Krimi zwischen Bayern und Salzburg

  • Hallo,

    so richtig "neu" ist er ja schon gar nicht mehr, zumindest dann nicht, wenn man den 11. Oktober als "schon länger her" einstuft. Da ist er nämlich erschienen, Alexanders und mein erster Krimi.


    Wir haben uns die Arbeit gerecht aufgeteilt: Mann schreibt Mann, Frau schreibt Frau. Mit anderen Worten: Wenn die Suche nach dem Mörder/der Mörderin (ich will ja nichts vorwegnehmen, deshalb so schön gegendert) aus Sicht des Ermittlers geschildert wird, liest man Alexanders Text, wenn man erfährt, was die Ermittlerin denkt und tut, dann habe ich geschrieben.


    Wer auch immer es lesen möchte: Viel Spaß. Nein, das ist keine Floskel, denn es ist zwar ein Krimi, aber mit humoristischen Anteilen.


    Und jetzt noch der Versuch, den Link bei meiner mangelnden Begabung in Sachen Computer und so einzustellen

    ASIN/ISBN:

  • Wo spielt denn das Meisterwerk? Zwischen Hammerau und Siezenheim? Zwischen Marzoll und dem Veitlbruch? Oder zwischen Högl und Gaisberg?


    Daß das Buch ordentlich gegendert ist, halte ich für ganz vortrefflich. Das begeistert die Leser und sorgt für hohe Verkaufszahlen. Superb!

  • Hallo TWJ,


    Handlungsorte sind in diesem Fall Bad Reichenhall und Salzburg-Stadt.

    Und: Nicht das Buch ist in irgendeiner Form gegendert, sondern ich habe oben "den Mörder/die Mörderin" gegendert, um nichts vorwegzunehmen:) Wir schreiben keine politisch korrekten Bücher, wo kämen wir denn da hin?^^

  • Treffen sich eine Hamburgerin und ein Wiener. Sie Kommissarin bei der Kripo Traunstein und wohnhaft in Bad Reichenhall, er Major in Salzburg, misogyn und misanthropisch. Dann liegt eine Leiche auf der Grenze. Dazu kommt später noch eine und noch eine ... Die beiden müssen irgendwie miteinander klarkommen.

    Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten. (William Somerset Maugham)

  • Herzlichen Glückwunsch. Treibts nicht zu bunt! (Oder was bedeutet der Titel?)

    Die Bedeutung kann man schlecht im Zusammenhang erklären, ohne zu spoilern. ;-) Vielleicht, wenn man den Titel des Krimis zusammen mit "Konstantin Wecker" googelte, käme man in die Richtung des Krimis. ;-)

    Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten. (William Somerset Maugham)

  • Ich gratuliere Euch beiden ganz herzlich! Habe bereits den Anfang "verschlungen", obwohl ich doch gar keine Krimi Leserin bin! Das will was heißen...😉

    Was ich sehr beeindruckend finde, ist die Zweiteilung der Perspektiven und die unverkennbar unterschiedliche Denkweise (und Sprache) der beiden Protagonisten. Das habt Ihr sehr überzeugend herausgearbeitet! Im übrigen hat mich, zu meinem neidlosen Erstaunen, der Erzählton erfreut und schnell und nachhaltig in die Geschichte "hineingezogen". Ich freue mich darauf, weiter zu lesen! Herzlich Elisa

  • Anja und ich durften heute ein Interview beim ORF Salzburg (Radio) geben, wegen unseres Krimis. Es wird am kommenden Sonntag um 20 Uhr ausgestrahlt, im "Kultursonntag". Die Sendung ist dann noch sieben Tage über den Abrufservice zu hören.


    Wir freuen uns! :)

    Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten. (William Somerset Maugham)

  • Gestern war es so weit: Unser Roman ist in der Sendung "Lesen.Hören" vorgestellt worden.

    Da die Allerwenigsten von Euch im Raum Berchtesgadener Land/Salzburg leben und die Sendung gestern außerdem zur "Tatort"-Zeit lief, stelle ich hier mal den Link ein.


    http://194.232.200.191/radio_salzburg_ondemand/So_20.mp3


    Wenn alles klappt, wie ich mir das vorstelle (und wie es vorhin auf meinem PC noch geklappt hat), dann kann, wer mag, den Beitrag noch bis kommenden Sonntag (16. Dezember) hören, danach wird der Platz mit der nächsten sonntäglichen Kultursendung belegt. Der Beitrag zu unserem Buch kommt so ungefähr ab der 44. min, man kann die Sendung vorspulen.


    Dann mal viel Spaß beim Hören. Ich finde meine Stimme ja wirklich SEHR verfremdet, aber Alexander behauptet, es sei meine "richtige". Seine ist übrigens ganz authentisch.

  • Hallo Monika,


    Akzent? Ich? Eine österreichische Klangfärbung? Einmal ja, doch, da kam mir das auch so vor. Aber insgesamt falle ich hier eher durch dieses etwas sterile Hochdeutsch auf.

    Und ich finde, Alexander hat einen Bariton. Zumindest hier zu Hause hat er den:)

    Wir finden auch, dass der Beitrag schön geworden ist. Aber es ist eigenartig, sich selbst im Radio zu hören.

    Danke für Dein Lob. Unsere Lilly schreibt sich aber mit y am Ende. Nur hört man das natürlich nicht:)