Beiträge von Ostelbe Sieben

    Das steht da nirgends, dass ich das schon entschieden habe. ;) Hätte ich das, hätte ich keinen Thread zum Thema eröffnet. Ich habe überlegt.

    Ich wünsch dir viel Erfolg mit deiner Überlegung, ich fand den darauf folgenden Praxisgedanke Greenhorns dann auch relativ konsequent, das Pseudonym markenrechtlich schützen zu lassen.... in diesen Rechtssphären kenne ich mich im Detail aber nicht mehr aus, was das kostet, ob und wie es rentabel werden könnte etc.... Ich find' z.B. auch Sydney als Pseudonym (Nickname) ganz interessant..... für deine Wahl wird es wohl auch auf eigene Stil- und Schreibvorhaben ankommen...

    Ich finde es lobenswert wie ausführlich uns der Ben einen Roman und einen Autor nahe bringen möchte, der damit offenbar seine Abrechnung (womit auch immer) vorlegen möchte....

    Ich glaube der Roman zeigt an seiner thematischen Verspätung ein Dilemma an, nämlich dass der Demokraten in den USA, was man auch nahezu ungekürzt auf Sympathisanten der SPD hierzulande übertragen könnte. Sie sind mit ihrer Kritik oder großen Generationsabrechnung zu spät, haben die Ursachen des II. WK verharmlost und versuchen nach dem Rechtsruck im Westen nunmehr gegenzusteuern. Schon der von Ben beschriebene Plot des Roman's ist für mich Nichtssagend, ihm stehen zahlreiche und vermutlich auch tiefgreifendere Romane der Vor- und Nachkriegszeit, z.B. Im Westen nichts Neues bei, aber auch gegenüber.


    Ob zu diesem Thema Ergänzung erforderlich ist, nunja, was soll man dazu sagen. Eine Revolution gab es in den USA tatsächlich nicht, sie wurde von Rechten, oder auch von Auftragsmorden des FBI-Chef J. E. Hoover im Keim niedergeknüppelt, oder sogar getötet (Kennedy Brüder, M.L. King, Fred Hampton, etc...).


    Es ist freilich eine Grundsatzfrage, ob und wie man sich als Europäer, zu diesen Zuständen in den USA verhalten sollte, bzw. verhält. Man weiß ja tatsächlich wenig, es kommt wenig 'rüber und vieles an Tatsacheninformationen ist durch Geheim-dienstaktionen überzeichnet, z.B. COINTELPRO. (schon der Begriff ist aufschluss-reich, er lehnt sich an typische Geheimdienstaktionen an - Gegenspionage).:tot2


    Allerdings kommt auch vieles dieser Verspätung von einem in den USA typischen

    Publikationssymptom. Dort werden geheime Verschlussakten der Regierung und Administration nämlich tatsächlich auch irgendwann öffentlich und können einige Vergangenheitsphänomene öffentlich lüften.... Ein Plus für die Demokratie in den USA! In Deutschland findet man soetwas zu Geheimdienstaktivitäten hingegen seltener, es besteht dazu jedenfalls kaum Öffentlichkeit und offenbar fehlt hierzulande auch weiterhin journalistischer Biss und journalistische Ausdauer... Wir wissen hierzulande nämlich, dass die deutschen Terroristen z.B. böse Menschen sind und dass man gar nicht danach fragen solle, warum KPD und DKP in D bis nahezu in die Gegenwart der Nachkriegszeit verboten wurden....


    Letztlich könnte es eine Generationsfrage sein, wer sich vom Romanthema ange-sprochen fühlt.... wir leben aktuell in der 3. Nachkriegsgeneration. Es ist vermutlich normal, dass die Zeitzeugen aussterben und die Jugend das Kriegsthema als Anlass und Ursache für einen Roman für sich nicht begeisternd empfindet. Und ganz allgemein ist auch die erratische Verlagerung der Kriegsbösewichte immer noch auffällig genug in der Öffentlichkeit, bzw. eben der durch Journalisten weitgehend mitgestalteten erratischen Öffentlichkeit. Nach hiesiger Lesart sind natürlich Stalin und die russ. Revolution, die Bösewichte nicht wahr? (Ich hab erst neulich wieder einen von Journalisten befragten Zeitzeugen, der von Ostpreußen nach D floh, im TV zugehört. Der ältere Herr empörte sich darüber wie russ. Soldaten ihm und seiner Familie die Marmelade gestohlen hätten....usw... Ich könnte fluchen über solchen kommentarlos hingenommenen Vertriebenenjournalismus.... Nichts gelernt, nichts kapiert: AFD & CSU & Erika Steinbach und vermutlich auch noch verirrte Deutsch-ordensritter pur)


    Also wen interessiert's, außer Kriegsveteranen ehrenhalber? :kacke

    Auf mich wirken cosmopolitische Pseudonyme irgendwie beeindruckend, irgendwie ist ja jeder Name auch Pseudonym, er heißt ebend irgendwas, z.B.: Pennsylvania, Georgia, Virginia. Meiner Meinung nach sind Pseudonyme eben viel- und mehrdeutig, wenn sie offen sein sollen... je oller desto doller (passt als Sprichwort übrigens, wenn man -doll- z.B. im Deutsch als Wort für Puppe versteht)


    Mississippi z.B. könnte später zu einem Hippypseudonym für Missis Hippy geworden sein...., erschließt sich dann wohlmöglich nur Insidern etc..... Selbes für Mary Jane....


    Zwecks Wiedererkennungseffekt glaube ich schon, dass man für seinen Künstlername gute Geschichten parat haben sollte. Allerdings würd' ich die Moderne nicht so wie z.B. Elon Musk (Tesla-Chef) handhaben. Er hat seinen Sohn angeblich als X Æ A-12 benennen bzw. taufen lassen.... Soetwas wirkt auf mich dann doch etwas zu abgespaced, zu weit entfernt... Ich hätte darauf dann nur noch die Antwort, dass er seinem Sohn nach einem kryptischen Sammelbegriff benannte und wüsste nicht auch nur irgendeine Sinnhaftigkeit daran erkennen zu können....


    Kiana: Wenn du dich schon für einen Pseudonym entschieden hast, macht es freilich Anregungen zum Thema etwas überflüssig.... Ich verstehe freilich deine Sorgen, letztlich hat man mit seinem (bürgerlichen) Name ja eigentlich auch rein gar nix zu tun..., ist eine Erfindung der Elterngenerationen und vermutlich gibt es auch viele Leute die sich mit einem selbstgewähltem Name einfach von ihrer Familie emanzipieren wollen (der umgekehrte Effekt tritt schon aus geschäftlichen Reputationsgründen beim Adel zu: einmal Ritter, immer Ritter, oder :evil)

    Was glaubst du wie viele Manuskripte bei mir zuhause ihr Dasein fristen, einfach weil sie nicht gut genug für meine zugegebenermaßen hohen Ansprüche sind.

    hab keine scheu, ich lese auch unfertige texte lieber als gar keine texte... nunja, mit dem wehrwolf und säbelzahntiger war das als draufgabe auf das rotkäppchen-märchen gemeint, ich bin ja nicht von der justiz, schaust du vielleicht mal zu monstern, mumien & mutationen. Meine Melatoninphase beginnt eigentlich erst wieder im Herbst, so nenne ich jedenfalls manchmal dieses ominöse Phänomen bei mir....

    Das bringt mich immer ein wenig zum Grübeln, drücke ich mich evtl. etwas unklar/undeutlich in meinen Texten aus?


    Ihr wisst ja, dieses ganze zwischenmenschliche ist nicht gerade meine Stärke...

    Oh yeh, wenn ich die Absicht hätte als Autor von jedem Leser verstanden werden zu wollen, hätte ich wohl falsche Absichten, vermutlich sogar irrige Erwartungen (jedenfalls in meinem Kunstverständnis).... Im Übrigen Greenhorn, hat mir dein Konter gut gefallen, dass du deinen Partner/Partnerin Wolf nennst und ihn/sie vermutlich auch so liebkost, aber -wie gesagt-, mach dass mal mit deinem Wolf aus..., es war jedenfalls nicht der Gedanke meiner Märchenidee :)


    Naja und die Frage nach deiner Beteiligung für eine BT-Runde habe ich bisher noch nicht so plausibel beantwortet gefunden, woran mag das wohl liegen? Es wird ja nicht erwartet, dass du einen ganzen Roman dafür anbietest, nur soetwas wie eine Leseprobe z.B..


    Im Übrigen versteh mich mal nicht falsch, ich mach kein friendly Fire dir gegenüber... du siehst ja selbst wie sich Säbelzahntiger und Wehrwolf erneut einmischten, obwohl sie gar nicht angesprochen wurden...

    Wenn ich dich richtig verstehe, dann hat das Schreiben per Pseudonym auch etwas therapeutisches für dich, ja? Freilich kannst du auch zu Märchen ein neues Thema aufmachen, man glaubt ja gar nicht wieviele unterschiedliche Meinungsbilder nur dieses eine katholische Märchen heutzutage immer noch hervorbringen kann. Für die einen ist es belustigend, für die nächsten eine Sektkampagne, und für die Übernächsten ist es vielleicht ein bösärtiges Ärgernis ........ Ich mag auch gute Märchen, ob es Grimm's Märchen sein müssen..... nunja? Der Osten von D hat eben so halt sehr sehr wenig katholische Traditionen. Ich habe das Märchen aber nicht mit böser Absicht dir gegenüber erwähnt, bot sich halt zum Thema Pseudonym etwas an....


    Wenn dich die Likes doch etwas frohgelaunter stimmen überleg doch einfach mal, ob du uns nicht mal eine Kostprobe deines Manuskripts für eine BT-Runde anbieten möchtest.... in den BT-Runden kommen erst die Wehrwölfe und Säbelzahntiger... weißt du ;)

    Es ist zwar ein wenig "schwieriger" mit Pseudonym aufzutreten, aber es ist auf jeden Fall sehr spannend

    Hallo Greenhorn, sorry für das Abdriften von deinem Thema. Dass Interesse daran ist möglicher Weise so, wie an dem Märchen von Rotkäppchen und der Wolf..., jeder weiß dass der Wolf seine Absichten gegenüber Rotkäppchen hat, sie in er Großmuttermaske aufzulauern... Vielleicht schreibst du oder deine Fangruppe mal darüber, was dich an deinem Versteckspiel interessiert. Ist es Voyerismus, ist es Heimtücke, ist es Täuschung; was meinst du zum Beispiel damit "es ist auf jeden Fall sehr spannend"?

    Hallo, ich habe mich in der Vergangenheit oft gefragt ob mein Forumname vielleicht anstößig auf einige Forummitglieder wirken könnte und mich deswegen auch mal bei Wikipedia belesen. Tatsächlich fand ich dort unter Ostelbien einen ziemlich unausgegorenen Beitrag (meiner Meinung nach), der mir historisch auch relativ zweifelhaft und seicht AFD-lastig vorkam. Ich habe mich mit Historikern zu ex-Ostelbien besprochen, mich bei Wikipedia als Autor eigens dafür angemeldet, um bei Wikipedia den dort hinterlegten Text mit einigen historischen Tatsachen zu verlinken und zu überarbeiten (z.B. Zwei-Plus-Vier-Vertrag, sächs. Ostmark, ex-Preußen). Ich kann den überarbeiteten Wikipedia-Beitrag aber nicht selbst veröffentlichen bzw. aktualisieren, weil das dortige Reglement dafür nur autorisierte Autoren vorsieht (sogenannte Text-Sichtung, Sichter).


    Also, falls hier jemand dabei ist, der auf Wikipedia als Autor mit sogenannten Sichtungsfreischaltungsrechten agiert, kann er/sie sich an der dortigen Ostelbien-Diskussion beteiligen, den aktualisierten Text lesen oder/und auch Freischalten. Ansonsten habe ich hier im Dateianhang mal den Versionsunterschied zur aktuellen Wikipedia-Version Ostelbiens, gegenüber meiner Version hochgeladen.


    Mit freundlichem Gruß

    Ich zähle weder Oprah Winfrey noch Markus Lanz noch andere Talkshow-Moderatoren zu meinem Kollegenkreis. Mit Ausnahme von Wolf Schneider und Hermann Schreiber, die beide ein langes Journalistenleben hinter sich hatten, bevor sie schließlich Sprechmeister wurden.

    Einige von ihnen habe ich dienstlich kennenlernen müssen, die wenigsten haben mich professionell überzeugen können.

    Sorry, nochmal außer der Reihe! Hallo Ben Vart, ich finde es prima von dir, den Talkshow-Journalismus auszugrenzen. :likeIst auch meine Meinung.... In den 80'ern konnte man die Talkshow's vielleicht noch einigermaßen ernst nehmen, da war noch freies Gerede möglich.... heute ist überwiegend nur noch dummes Gequatsche angesagt :auslach, Politiker haben die (ernstnehmbaren) Künstler und Intellektuellen verdrängt und es gibt wohl ein irgendwie unausgesprochenes schmieriges Agreement zwischen den TV-Sendern, Talkmastern und Politikern... Soetwas ist meiner Meinung nach auch kein Journalismus mehr, der Beruf nannte sich wohl früher Conférencier.

    Mein letztes Wort dazu: Wenn du Privilegien haben möchtest, geh in die Politik, werde Abgeordneter. Deren Ausweis ist ein wahres Füllhorn an Privilegien.

    Deine Gedanken gehen seltsame erratische Wege die mit dem ursächlichen Vergleich von künstlerischen Autoren gegenüber Journalisten nix mehr zu tun haben. Aber hier ein Link auf den von dir gepriesenen Journalismus der Zukunft. Sie (also die Medienpolitiker in den Redaktionsetagen) basteln bereits an durch Algorithmen initialisierten Automaten-News, damit.... äh.... hm.... die Journalisten ihre Köpfe frei wofür bekommen???


    Oder schau doch mal hier zum Vermögen von Oprah Winfrey..., zugegeben vermutlich schlechterer Journalismus, aber offenbar am entscheidenen Kriterium goldrichtig, nämlich dummes Zeug quatschen und damit die besten Einschaltqouten generieren...

    Liebe Kollegen immer wieder hört oder liest man Andeutungen, dass sich in dem Kinderbuch Alice im Wunderland hinter den absurden und verrückten Bildern mathematische Phänomene beziehungsweise Anspielungen darauf befinden. Mehr als Andeutungen darüber finde ich nirgends. Es gibt kein Buch oder eine Ausarbeitung im Internet darüber. Wer mir diesbezüglich weiterhelfen kann gerne mit Links oder Tipps. Vielen Dank Dorit

    Das Alice-Buch war zunächst gar nicht als Kinderbuch vom Autor bedacht gewesen... zu dieser Zeit war Psychoanalyse z.B. auch noch kein akademisches Studium und auch keine Wissenschaft.... Man sollte den Autor vielleicht eher zu den Surrealisten zählen.... (oi, dass gab es zu seiner Zeit noch gar nicht, was nun!)


    Tja, und im Allgemeinen ist es schwierig Assoziierungsketten von Autoren verstehen zu wollen, wenn man Teile davon nicht versteht, man könnte beispielsweise das Wort "Delta", als Flussmündung missverstehen, wenn man seinen mathematischen Bezug nicht kennt bzw. ignoriert. Gerade bei solchen Autoren können sich schon bei der Übersetzung diverse Fehler eingeschlichen haben, die ursächliche Zusammenhänge und Mehrdeutigkeiten des Englischen aus Unwissenheit einfach ausblendeten und verloren. Im Zweifel hilft da nur das Original.


    Dass du nur Andeutungen dazu findest, hat vielleicht etwas mit Scham und justiziabler Verblödungsindustrie zu tun, die in D gar nicht so untypisch ist. Caroll wurden wohl von verärgerten Eltern auch viele Päderastenprozesse gemacht, was vom Wort her ein weiteres Beispiel für Missverständlichkeiten ist, denn Alice war ja bekanntlich noch nicht mal ein Knabe....


    Grüße, ich hoffe ich konnte etwas helfen!

    Was ist an dem, was in deinem Link steht besonders?

    Ich sagte, es ist der erste Link den meine Suchmaschine fand, du kannst dir freilich auch alle anderen Links zum Stichwort anschauen und durchlesen... im Übrigen hatte ich dich ja ursächlich nicht persönlich dazu angesprochen, aber falls du mal auf Wiki unter dem Stichwort Presseausweis schauen möchtest, findet sich in dem Text eine weiteres Privileg, das dort "Journalistenrabatt" genannt wurde. Und nun ist bei mir aber auch Gut zum Thema, werd davon müde... und von zig Journalisten im Übrigen auch....

    So adhoc return, ist der erste Eintrag der Suchmaschine zum Suchbegriff: Journalistenprivilegien dieser hier...


    Und dass mit dem einfallslosen Männlein das den Unterschied vom Obelisk und Kopernikus nicht kennen konnte, kann man in Gesprächen zu einem ernst zu nehmenden Problem aufhäufen, man kann es freilich auch sein lassen und sich mit der Frage beschäftigen was nun zuerst da war, die Sonne oder der Berg, oder vielleicht die Sonne und der Berg, oder vielleicht die Sonne, der Berg und Kopernikus, oder die Sonne, der Obelisk und Kopernikus, oder, oder, oder. Von Tom besagtes Männlein gibt es jedenfalls nicht, ist eine Erfindung ;)

    Hier möchte ich mich, als Vertreter der pauschal genannten Gruppe der Journalisten, dagegen verwahren, dass eine Berufsgruppe in toto diskreditiert wird. Nicht umsonst ist Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland ein Grundrecht. Und wie bei den Autoherstellern, den Rechtsanwälten oder auch den Richtern gibt es auch unter Journalisten schwarze Schafe.

    in toto hatte ich es nicht gemeint, diskreditierend auch nicht, es war mein Ausdruck, meine Meinung zu einer Tendenz.... Journalisten haben zum Beispiel auch viele Privilegien, berufliche Sonderrechte, die Schriftsteller zum Beispiel nicht haben und man erfährt von Niemanden ob sie mit diesen Privilegien überhaupt angemessen umgehen können... Und freilich Ben Vart, kann ich dich persönlich gar nicht gemeint haben....


    freundlichen Gruß

    Der ist meines Wissens tatsächlich ertrunken, weil er seine eherne Kleidung nicht ablegte.

    Naja, so schwarz würd ich den Tauchertod Schiller's freilich nicht sehen, bei mir kommt die selbe Mittelalterränke Schiller's gleich danach noch einmal, diese Version hieß dann "Der Handschuh"....


    Mit Abgabe des Taucherkampfanzugs an der Garderobe meinte ich so ungefähr, grob gesagt: waffenfrei, friedliche Koexistenz, give peace a chance undsoweiter writer....:)

    Vielne Dank, ostelbe.

    Kannst du mir bitte deinen Ratschlag erläutern? Ich verstehe nicht ganz …

    ja freilich und in zig möglichen Taucherlesarten, ich könnte mit Schiller anno 1797 beginnen, "Der Taucher" / 1


    "Wer wagt es, Rittersmann oder Knapp,

    Zu tauchen in diesen Schlund?

    Einen goldnen Becher werf hinab,

    Verschlungen schon hat ihn der schwarze Mund.

    Wer mir den Becher kann wieder zeigen,

    Er mag ihn behalten, er ist sein eigen."


    Ich bin mir aber gewiss dass du es kennst, ist ja auch schon 200 Jahre her...

    ... und wer als Frosch in einen Jungbrunnen springen möchte, kann sich Diesen heutzutage sogar käuflich erwerben, er hieße dann Sauerstoffampulle (täglich angewandt)...


    Auch von mir herzliche Begrüßung im Forum Ben und vielleicht einen freundschaftlich sarkastischen Rat: die Leute mögen hier wohlmöglich nicht mit Leuten zu reden, die ihren Taucherkampfanzug noch nicht an der Garderobe abgegeben haben (Stichwort: Marinetaucher, Minentaucher etc...)