auch eine schwere Vernunftportion anwesend, aber ich hatte den Eindruck, er würde dieses Schwergewicht an Vernunft bewusst nach außen und insbesondere auch mir gegenüber relativieren können, als wenn er von seiner Imagewirkung tatsächlich etwas wusste.


    Ich begann auch über Worte nachzudenken, die ich von der Generation meiner Eltern geerbt habe und würde meiner Mutter schon dazu sagen, dass mich keine Lebensmüdigkeit antrieb von dieser Brücke zu springen. Es ist etwas anderes, was allerdings, wusste ich nicht. Ich sprach jedenfalls Worte wie Petroleum und Religion völlig anders, auch mit anderen Absichten als denen meiner Eltern aus und distanzierte mich zunehmend von den Schmückungsreliquien meiner Generation, ihren Körperbemalungen, ihren Piercings und weiß der Himmel noch was für masochistischen Sachermoden. Ja es war fast so, dass ich die Worte: Religion, Relikt und Reliquie kaum unterscheiden wollte, um sie in diesem einen Wort vom Petroleum zusammen zu fassen und bitte mir und meinem Leben zu glauben, niemals vorzuhaben Benzin zu trinken! Meine Mutter triumphierte mit ihrer Verlegenheitsüberheblichkeit abermals und verspottete mich mit einem angeblichen Kinderreim, der ungefähr so gelautet haben könnte: "Hast du Kummer oder Sorgen, dann geh gleich Morgen zu Frau Puppendoktor Pille, mit der großen klugen Brille." Zumindest hatte ich bei ihr den Eindruck von soetwas wie einer Stutenrivalität, der ich aus dem Weg gehen wollte. Auch mein Vater machte einen auf völlig desinteressiert; als wolle er mir etwas nicht selbst sagen, es vielleicht auch nicht selbst sagen können, legte er eine Schallplatte auf. Ein männlicher Bariton sang im Refrain: "Mir wurde Schwarz vor den Augen, mir wurde Lila und Grün, dann sah ich Möwen, Schwäne und Kraniche zieh'n". Ich glaubte mich abermals von irgendeinem Trip überwältigt, von dem mein Vater allerdings gar keine Ahnung haben konnte, schaute ihn etwas skeptisch an, als wolle ich sagen sein Musikinteresse gerade unpassend zu empfinden. Als könne er aus meinem Gesicht lesen, begann er mir daraufhin etwas von Déjà-vu's erklären zu wollen, was ich allerdings nicht verstand -jedenfalls nicht klar genug wusste, ob ich es verstehen will-. "Déjà-vu's", sagte er, "sind Grenzbereiche menschlicher Empfindung und Wahrnehmung. Sie sind in der Wissenschaft umstritten, wie sehr viel Anderes auch. (er machte eine Pause) Ein Déjà-vu hätte sein können, wenn in Kubrick's Hibernisationsreise der Odyssey 2001, Helena das Hänsel-Lied gesungen hätte, aber das ist vielleicht zuviel für den Anfang, es war wohl HAL selbst. Bis heute bin ich felsenfest der Meinung, dass dies leider keinen Unterschied macht. Ein Deja-vu kann sein, dass man später, nach dem bereits stattfandenem Ereignis nicht mehr so richtig weiß, ob die eigene Einbildung immerhin eine Wunschprojektion, ein Fragment aus einem anderen Krieg der Sterne gewesen ist. Das Stichwort für Deja-vu's hieße also Wunschprojektion, mit anderen Worten auch: Science Fiction. Ein quasi vom Leben abgekehrtes Fehlerkorrekturprogramm, dass wohl selbständige Vergleiche macht und zu selbständigen Ergebnissen führt" (...). Ich hatte bei seinem Gerede den Eindruck er würde sich in etwas vertiefen, das mich gar nicht interessieren konnte und mich mit einem seiner Kollegen verwechsele. Abermals schien es, als ob er meine Zweifel erraten könnte, unterbrach er seinen Redeschwall und fragte mich: Was die englische Vokabel für Geschenk sei. Ich stutzte nachdem mir die Antwort einfiel. "Nun siehe da", sagte er nach kurzer Pause, "du weisst es. Was du aber vermutlich nicht weißt, warum diese angelsächsische Doppel-bödigkeit entstand. Ich weiß es auch nicht, aber schon Paracelsus wusste, dass Gift zunächst einmal eine Frage der Dosis ist, auch deswegen unterscheiden wir schon im Begriff über das was eine Droge und das was eine Medizin ist. Dass ist nichts Feststehendes ..., wie Fliegen-pilze zum Beispiel (sagte er mit kurzer, nach einem Beispiel suchenden Pause) ..., sind halt temporäre Gesetze." Ich konnte an seiner spöttischen Grimasse ablesen, dass er seine Autoritätsvorträge manchmal selbst nicht so ganz ernst nehmen wollte, genauso wie er über solche für mich nichtssagenden Formulierungen lachte: "Vor dem Einbruch der Dämmerung, kann ein Wildschwein auf der Straße stehen." Und das war gut so, aber ich bekam abermals das beklommene Gefühl bei etwas erwischt worden zu sein, mein Vater aber das Geschick hatte, mir dieses Schuldgefühl ausreden zu wollen. Es kann doch nicht sein, dass mein Vater aus mir wie aus einem bereits geschriebenen Buch lesen kann und von mir weiß, was er gar nicht wissen kann? Wenn schon Schuld, war es ja tatsächlich so, dass ich mich mit meinem Drogentrip selbst kasteit und angeblich nur Glück gehabt hätte, schon durch die Drogendosis nicht selbst bestraft worden zu sein.


    Mein Vater ist irgendwie ein Gerechtigkeitsfuchs, dass habe ich manchmal gehasst und auch manchmal bewundert, insbesondere in geselligen Familienpartyrunden als es öfters auf das Verlegenheitsthema Gerechtigkeit kam. Mein Vater hatte in ungefähr die selbe Einschätzung dazu wie ich. Er hatte sich dafür soetwas wie einen Scherz ausgedacht, den er bei verkrampft oder verbissen betriebener Diskussion öfters in die Runde warf: "Jeder Mensch hat das Recht mindestens einmal im Leben durch den Tunnel einer Magnetresonanztomographie zu fahren." Ich gebe zu, selbst nicht einschätzen zu können, ob mein Vater mit diesem Witz nur flunkerte, um dem offenbar leidigem Thema aus dem Wege zu gehen. Auch mein Vater kennt sich mit Bluff's wohl sehr gut aus. Wenn die je nach unseren Besuchern daraufhin noch weiter geführten Diskussionen erst in solche Details kamen, über Röntgen, Tesla, manchmal sogar noch Tatra zu reden, war ich schon gar nicht mehr wirklich anwesend, schaute zum Fenster, an die Decke, stachelte im Teller, oder entschloss mich 'mal etwas Konstruktivem zu widmen, einfach den Tisch abzuräumen, meiner Mutter eine grämige Mime vorzutäuschen, oder zum Beispiel Getränke zu holen. Eigentlich weiß ich bis heute wirklich nicht, was überhaupt eine Magnetresonanztomographie sein könnte. Wie wohlmöglich meinem Vater, gefiel mir nur das Wort und jeder kann eigentlich wissen was das bedeutet. Ich redete mir etwas schön! Bildete mir etwas ein und ich steh dazu!

  • Kapitel 4


    An dieser Stelle unterbrachen der/die Erzähler Helena ihre Geschichte erzählen zu lassen. Ihr Vater arbeitete schon längere Zeit als Staatsanwalt, über seinem Schreibtisch hat er sich soetwas wie sein Leitmotiv bebildert, auf dem ein offenbar beschwipster Weihnachtsmann mit dem Spruch: "Liebe Kinder gebt gut acht, der Weihnachtsmann hat euch etwas mitgebracht, ist es Unverzollt oder auch nur Hehlerware, seid gewiss die Moral kann enden auf der Bahre." zu sehen ist. Auf ihre damalige Frage, ob der Weihnachtsmann in dem Bild nicht selbst besoffen sei, hatte er ihr, für sie unvergessen geantwortet: "Ja und Nein, das ist sowohl Geheimnis als auch Offenbarung des Bildes, deswegen mag ich es so". Er ist eben keiner dieser Schnürschuhkollegen, lobte sie ihn innerlich. So, als werde sie ihm glauben und als maßte sie sich selbst das Gnadenrecht der jeweils jüngeren Generation an. Nicht nur der/die Erzähler, wohl auch Helenas Vater, ihre Mutter, die Neurologin und sonstwer wussten, dass Helena offenbar pubertierte. Sie war an eine gewöhnliche Altersschwelle Hebe's angelangt, die sie aus eigener Erfahrung nicht als solche erkennen konnte, ja die sogar für manche Menschen nie als eine solche Altersschwelle akzeptiert, erkannt, erfahren oder auch nur gelebt wird. Das klassische und noch deutlich genug ausgeprägte Symptom dafür sich weiter als Tochter zu begreifen, wirkte wie ein Alibi ihrer selbst, mit dem sie unbemerkt ein Versteckspiel betreiben konnte, ohne dass es auf Anhieb jemanden anrüchig oder verdächtig vorkommen konnte.


    Wir -die Majestäten unseres Geistes- wissen bisher nicht, welchen Lebensweg Helena und ihre Geschicke gehen werden! Von der homerischen Muse wird sie sich wohlmöglich über die 3000 Jahre schon selbst emanzipiert haben, aber wird unsere Helena zum Tanz gehen, wird sie heiraten, wird sie einen Beruf erlernen, wird sie in welcher Sonderart auch immer Junky, wird sie noch öfters von der Brücke springen, vielleicht sogar Turmspringerin werden (...)? All das wissen wir aus der grimm'schen Schneewittchenforschung nicht. Was wir aber aus dem bisher Beschriebenen wissen können, dass Helena keine Aglauros ist und keinen Epilog, sondern vermutlich eher eine Epikur bräuchte. In der Phantasie dürfen wir vermuten, dass Herophile eine gewisse Rivalin Helena's sein könnte, vielleicht sogar soetwas wie eine böse Stiefmutter. Sie verfluchte nicht nur Helena! Bräuchten wir nun eigentlich nur noch die Zwerge für Schneewittchen's Traumvollendung? Wir könnten Helena vielleicht mal die Geschichte über Erechtheus, einem angeblichen Urkönig von Athen, seinem Krieg gegen die Eleusiner erzählen und wie es zu dem Ereignis kam, dass sich die Schwestern Aglauros und Herse von Klippen stürzten. Pandrosos', die den Schwesterschwur offenbar brach, war ein nördlich vom Parthenon gelegener Tempel geweiht. Wurde sie etwar für ihren Verrat belohnt? Selbst wie man all ihre Namen schrieb, wissen wir heute aber nicht mehr richtig, auch noch kaum etwas von den Eleusinenmysterien. Die Römer haben von den griech. Mythen zig Figuren aussortiert, vereinfacht oder schlichtweg für unwürdig bewertet. Minerva beließen sie, aber z.B. an die Aglaurosgeschichte wollte sich wohl kaum noch jemand erinnern. Herse oder Hersilia, die später in Rom wohl als Horta verehrt worden sein konnte, hätte vielleicht noch etwas erzählen können. Aber ihr müssen die Wölfe Rom's wohl auch irgendein elysisches Elixier des Vergessens eingeflösst haben, sie könnte allerdings durch ihren Sprung die selbe Heilung erfahren haben, wie unsere moderne Helena.


    In der Traditionskomödie von Romeo & Julia nahm Shakespeare die offenbar historische Wahrheit des Epigamiefluch'es wieder auf, die man mit etwas Phantasie wohl auch als eine Ursache für den von Homer beschriebenen trojanischen Krieg vermuten könnte, wenn Helena endlich vor Solon aussagen wollte und ihm die ganze Geschichte bis zum Raub, von der verprellten Mitgift angeblich vergifteter Erisäpfel, diesem ominösen Polterabend und davon erzählte, warum sie sich seit 3000 Jahren in schwarze Sirenenkleider hüllt.


    Ich schwöre, dass ist die ganze Wahrheit, so wie ich sie aus Elstereiern las, nebenbei den Song von Nickelback: "Should've Listened" (The Long Road, © 2003) hörte und keine Buchbesprechung Dan Simmons' "Ilium" (© 2003) abgeben wollte, ja dessen Roman bisher noch nichtmal las.


    Kapitel 5