Beiträge von Ostelbe Sieben

    ....(jedenfalls liegt sein/ihr Bekennerschreiben zu irgendeinem BT bislang nicht vor)....

    Ach nee ditt stimmt doch nicht, -aber wahrhaftig Tom- wenn die Tendenz weiter so verläuft, dass deine Stimmungsbilder gegen mich auch bei vielen anderen Vereinmitgliedern verfängt, machte doch selbst mein BT-Angebot keinen Sinn, nicht wahr.

    Früher - früher gab es das - Anthologien, die sich auch, wenn auch nur gering, verkauft haben. Kennt noch jemand den Web-Side Verlag? Anthologie der Autoren? Das waren noch Zeiten.

    Ja genau, in etwar davon war auch die aktuelle Anthologieidee mitbestimmt, dass es früher ebend komplizierter gewesen sein konnte. Nee, aber bevor die Idee irrige Annahme- und Verwirklichungseinsprüche bekommt, so nachdrücklich war sie gewiss nicht gemeint. War halt nur ein Vorschlag für einen weiteren Anreiz der BT-Runden, passiert ja aktuell wohl auch nicht so viel.... Mir ist gewiss, dass ich nicht für eine Vereinsmitgliedschaft umworben werde......

    dennoch ist mein Ziel auch, über das Thema aufzuklären.

    ich versuch mich mal auf diese Zeile zu konzentrieren, weil sich mir darin der Ratanlass der Vorredner erklärt. Hier in diesem Forum wirst du möglicher Weise weniger Leute finden, die in diesen Hinsichten (SM, etc.) aufgeklärt werden wollen. Dein Aufklärungsbegehren ist wohlmöglich ja ein zusätzliches SM-Problem.... :helpes unterstellt, dass es überhaupt einen Aufklärungsbedarf gibt. Es mag bei gewöhnlichen Leseinteressenten freilich auch diesbezüglich andere Tendenzen geben (das ist völlig normal, es gibt ja sogar noch ne Menge Analphabeten), es wird aber schwierig, solche Lebenserfahrungen 1:1 in das Forum hineindenken zu wollen und auch schwieriger solche Aufklärungsabsichten deinem Buch voran zu stellen. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen.... Ich würde den Rat das Vorwort wegzulassen annehmen, es ändern, in den Schrank stellen, reifen lassen, oder, oder, oder

    Ich hab doch meiner Frau gesagt, dass ich grad von Gallimard, mit Flake im Handkoffer zurück kam. Den wolllten sie dort nicht, diese Orionfischer. Meine Frau tischte wieder die selbe Konfektschachtel auf und schaute mich dabei an wie nen begossener Pudel unter der Fönhaube, wie sie doch vor Sirius kuscht, ach Mondieu, all diese Meropisoden. Weil ich ihre gelockte Gegenwart nicht mehr ertrug (was soll man sonst dazu sagen wenn man nicht im Bett mit ihr liegt) schlug ich die Tür zu und floh, nein flüchtete. Ich ging dann immer nach oben, nie nach unten, dass war mir wie Kloppstocks Treppenhaus zu profan. Der nun auch noch, ach ja ich weiß, den hab ich absichtlich vergessen in Quedlinburg über die Schwedenschanze zu besuchen. Widerlich, war mir schon vor der Geburt unsympathisch. In Kloppstock's Treppenhaus musste ich mich nahezu zwanghaft an QuasiModo erinnern, ich weiß nicht wo dass her kam, ob sich das Bild aus dem Film tiefer verbuddelte als Hugo. Vermutlich! Tja und nun zum sympathischen Teil! ich habe dir meine Schuldscheine zunächst wiegen lassen und dann zugeschickt, weißt du, damit keine, aber auch gar keine Information verloren geht. Wie ich dein Verdrehungstalent so kenne, wirst du auch daraus noch Gewinn machen, ich hoffe es ist kein Gewicht verloren gegangen, du musst den Wechsel ja nur wechseln... Was? Nein, ich hab die Zofen nicht gesehen, meine Frau hat die Grenze auch nie verstanden, die verstand immer Batterie, wusste aber nie was das eigentlich ist, aber du doch gewiss....


    Achso, Mensch, eins hab ich noch beim Stulleschmieren vergessen, kennst du den neuesten Witz der Schachspieler: Nein, ich nehme auch nichts von Weißen!

    Ostelbe, keine Ahnung, warum Du Dich hier gerade auf Tom einschießt

    Ich schieße zurück, weil ich ca. in den letzten 2 Wochen bei Tom gemerkt habe, dass er besonders mikroaggressiv (sein Begriff) gegenüber Nichtvereinsmitgliedern argu-mentierte und dass scheint mir einerseits ein strukturelles Vereinsproblem für den Teil des öffentlichen Forum's zu sein, andererseits maßt sich Tom auch immer wieder die Figur des Rädelsführer's an und makaberer Weise funktioniert dass wohl auch gegenüber vielen Vereinsmitgliedern. Ist nichts Persönliches meinerseits, die Zeit als Tom Vereinsvorsitzender war, ist wohl aber schon lange her....

    Jeder, der das tun mag, kann hier die Initiative dafür ergreifen, aber nicht zuletzt § 3.2 der Satzung des 42erAutoren e.V. verneint verlegerische oder in der Hauptsache herausgeberische Tätigkeiten, und das aus gutem Grund.

    Ich habe in die Vereinssatzung 3.2 geschaut, finde dass nicht was Tom sagt. Dort steht:


    "Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. DieMitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins."


    Die Kunst der Rechtsinterpretation besteht darin, für das zu plädieren, was nicht ausgeschlossen ist und was man letztlich selbst erreichen will. Hat man diese Negativerfahrung die der Tom hier zu solchen Projekten wie Anthologien etc. kundtut, nungut.... ein stückweit, ä bissel, hör ich aber immer wieder hegemonial, Hegemonium bei ihm. Er spricht auf Eitelkeit an, Tom, die idletime ist mitlerweile PC-Sprache, das sind Vergangenheitsrelikte. Ich weiß nur nicht, wieso man Erfahrungswerte der Vergangenheit in die Zukunft projiziert und dass auch noch für Interessensgründe die einem wie Tom offenbar selbst nicht mehr tangieren. Ja freilich Tom, du musst dir diese Gedanken nicht mehr machen.... und wer weiß auf welchen Bolzplätzen der Literatur du dich schon so alle rumgetrieben hast, wohlmöglich verstehst du auch etwas völlig anderes unter dem Begriff Freier Autor......


    Und ich würd sogar noch wegen des Zusatzes zu Tom's Satzungsauslegung "und das aus gutem Grund" sagen, es ist Quatsch was Tom da behauptet, das Urheber-recht bliebe selbstverständlich auch für solche tendenziellen Sozialprojekte bei den Autoren, die sich allerding auf eine gemeinsame Gesellschaftsform einigen müssten, sagte ich ja schon... vertragliche Auflagenlimitierung und aus ist der Schuh....

    Hallo Ostelbe,


    danke für deine Erläuterungen....

    Es ist nun ohne ein paar Eckdaten ja sehr schwierig, zu einer Idee etwas zu sagen, gerade aus Sicht eines Vereins, der ja begrenzte Möglichkeiten hat ...

    Ich danke ebenso... Subventionsgelder werden in der Kultur regelmäßig vergeben, darum kann sich jeder und im besonderen auch Vereine, die sich kulturelle Förderungszwecke in ihre Vereinssatzung geschrieben haben, bewerben. Wird hier im Forum vermutlich aber auch die Mehrheit wissen.

    Was meinst du? Eine Anthologie "Von Autoren, für Autoren"? Kurzgeschichten bestimmter Genres? Eine vollkommen offene Anthologie? Du hattest eine Idee, aber das hast du nicht gesagt.

    Die Idee ist bei mir jedenfalls von meinen bisherigen Erfahrungen zum Umgang, Art- und Weise und letztlich auch der für die Autoren in die Zukunft wertschöpfbaren Idee getragen, dass sich mit einem solchen Publikationsperspektivangebot des Verein's, möglicher Weise auch an den BT-Runden etwas ändern lässt! Ich habe freilich noch nicht so viele Erfahrung in den BT-Runden, meine bisherige Erfahrung ist aber die, dass schon wegen der unter Umständen eben systemimmanenten Perspektiv-losigkeit, der bisherige Charakter dieser Runden negative Wirkungen entfalten kann. Ich sage wirklich kann, dass beträfe individuelle Kriterien. Ermutigung ist jedenfalls der Sinn der Idee und meiner Meinung dazu.


    Insbesondere für Newcomer; es läße sich auch eine ungefähre Anteilquote machen, derer infrage kommenden Autoren (Vereinsmitglieder / Nichtvereinsmitglieder), um damit z.B. potentiellen Subventionsgebern plausibel zu machen, junge, unbekannte etc. Autor(innen) mit solchen Anthologien fördern zu wollen.


    Bei dem jeweiligen Kritikerteil könnte der Gedanke handgreiflich werden, er/sie äußert sich nicht mehr absolut gegenüber dem Autor (als Kritiker), sondern hätte im Hinterkopf die Perspektive, dass der jeweilige Autorenbeitrag sich mit der BT-Runde gleichzeitig auch um die Aufnahme einer dann handgreiflich werdenen Publikation bewirbt. Meiner Meinung nach könnte sich damit eine wesentliche und auch positivere Anspruchsverschiebung ergeben, die für alle Beteiligte etwas mehr (manchmal sogar sehr viel) bringen kann, als bisher...


    Von Autoren für Autoren? Dass würd ich offen lassen, aber die Webseit(en) des Verein's bieten dafür ja schon jetzt Werbeplätze für eine solche Anthologie und wenn man mal schaut wieviel unregistrierte Besucher die Webseite täglich hat, würd' ich diese Möglichkeit progressiv als Mitnahmeeffekt eintüten... ist zumindest erstmal eine weitgehend kostenlose Marktwerbemöglichkeit.

    @ Ostelbe Sieben: Es spricht aus meiner Sicht ziemlich viel dagegen, nämlich schlicht und einfach die Tatsache, dass es dann auch jemand tun müsste. Ganz praktisch mit allem, was dazu gehört....

    Ich habe keine Vorwürfe (wie etwar Untätigkeit) in die Vergangenheit gemeint, auch nicht in die Zukunft, so bin ich nicht veranlagt.... Meiner Meinung nach sprechen auch viele Gründe für die Möglichkeitseröffnung des Verein's gemeinte Chancenermög-lichungen zu wollen, z.B. schon die Vereinssatzung!

    Ich selbst weiß nicht in welchem Jahr der Verein besagte Anthologie (1x wohl bisher) herausbrachte.... wie lange es den Verein gibt etc., um einzuschätzen woran der Wille offenbar in der Vergangenheit gescheitert sein könnte. Hier wurde (glaube von Tom) schon die Möglichkeit von Druckkostenzuschlägen angesprochen (wissen vermutlich eh viele Autoren), das Kostenhindernisargument find' ich deswegen auch nicht ganz so überzeugend, z.B. dann wenn man diese Anthologie z.B. im ersten Markttest auf 1000 Exemplare reduziert. Das wird wohl nicht die Welt kosten.... Das Bundessland Brandenburg in dem der Verein seinen Sitz hat, wird für Subventionsgelder an den Verein möglicherweise auch gar nicht so abgeneigt sein, wenn sich der Vereinsvorsitz zu entsprechenden und schlauen, an dort gerichtete Begründungen, Anträge etc. entschließen könnte...


    Tja bliebe noch übrig, wer solle diese Arbeit machen..... ich weiß nicht, habe den Eindruck dass Viele auch viel ihrer Zeit nur für ihre Forumbeiträge aufwenden, würd' auch prinzipiell positiv denken, zunächst muss man mal wollen, den Gedanke zulassen, auf Praxistauglichkeit abklopfen... Die Digitalmöglichkeiten vereinfachen eigentlich ja auch vieles, selbst die Druckvorlagen sind heutzutage digital.... etc....


    Und zum Schluss; falls es bisher niemanden für solche freiwillige Mitarbeit gibt, wäre ich halt der Erste (in meinem Fall auch kostenlos, im Sinne der Vereins-prinzipien)


    Nicht zu vernachlässigen ist die Frage, wer eventuelle Leser sind. Manchmal haben Verlage Zahlen. Solche finden sich eher nicht bei Wikipedia.

    Mit dem Statement kann ich leider nicht sehr viel anfangen! Das Buch (die Anthologie) soll selbstverständlich gut gemacht sein, mehr kann man als Herausgeber ja zunächst nicht machen... dass wär' aber schon ein ganzer Batzen an Ansprüchen...

    ....Da schwingt die Überzeugung mit, Autoren wüssten besser als die ganzen Verlags- und Agenturkläuse, wie die Branche und das Geschäft laufen (nach dem Motto: "Sonst wäre ich selbst längst Bestsellerautor!")....

    Ich habe nicht diese Überzeugung, die Tom's Überzeugung (offenbar) beeinflusst, ist wohl eine ziemlich -tja wie soll man schlichtend sagen?- seltene Übertreibung.... Ne, Tom, Literaturqualität hin oder her, es bringt ja nix neunmalverklugt bekannte Marktphänomene als "nebensächlich" einzuschätzen.... Mir jedenfalls ging und geht es um Marktchancen, Chancenermöglichung und dafür kann man hier im Forum schon die BT-Runden einschätzen. Was spricht also dagegen, in die Forumbude etwas mehr Bewegung, mit dem Anreiz einer Anthologiepublikation dafür ausgewählter Autorenbeiträge bringen zu wollen? Meiner Meinung nach gar nichts, bis auf das "nebensächliche", aber entscheidene und anstehende Problem der Regularien, Auswahl und unterschiedlicher Meinungen zur Literaturqualität.

    Es geht wohl Beides, sowohl die Vollprofiversion, das ganze Markt- und Vermarktungs-management einem Verlag anzuvertrauen (wenn man bis dahin durchgekommen ist), aber auch die Version, sich als Autor selbst an all den relevanten Markthebeln mitbetätigen zu wollen, z.B. in einem Autorenverlag. Ich habe nicht die Meinung dass diese Autorenentscheidung auch nur irgendetwas über deren Literaturqualität besagen kann. Die (mögliche) Annahme, dass die Literaturqualität anhand der verkauften Exemplare ermittelbar sei, ist meiner Meinung nach schon abwegig. Der Tom kann freilich die privilegisiertere Position, eines bereits einigermaßen etablierten Autor's einnehmen (...), die letzten hier im Forum eingebrachten Fragen, bezogen sich allesamt aber auf eher noch unbekannte Newcommer, die offenbar alle schon ein prinzipielles Problem gegenüber gewöhnlichen Verlagen und vermutlich auch zur jeweils vertretenden Kultur- und Wirtschaftspolitik Selber haben, das waren z.B.: A.J.Triskel, lyrx, No_Name Greenhorn, Katze,.....


    Für alle die sich mit Verlagssonderformen und Beteiligungsrechten eben nicht, oder nur weniger auskennen: es gibt soetwas und ist auch erfolgreich gewesen in D. Autoren-verlage waren sogar die klassische Basis der dt. Avantgarde in Film und Literatur.... z.B. Verlag der Autoren, hier ein Link zum 50. Jubileum per D-Funk. Und dass was der D-Funk da in seiner Kulturbewertung zu diesem Verlag und dem Autorenverlagsprinzip sagt, stimmt in Teilen meiner Meinung nach eben immer (Selbstbestimmungsrechte der Autoren)...

    Stichwort Doppelmoral zum Thema: Ich schätze mich glücklich, mich schon als Kind sowohl mit der Moral meiner Mutter, als auch der meines Vaters konfrontiert gesehen zu haben, dann kam noch die Moral der Schwester, die der Verwandten, bösen und guten Tanten dazu.... es wurde immer mehr, ich müsste im Alter eigentlich schon Hühneraugen bekommen haben, weiß Gott bisher fand ich sie nicht...=)

    Warum gelingt es eigentlich Autoren nicht, selbst einen Verlag oder eine Agentur zu gründen der/die selbst genau ihre Interessen vertritt?

    Ja, warum gibt es bei den hier versammelten Potential an Autoren bisher nicht die (mir bisher unerkennbare) Initiative selbst einen Verlag zu gründen? Gute und auch progressiv gedachte Frage. Böte sich ja tatsächlich per Wahlverfahren aus den BT-Runden, mit z.B. einer jährlichen Anthologie an.


    Meine Erfahrungen dazu sind die, dass es oft an den Rechten, Verträgen und Gewinn-beteiligungschancen scheitert, obwohl es insbesondere in D gute Vorbilder gibt. Und meine Erfahrung ging im konkreten dann weiter dazu über, dass ein solcher Verlag sich zu einer von den Autoren gemeinsam getragenen Wirtschaftsentscheidung bringen muss, nach welchem Recht sich dieser Verlag auf dem Markt und Behörden gegenüber positionieren möchte. Das "Gerechteste" Beteiligungsmodell, könnte das Genossenschaftsrecht bieten.... kurze Pause... denken.... ist denn das gerecht?


    Appropos Schlager & Volxmusik, habe die alten Van Halen wieder rausgekramt, die mit David Lee Roth >>h , erstaunliche Soundqualität auch noch heutzutage ...

    Die Verlinkung von dorotheus weist aber exakt auf Ghostwriter für Bachelor-Arbeiten hin. Das hat mit unserem Forum und unserem Anliegen nichts, aber auch gar nichts zu tun und ist, wie ich meine, eben grundsätzlich unseriös.

    Genau HD, der Link weist auf besonderes Ghostwriting von akademischen Auftragsarbeiten hin und was ich mit unseriöser Tendenz dieses gesamten Graumarktes meinte, dass die von Tom gut umschriebene Vertragssituation das Verfänglichkeitsproblem umschreibt. Schon die Vertragstendenz geht in Richtung Öffentlichkeitstäuschung und bis in den Strittigkeitsbereich den man aus bestimmten Segmenten des Journalismus, Stichwort: Quellenschutz, kennen kann. Es käme die hier schon oft gestellte Frage auf, über was für Literatur reden wir im Forum eigentlich.


    Und im Übrigen kann ja jeder machen was er/sie will, nur sollte er/sie schon wissen was er macht und es wurde von dorotheus lediglich eine Frage gestellt, nichts anderes!

    Ich würde gerne eine Ghostwriting Agentur beantragen, um einen qualitativen Text zu erhalten. Es gibt viele davon. Es gibt sogar die Webseiten mit Ghostwriting Erfahrungen. Ich weiß nicht, ob diese Agenturen keine Betrüger sind. Zudem weiß ich nicht, ob diese Erfahrungen wirklich wahr sind.

    Nicht nach allem was wir seit Platon und Sokrates wissen können, ließe sich handeln, will sagen, das Ghostwriting hierzulande auf sittliche Grenzen stoßen kann, oder sogar verbotsfähig, bzw. schadensersatzfähig, im Sinne sogenannter Unerlaubter Handlungen sein könnte (Link). Wer zunächst 'mal rechtsberaten werden will, was z.B. Eigentum und das sogenannte geistige Eigentum am Kunstwerk überhaupt alles umfasst, ist hier im Forum wohlmöglich falsch... Ja, du kannst davon ausgehen, dass solche Ghostwriting-Agenturen tendenziös eher Betrüger sind... ist jedenfalls nix seriöses...

    Das Recht am eigenen Namen ist ein Teil des unveräußerlichen Persönlichkeitsrechtes. Jeder darf unter seinem eigenen Namen auftreten und Geschäfte betreiben,


    Ich war/bin eigentlich auf der Suche nach kompetenten und vor allem fachmännischen Ratschlägen

    Es ist nicht meine Absicht gewesen, mit dem Begriff "Schizo" jemanden stigmatisieren oder sogar beleidigen zu wollen, ich sagte ja, es ist nicht bösartig gemeint. Die Erzählung von Greenhorn mit seinem "Stift" erinnerte mich lediglich an ein Generationen zurückliegendes Obrigkeits- und Herrschaftsmuster, dass ich nun tatsächlich für etwas veraltet ansehe. Hinzu noch die mir mysteriös erscheinende

    Obzession Literatur anonym veröffentlichen zu wollen...


    Hier im Forum kann jedermann auch anonymisiert posten, für den Literaturmarkt (so richtig mit Buchhardcover und Lesungen etc.), könnte soetwas für Newcomer so wirken, dass du dir damit selbst ein Bein stellst. Dass wurde hier aber auch schon alles gesagt, man sollte es dann aber auch verstehen und nicht missverstehen.


    Also nochmal sorry: Greenhorn, es ist halt so, dass man die Empfindsamkeiten Beteiligter nicht durch die spanische Wand sehen kann und auch so, wie Tom zu insinuieren meinte, dass sich manche Leute in Internetforen anmelden, deren Absichten ziemlich undurchschaubar erscheinen, zum Beispiel solche, ob ein Künstlername auch als Marketingbegriff verstehbar sei... Ich habe zu dieser

    mir schon etwas befremdlich vorkommenen Diskussionstendenz, lediglich noch das Beispiel Tesla angeführt... und Katze zugestimmt.


    Nun nach Vorn gedacht: Es gibt hier BT-Runden, dort kannst du deine Arbeit zur Diskussion stellen, wenn es dass ist was du möchtest...

    Bevor sich hier irgendwer als "Schizo" diskreditiert fühlt, möge man die Beitragshistorie von "Ostelbe Sieben" aufrufen und sich ein Bild machen.

    genau Tom: "sein Bild machen" (Possessivpronomina)!


    Im Übrigen stimme ich eher Katze mit ihrem Statement zu: "Das Recht am eigenen Namen ist ein Teil des unveräußerlichen Persönlichkeitsrechtes. Jeder darf unter seinem eigenen Namen auftreten und Geschäfte betreiben, Waren oder Dienstleistungen feilbieten....."


    Bei Konkurrenzen die sich darauf beziehen, das Image eines anderen Autoren, sich durch eine zufällige oder sogar gewollte Namensgleichheit bevorteilend zu eigen machen zu wollen, werden wohl Gerichte bemüht sein. So meinte es Katze, denn solche Konkurrenzen gibt es sehr wohl, obwohl es sie eigentlich nicht geben sollte. Herr / Frau X können bei Namensgleichheit auch nicht gezwungen werden, wegen einer zufälligen Namensgleichheit mit Herr / Frau Y ihre Namen in Personenstands-urkunden ändern, oder ergänzen zu lassen. Solche Fälle sind im Personenstands-gesetz gar nicht vorgesehen. Was Tom wahrscheinlich meinte, bezieht sich auf die geschäftliche Namensnutzung bzw. Künstlernamen.... Es gibt einen berühmten Fall Tesla, der Prozess um den Markenname der aktuellen US-Autofirma mit der ex. tchech. Audio-Firma selben Name's, aber älterer Nutzungsherkunft, ging über zig Jahre ....

    ...es ist auch gut möglich, dass ich nicht (mehr) nachvollziehen kann, worüber hier eigentlich gesprochen wird...

    ich stimme zu, mir geht es ähnlich und ich bekomme den seichten Eindruck, dass unser Neumitglied No_Name Greenhorn unter seichten Schizo-Problemen leiden könnte, ist er sich wirklich sicher nicht identisch mit seinem "Stift" zu sein.... Schizo in der Branche, ist aber nicht bösartig gemeint, für manch Einen Schizo empfiehlt es sich aber wohlmöglich, sich zunächst mal mit einem Schachcomputer zu unterhalten...:arzt

    Interssante Frage zum Zeitgeist, das heutige Modewort könnte wohl auch Bulemie, im Sinne sogenannter psychosomatischen Anfälligkeiten, also Empfindsamkeiten, bei denen die menschliche Einbildung gegenüber den körperlich Fakten, eben nicht genau diagnostisierbar sein könnte (Kameliendame, Dumas, ca. 1850).


    Magen und Darm (insbesondere die Magensäure) werden oft auch als zweites Gehirn bezeichnet, das menschliche Immunsystem etc...


    Ich weiß freilich nicht auf welche Story Tom anspricht, in den 60'er und 70'ern, quasi dem Zenit der Nachkriegswohlstandsgesellschaft, wird Fleisch wohlmöglich schon symbolistisch, quasi als Kritik gegen die übersättigte Wohlstandsgesellschaft benutzt worden sein können. Es gab da wohl auch mal einen berühmten Film... mit dem Titel "Fleisch" wenn ich mich richtig erinnere. Ich erwähne es nur deswegen, weil Tom wohl nach einer Interpretation des Zeitgeistes fragen könnte, auf den es vielerlei Blickrichtungen gibt...


    Der Gegenwert des Fleischmangels soll lt. Ärzten und Nahrungsphysiologen möglicher Weise ein Zinkmangel sein, auch den kannte die Kameliendame freilich nicht, sie wurde halt öfters mal ohnmächtig...!oo-)


    (Zusatz: Die Filme "Fleisch" und "Coma" bezogen sich wohl schon auf die Perversion des Organhandels; schreibende Ärzte: look here)