Beiträge von Dorrit

    Hallo Greenhorn, willkommen bei uns.

    Unterstützung geben wir uns hier gegenseitig - vor allem die BT-Runde sei Dir ans Herz gelegt, da könntest Du z.B. mal einen Expose-Versuch einstellen und kriegst dann ein paar Meinungen dazu. Und vielleicht magst Du da auch ein paar der 330 Seiten einstellen und hören, was andere dazu sagen.

    Schau Dich auf alle Fälle mal um und wenn Du konkrete Fragen hast, dann stell sie einfach.

    Dir die BT-Seite mal anschauen ist eine gute Idee.

    Und vielleicht auch einfach mal alte BTs ansehen - da siehst Du ein bisschen, was andere einstellen und wie die Diskussion so läuft/laufen kann.


    Und wie gesagt: Fragen stellen ist gut.

    Manchmal werden auch noch recht unreine Texte eingestellt, weil man einfach erst einmal wissen will, ob die Richtung stimmt.

    Dann ist es halt auch gut, das so zu sagen.


    Klar kann ja jeder alles Mögliche schicken, das ist ja die Idee dabei ")"


    Naja, schau Dich einfach da mal um.

    Ich kann ja im Verlagswesen nicht so recht mitreden, mangels Erfahrung, aber ich gratuliere Dir trotzdem zum Neinsagen.

    Weil ich mich erinnere, dass Du schon beim letzten Mal hier geschrieben hast, wie enttäuscht Du warst, weil die Konditionen für Dich sich so verschlechtert hatten. Und nun noch mal schlechter :frust


    Und auch wenn ich wie gesagt bei Verlagen nicht so recht mitreden kann, weiß ich es doch von anderen Dingen im Leben: Irgendwann muss man auch NEIN sagen, wenn die Bedingungen nicht mehr akzeptabel sind. Und meistens wird der Mut, das zu tun, auch dadurch belohnt, dass sich anderswo eine Tür öffnet. Dafür drücke ich Dir die Daumen.

    Was HD sagt: Fertige Texte im BT wären ja langweilig.

    Aber: Ich habe immer versucht, die Texte, die ich in den BT gegeben habe, so weit zu haben, dass ich wirklich selbst nicht mehr weiterkam. Und dann - wenn möglich - konkrete Fragen zu stellen. Für mich war das gut, um möglichst viel aus den BT-Runden mitzunehmen.

    Hallo Nadine,

    willkommen bei uns.

    Ja, das mit dem um 6 Uhr Aufstehen um zu schreiben kenne ich.

    Im Moment bin ich zwar joblos und muss das deswegen nicht, aber ich habe das viele Jahre so gemacht (und werde es irgendwann demnächst auch wieder so machen müssen). Ich mag die Morgenstunden, wenn noch keiner wach ist und der Tag noch ganz "jungfräulich".

    Habe dazu auch mal einen Text in unserem Blog geschrieben: https://zweiundvierziger.de/schreibrituale-oder-morgens/

    Den Blog empfehle ich Dir übrigens auch zum Stöbern.

    Viel Spaß jedenfalls bei uns :)

    Zitat
    Hat sich eigentlich eure Wahrnehmung auch so geändert? Sehe Werbung oder Filme, denke ich immer - ABSTAND, ihr müsst ABSTAND halten. WAS? Ihr küsst euch? Nicht die Hand geben, bloß nicht die Hand geben ...

    Das ging mir die ersten Tage nach meiner Rückkehr auch extrem so, dass ich immerzu dachte: Dürfen die das überhaupt?

    Eine Freundin erzählte mir, dass sie das auch von verschiedenen Leuten gehört hätte, also eigentlich meinte sie, das hätten alle irgendwann gehabt.


    Bei mir geht das inzwischen wieder besser, als ob sich mein Geist irgendwie ausreichend klar gemacht hätte, dass jetzt eine andere Zeit ist, aber dass es früher eine andere Zeit gegeben hat, in der das alles erlaubt war.


    Interessant finde ich zu der momentanen Situation noch ein Zitat von Barlach, der mal über die unwirkliche, stillstehende Zeit des Krieges gesprochen hatte. Ich hatte das Zitat in meinem Mecklenburgbuch verwendet und meine Mutter (die das Quasi-Erstlektorat gemacht hat) meinte damals, sie würde das nicht verstehen und könne sich nicht vorstellen, warum Kriegszeit stillstehend sei. Im Moment kann ich das sehr, sehr gut nachvollziehen, es ist eine Art Stillstand, weil ich so wenig beeinflussen und eben nur abwarten kann, was passiert. Aber ich gebe zu, dass ich das gerade ganz gern mag.

    Hallo Andrea,


    willkommen bei uns. Austausch gibt es hier und wir freuen uns über "frisches Blut".


    Prinzipiell bist Du hier richtig im Vestibül, hast aber einen "fremden" Thread für die Vorstellung gekapert.

    Vielleicht magst Du ja noch einen eigenen Thread eröffnen (rechts oben unter: Neues Thema).

    Vestibül

    Das ist auch fürs Antworten einfacher :)


    Viele Grüße aus Berlin.

    Prinzipiell arbeite ich weiter wie vorher - mein Romanprojekt steht ja dadurch, dass es die Geschichte eines realen Menschen nachempfindet.

    Allerdings vermute ich inzwischen, dass Corona dem ganzen - leider - noch eine Wendung geben wird, denn nach allen diversen Wechseln seiner Lebensumstände hatte mein Held ja nun mit etwa Mitte 60 scheinbar einen Ort und ein Auskommen und eine Aufgabe für den Rest seines Lebens gefunden: Als Tourismus-Guide in seiner Heimat Äthiopien, womit er die Ausbildung von 13 seiner Nichten und Neffen finanzierte. Das wird aber auf absehbare Zeit wohl eher schwierig werden, auch wegen Corona (auch, weil ansonsten die politischen Verhältnisse nicht so stabil sind, wie Touristen es gern hätten, aber das war zumindest in den letzten Jahren noch halbwegs okay und es gab Hoffnung, dass es so bleiben würde).


    Ich bin zwar traurig, dass alle meine Reisepläne dieses Jahr ins Wasser fallen und auch ans Nachholen im Moment nicht wirklich zu denken ist, vielleicht Ende des Jahres, vielleicht aber auch erst in zwei Jahren. Aber das ist - ich sage es oft - eine Luxussorge, verglichen mit denen meines Romanhelden, dem schlicht die Lebensgrundlage wegbricht. In einem Land, in dem es natürlich keine Rettungsschirme oder ähnliches gibt.


    Ich bin also ängstlich-gespannt, wie das letzte Kapitel meines Romans sein wird - ich hatte es mir immer so hoffnungsvoll vorgestellt: Adane in relativer Sicherheit und mit relativem Wohlstand. Ich hätte es ihm gern erspart, dass er noch einmal eine solche Wendung mitmachen muss :down

    Hallo Isabel,


    willkommen bei uns.

    Ich freue mich auf Austausch und wünsche Dir viel Erfolg bei Deinen Schreibprojekten.


    Gruß aus Berlin.

    Über Tobias Kiwitt vom BVjA erreichte mich die Bitte, diese Ausschreibung für Mitglieder und Interessierte zugänglich zu machen, der ich hiermit nachkomme.

    Viel Glück den Dramatikern unter Euch :)


    Ausschreibung zur Dramatiker_innenbörse 2020

    Luaga & Losna, 32. Internationales Theaterfestival für ein junges Publikum vom 16. bis zum 20. Juni 2020 in Nenzing / Österreich lädt ein zum Dialog zwischen Autor_innen und Theaterpraktiker_innen.

    Alljährlich veranstaltet die Luaga & Losna aus Österreich im Rahmen des jährlichen Theaterfestivals eine Dramatikerbörse, bei der noch nicht aufgeführte bzw. noch in Arbeit befindliche dramatische Texte eingereicht werden können. Ziel ist eine Nachwuchsförderung zur Verbreitung dramatischer neuer Literatur und neuer Aufführungen.

    Die teilnehmenden Autorinnen und Autoren sehen an fünf Tagen zehn Aufführungen internationaler Kinder- und Jugendtheater, die sich in täglichen Inszenierungsgesprächen der Diskussion über ihre Produktion stellen.

    Bestandteil des Festivals sind öffentliche Lesungen und eine Lesewanderung, bei denen die eingereichten Werke der Stipendiat_innen vorgestellt und diskutiert werden.
    Es werden insgesamt ca. zehn Stipendien vergeben. Das Stipendium beinhaltet die Seminarkosten in Höhe von 100 € (Eintritte für alle Vorstellungen, Werkstattgespräche, Bustransfers), Unterbringung mit Frühstück, fünfmal Taggeld à 50 € und einen Fahrtkostenzuschuss. Voraussetzung ist die Teilnahme während der ganzen Zeit.

    Das Auswahlverfahren für das Stipendium liegt für deutsche Autorinnen und Autoren beim Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA), Bonn.

    Autor_innen haben die Möglichkeit, sich mit fertigen Stücken, ausgearbeiteten Szenen oder Stücken und Szenerien Rohfassung um ein Stipendium zu bewerben. Autor_innen aus Deutschland bewerben sich bitte mit ihrem Manuskript und einem Exposé sowie einer Kurzvita ausschließlich per E-Mail an

    sprecher@jungeautoren.org.


    Nachfragen können auch telefonisch gerichtet werden an: 0172 7576687.

    Autorinnen und Autoren aus Österreich und der Schweiz bewerben sich bitte direkt bei der Festivalleitung Luaga & Losna, Festivalbüro, Gamperdonaweg 2, A-6710 Nenzing oder per E-mail an: sabine.woellgens@luagalosna.at

    Autor_innen aus Liechtenstein können sich bei der Assitej Liechtenstein um ein Stipendium bewerben. (http://www.assitej.li)

    Moderation der Lesungen und Diskussionen: Gerhard Ruiss.
    Einsendeschluss ist jeweils der 31. März 2020.


    Kooperationspartner:

    IG Autorinnen Autoren, Österreich

    AdS, Autorinnen und Autoren der Schweiz
    Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e.V., Deutschland

    Assitej Liechtenstein

    Weitere Informationen unter http://www.luagaundlosna.at

    Hallo Berta,


    es irritiert mich ein bisschen, denn als ich mich vor ich weiß nicht mehr wieviel Jahren in diesem Forum angemeldet habe, nannte ich mich Berta und behielt diesen Namen ein, zwei Jahre bei. Jetzt kommt es mir ein wenig so vor, als würde ich mich selbst begrüßen - schon etwas eigenartig.


    Dir jedenfalls ein herzliches Willkommen bei uns.