Beiträge von Nils

    Es gibt gerade bei so aufwendigen Produktionen eine gewisse Sterilität,

    Ja, das ist wohl wahr. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich die Serie mit der gleichen Begeisterung geschaut hätte, wenn ich das Buch nicht gelesen hätte. Diese Serienadaptationen sind ja Produkte einer gut geölten Maschinerie aus erfahrenen Teams, die sich vermutlich noch durch jede Menge Daten über potentielle Zuschauer unterstützen lassen. Dadurch geht aber auch einiges verloren.

    Ganz wesentlich zum Beispiel dieser Einblick, den man beim Lesen eines Buches in die Vorstellungswelt eines einzelnen Schriftstellers bekommt.

    Es ist ja ein Allgemeinplatz, aber - das Buch ist besser als der Film.


    Das war schon visionär und stark und sehr bedeutsam, aber erzählerisch ließ es mich ein bisschen kalt.

    Wahrscheinlich ist es einfach Geschmackssache, aber es fällt mir schwer, diese Meinung nachzuvollziehen. Mich hat es seinerzeit echt geflasht. Sicher, das liegt weniger an der Handlung, ich glaube William Gibson wusste damals noch nicht so recht, wie das geht mit Langtexten und hat sich deswegen bei der Struktur eines klassischen Hardboiledkrimi bedienen wollen. Aber diese Rock'n'Roll-Pose, dieses Technik-ist-coole-Subkultur-Gehabe, das war schon eine Offenbarung für mich. Ich kannte damals nur die Raumschiffe aus Star-Trek. Und die sind ja eher was für Nerds. Und waren es auch schon damals.

    Ich bin ein alter Fan von William Gibson. Sein "Opus Magnum" - Neuromancer - hat mich verhältnismäßig spät erst erwischt, so Ende der 90er. Ich hatte viel über die drei Bücher gehört, viele Illustrationen gesehen und war dementsprechend skeptisch, ob der Text den hohen Erwartungen gerecht werden würde. Darum bin ich mit einem gewissen respektvollen Abstand um die Lektüre herumgeschlichen, bis mir ein Freund irgendwann den Sammelband geschenkt hat mit den Worten: "Du willst William Gibson lesen? Dann lies jetzt William Gibson." Und von da an war ich verkauft.


    Das liegt zum großen Teil an seinen stilistischen Eigenheiten. Gibson schreibt irgendwie modisch und cool. Es gibt diese Sachen noch gar nicht, aber er beschreibt trotzdem die Details und die Fehler und die Alltäglichkeiten, so als wäre das selbstverständlich. Der coole Typ erzählt was und du stehst da und magst nich zugeben, dass dir die Begriffe gar nichts sagen. Und dann liest du weiter.

    Ich habe dann alle weiteren Bücher ziemlich schnell gelesen, auch diese Sachen, die in der Gegenwart spielen und sich komischerweise immer noch wie SF anfühlen.


    Ich bin dann auch irgendwann einigermaßen erwachsen geworden und Gibson war nicht mehr ganz so wichtig. Bis ich in 2016 in einem sehr großen Kaufhaus in einer großen deutschen Stadt nichts zu tun hatte und Zeit totschlagen musste. Da bin ich - natürlich - in die Bücherabteilung, sowas ging vor 6 Jahren noch ganz problemlos, und habe entdeckt, dass es was neues von Gibson gibt. Ich konnte mir zwar nicht vorstellen, dass er mit jetzt ja immerhin Ende 60 noch sowas jugendlich cooles schreiben kann wie früher, aber der Klappentext klang danach. Zeitreise. Hmmm.


    Kurz gesagt - ich fand es großartig. Gibsons Take on Zeitreisegeschichte und zwar nicht in flauschig fantasymäßig, sondern so knackig und crisp, wie das früher war. Vielleicht interessiert den ein oder anderen der erste Satz, weil der erste Satz von Neuromancer zu einer Ikone geworden ist. Also. Der erste Satz von "The Peripheral":


    "Sie glaubten, dass Flynnes Bruder keine posttraumatische Störung hatte, sondern, dass ihn die Haptics manchmals glitchten."



    Das muss man doch zugeben. Das macht echt Spaß. Für mich war das ein Gibson wie früher, ich fand es echt gut.


    Und jetzt das. An einem müden Samstag abend zappe ich auf amazon-prime herum und sehe, dass es eine Serie gibt, die verdammt so aussieht und auch noch so heißt. Und tatsächlich. "Peripherie" ist eine Verfilmung des Romans von Gibson. Ich habe mir gestern die ersten zwei Folgen angetan. Mehr gibt es noch nicht, sonst hätte ich wohl weitergesuchtet. Und das mir.

    Außerdem sehe ich auf Wikipedia soeben, dass Gibson in 2020 eine Fortsetzung geschrieben hat - "Agency".


    Hätte mir das nich mal jemand sagen können?

    Ich finde das auch einen guten Link. Meine eigene Vorgehensweise ganz grob - Inquits weglassen, wenn es irgendwie geht und wenn man sowieso weiß, wer spricht.

    Wenn das nicht geht - "sagte" immer nur "sagte". Vielleicht ganz gelegentlich mal "fragte" oder "antwortete". Aber wenig und selten und dosiert. Wenn schon direkte Rede, dann steht das gesprochene Wort im Vordergrund, nicht die Beschreibung der Szenerie.


    Jedoch -


    Der Text im Link beginnt mit einem schönen Beispiel über Erdbeeren. Klar mögen alle Leute lieber reife, rote Erdbeeren. Trotzdem ist es natürlich erlaubt, gewohnte Pfade zu verlassen. Grüne Erdbeeren kann man zum Beispiel ganz gut einlegen, habe ich mir sagen lassen.

    Ein echter Verlust. UJRE habe ich eine Zeit lang rauf und runtergehört (vor allem die Live im Schützenhaus, die es auf den Streamingplattformen irgendwie nicht gibt, die aber großartig ist). Paraphernalia war auch super. Sie hatte ja leider schon länger mit Parkinson zu tun (wie du ja auch schreibst).

    Tschüss Barbara.

    Ehrlich gesagt finde ich den Artikel ganz gut. Das ist nämlich auch mein Eindruck und ja ich weiß - das ist Geschmackssache und was gekauft wird, darf auch gekauft werden.

    Aber auffällig finde ich diese Entwicklung schon auch. "Schwedenkrimi" hieß für mich seinerzeit immer Sjöwall-Wahlöö oder Mankell. Da gab es zwar auch die ein oder andere blutige Tat, aber es waren eher Krimis, eher Polizeigeschichten und Sittengemälde, das hat mich angesprochen. Und dann sind diese Schwedendinger immer brutaler geworden, inzwischen heißt Schwedenkrimi eher Schwedenthriller und alle denken nur noch an Stieg Larsson und Konsorten. Vermutlich verstehen die Leute heute gar nicht mehr, warum wir über die überzogene Brutalität in "Pulp Fiction" gelacht haben, das ist heute einfach der normale Blutlevel.


    Mich erinnert das ein bisschen an die Entwicklung in der Musik - es wird immer lauter. Lautere Instrumente haben immer schon die leiseren verdrängt und seit alles elektrisch geworden ist, wird da noch mal einen Gang hochgeschaltet, Und dann digital - nochmal hochgeschaltet. Sogar die Aufnahmen werden immer komprimierter.


    Irgendwann muss da doch mal Ende sein, oder?

    Ich bin da möglicherweise etwas voreingenommen. Ich habe aus einer Laune heraus vor Jahren schonmal an so einer Ausschreibung von einem großen Verlag mitgemacht, und zwar zur Schreibwerkstatt von Bastei-Lübbe.

    Ich habe da gewonnen und war bei dem mehrtägigen Seminar mit wirklich guten Leuten. Aus mir ist kein Auftragsschreiber für Lübbe geworden, aber das Seminar seinerzeit war echt ein Lichtblick. Interessante Leute, Innenansichten aus der Verlagswelt und man konnte sich endlich einmal ernst genommen fühlen.


    Das war nicht die schlechteste Erfahrung in meinem Autorenleben.


    (Ich sehe gerade, dass mein Link in den Vereinsbereich geht. Man muss also den 42ern beitreten, wenn man sehen will, was ich seinerzeit geschrieben habe :evil)

    Es ist wie immer in solchen Situationen überhaupt kein Diskurs gewünscht,

    Ja. Aber das ist nicht gut.

    Es geht um echte Menschen und echtes Leid. Und zwar auf beiden Seiten. Das ist ja kein intellektuelles Spiel, wer die besten Argumentationsfiguren bringen kann.


    Solche Sachen sind einfach auf Twitter und Konsorten nicht gut aufgehoben. Ich finde diese ganze Empörungsmaschinerie nicht gut. Und solange ich nicht weiß, wie man da raus kommt, oder noch nicht mal weiß, wie man das besser machen könnte, möchte ich das zumindest nicht noch schlimmer machen.

    Ich habe die Harry-Potter Bücher nach anfänglichem Zögern aufrichtig geliebt. Anfängliches Zögern deshalb, weil ich Hypes erst einmal misstraue und weil ich vor 25 Jahren eigentlich schon zu alt war für Kinderbücher. Aber dann habe ich alle Bände verschlungen und mir die Erstausgaben in englischer Sprache direkt bei Erscheinen gekauft.

    Was ich vor allem geliebt habe, war die tiefe Menschlichkeit in den Büchern und die Ermutigung, der zu sein oder der zu werden, der man ist (auch wenn man das für ein verschwurbeltes, wokes Konzept halten darf). Ich habe mich mit Leuten wie Neville Longbottom identifiziert, der gemobbte Kräuternerd, der am Ende eine coole Sau ist.

    Mir schien, dass die Benachteiligten, die vermeintlich Schwachen, die Minderheiten der Autorin immer besonders am Herzen gelegen haben.


    Und darum kam mir die ganze Diskussion um "Transfeindlichkeit" bei Rowling etwas, na ja, kontraintuitiv vor. Ich sehe ein, dass die paar Tweets, die in dieser ganzen Diskussion immer wieder zitiert werden, pointiert sind und den Konflikt eher suchen als ihm aus dem Weg zu gehen. Auch ist es möglicherweise nicht geschickt, sich als prominente Person in einer komplizierten Sache, bei der die Emotionen auf allen Seiten hochschlagen, in Form von Tweets oder sonstwie über Social-Media zu positionieren. Denn wenn man irgendeiner Sache gerecht werden will, dann reichen keine Tweets und eine Einteilung in zwei Lager.


    Es gibt eine ausführlichere Stellungnahme von Rowling von vor zwei Jahren auf ihrer Seite. Nach der Lektüre verstehe ich ihre Position zumindest etwas besser. Vielleicht kann hier jemand eine ähnlich ausführliche Stellungnahme posten, die vielleicht etwas genauer erklären kann, warum sich die gesamte Öffentlichkeit aktuell derart drastisch von der Ikone unserer Kinder abwendet.

    Die Geschichte von J.K. Rowling ist selbst ein Mythos, eine archetypische Geschichte ein Sehnsuchtsmärchen. Unbekannte Frau, der es noch dreckiger geht als dem Leser und der nie und nimmer jemand sowas zutraut, wird entdeckt und zu einem Star, der sich Schlösser in Schottland kaufen kann. Das ist die ewige Geschichte vom Erfolg, es gibt sie in jeder Branche, in der Literatur, in der Musik in der Malerei und heutzutage sogar in BWL und so Sachen.

    Diese Geschichte taucht ohne Zweifel auch in "20 Masterplots and how to build them" auf. Ich erinnere mich nicht mehr genau.


    J.K. Rowlings Lebensgeschichte kennt jeder, der hier im Forum unterwegs ist, zumindest in Grundzügen, da möchte ich drauf wetten und für viele ist sie wahrscheinlich eine Teilmotivation, mit dem Schreiben nicht aufzuhören, auch wenn 20 Agenturen und 40 Verlage abgesagt haben mit den Worten "Das ist der größte Mist, gehen Sie mir nicht auf die Nerven." Weil - J.K. Rowling ist ja auch erst nach der soundsovielsten Absage entdeckt worden.


    Ich bin sicher, es gibt demnächst ein Biopic.


    Und zu der Frage ob Weltruhm Glück ist -

    Ich habe aus meinem Religionsunterricht (der lange zurückliegt und mich ansonsten nicht für das Leben entscheidend geprägt hat) einen interessanten Gedankengang zu Reich Gottes behalten: Einen Teil müssen wir selbst dazu beitragen und ein Teil wird uns von Gott geschenkt. Ich glaube viel genauer kann man die meisten Dinge nicht erklären.

    Ich versuche seit geraumer Zeit, mein letztes Projekt in irgendeiner Weise einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Das gestaltet sich aber in etwa so schwierig, wie ich es mir vorgestellt habe und auch in etwa so frustrierend.

    Ich selbst finde mein Zeug naturgemäß großartig. Aber weil ich ein kritischer Mensch bin, habe ich mich gefragt, ob ich nicht doch mit der Idee "Roman, Agentur, Publikumsverlag" auf der falschen Spur bin.

    Für die, die das Projekt nicht aus der BT-Runde kennen - es ist lustig und es hat einzelne Episoden. Ich bin aktuell an einem Punkt, an dem ich mich frage:

    Biete ich da die richtigen Sachen an der falschen Stelle an? Passe ich vielleicht gar nicht in den Verlagsbetrieb? Lässt sich das vielleicht einfach nicht verkaufen?

    Und dann fällt mir auf, dass es durchaus Leute gibt, die so ähnliche Geschichten schreiben wie ich und damit doch sehr erfolgreich sind. Lustig, intelligent (denke ich zumindest), einzelne Episoden. Leute wie der Kaminer zum Beispiel, oder der Meyerhoff, oder auch der Känguruh-Mann, äh, Marc Uwe Kling.


    Diese Leute haben nur alle eines gemeinsam - die waren erst live erfolgreich und erst im zweiten Schritt mit Büchern. Schlussfolgerung - ich muss auf die Bühne.


    Aber das ist auch nicht ganz trivial. Für Lesebühnen mit mehreren Leuten sind meine Texte einfach zu lang. Auch einzelne Kapitel würden >30 min brauchen, wenn sie noch zu verstehen sein sollen, und Slams haben meist Vorgaben von sechs Minuten oder so. Einzelne Teile von einzelnen Kapiteln könnte ich vorstellen (und habe das ja auch schon ab und an gemacht.) Das macht zwar wirklich Spaß, aber insgesamt scheint mir die große Zeit des spoken Word auch irgendwie vorbei. Die richtig gut besuchten, publikumswirksamen Veranstaltungen sind eher Stand-Up Comedy und da komme ich genau so wenig rein wie bei Diogenes.


    Die (Lese-)Bühnen hier in der Gegend liegen seit Corona auch oft platt oder haben echte Neustartschwierigkeiten.


    Ich weiß, es gibt hier den ein oder anderen Performer, habt ihr Tips, Ideen, Eindrücke?

    Woran scheitern Ratgeber? (Elf Jahre alte Diskussion, auch hier und zum gleichen Thema.)

    Das ist ja mal eine herrliche, alte Diskussion. Mich beschleicht die Wehmut, wenn ich die ganzen alten Namen lese. Ihr könntet alle gerne zurückkommen.

    (So wie Achim - hey! Willkommen zurück!)


    Trotzdem - ich schätze es kommt darauf an, welcher Ratgeber einem wann in die Hände fällt.


    Jemand mit viel Gefühl und Begabung mag es vielleicht ungeheuer langweilig finden über Vor- und Nachteile von Adjektiven zu lesen. Oder Show und Tell und so. Ich fand das immer spannend und immer wenn ich irgendwo ein neues Konzept aufgeschnappt habe, wollte ich es ausprobieren.


    Und dann gibt es ja auch noch Ratgeber, die eher eine Art schriftstellerische Selbstfindung zum Ziel haben. Der Stephen King ist ein bisschen so, meine ich. Irgendwann hast du hier auch mal einen tollen Artikel von Richard Morgan verlinkt, der so war. Auch so etwas lese ich immer sehr gerne.


    Aber klar - das Schreiben muss man schon selbst übernehmen.


    Ich falle übrigens in die von Horst-Dieter beschriebene Kategorie. Ich plane nichts, überarbeite ständig und werde nie fertig. Na ja - fast nie.8)

    Ja. Heute ist Putlitz und schon seit gestern sind alle, die im Verein was auf sich halten in der Gegend.


    Nur ich wieder nicht. Schon wieder. Ich bin privat verhindert. Aber ich wünsche auch allen viel Spaß und Erfolg!

    Ich produziere auch gerne Kapitelüberschriften. Das hilft mir selbst als Orientierung, glaube ich. Ich habe dann das Gefühl, in Sinnabschnitten zu arbeiten, in einzelnen Geschichten und das kommt mir sehr entgegen.


    Für einen richtig zusammenhängenden Langtext scheint mir das als Leser aber meist entbehrlich. Ich habe da auch Kinderbuchassoziationen - der Jim Knopf hat auch ausladende Überschriften "Erstes Kapitel, in dem die Geschichte anfängt." usw. Ich habe mich schon als Kind gefragt, was das soll (auch wenn ich Michale Ende immer verehrt habe). Das ist mir immer entbehrlich erschienen, im schlimmsten Fall spoilert dann die Überschrift den Inhalt.


    Manchmal frage ich mich bei aktuellen Büchern auch, ob man die Einteilung in Kapitel nicht einfach komplett weglassen könnte. Schließlich kann man am Ende eines Kapitels sowieso nicht aufhören zu lesen, weil da meist ein Cliffhanger kommt.

    Hallo Lea,

    erst einmal herzlich willkommen unter einer Menge Leute mit ähnlichen Problemen.

    Es ist wirklich bemerkenswert, dass du einen abgeschlossenen Langtext von 400 Seiten geschrieben hast, das gelingt wirklich nur wenigen ohne Weiteres.

    Allerdings wärest du eine noch größere Ausnahme, wäre dieser Text so gut gelungen, dass er sich an eine Agentur oder einen Verlag vermitteln ließe. Die allermeisten Erstlingswerke kann man in zwanzig Jahren noch einmal aus der Schublade holen und sich darüber amüsieren, was man damals für lustige Sachen gemacht hat.


    Klar gibt es Ausnahmen. Vielleicht bist du eine. Wer weiß?


    Meine Empfehlung wäre, sich ein dickes Fell anzuschaffen und einen Teil des Textes einmal in die Rubrik hier zu stellen, die wir "BT" nennen. Das ist ein eigener Bereich, für den man sich extra freischalten lassen muss und in dem man dann in (namentlich bekannter) Runde über Texte sprechen kann. Wie Sören Prescher bereits angedeutet hat, ist das manchmal ganz schön hart, wenn die Kritik ungeschönt ist und manchmal vielleicht auch nicht nachvollziehbar. Aber wie soll man denn sonst seine Chancen auf dem Markt verbessern? Irgendjemand muss doch mal sagen - Perspektive ist schon doch auch irgendwie wichtig, oder dreißig Protagonisten auf den ersten vier Seiten, das wollen die Leser eher nicht so.


    Ich mache in dieser Runde immer gerne mit und alle, die in diesem Thread bisher geschrieben haben, haben da schon schöne und auch weniger schöne Besprechungen bekommen. Übrigens auch die mit echten Autorenkarrieren.8)