Verschenkt Ihr Eure Bücher?

  • Hallo, Ben.


    Die "Radio Girls"-Besprechung hat mir schon mal gut gefallen. Wer hat Dich dafür bezahlt? ;)


    Kleiner Tipp: Wenn Du die ISBN-10 zum Buch holst, in Deinen Text kopierst, dort markierst und dann auf das Buchsymbol oberhalb der Nachricht klickst, wird die ISBN getaggt und ein Link zu Amazon wird generiert, dafür wird das Coverbild verwendet. Auch wenn man Amazon nicht so mag - über diese Links verdient der Verein ein kleines bisschen Geld.

    pasted-from-clipboard.png

  • Danke für den Tipp, Tom.

    Aber für deinen ersten Satz werfe ich dir schon mal den Fehdehandschuh hin. Oder hast du bloß den Ironie-Tag vergessen?


    Falls nein, lies bitte dies:

    https://forum2.42erautoren.de/forum/index.php?thread/27271-verschenkt-ihr-eure-b%C3%BCcher/&postID=300396#post300396


    Das ist der Link, der eigentlich hierher sollte.

  • Ich bin mit einigen Bloggern schon lange vernetzt und immer wenn es etwas Neues gibt, biete ich ein E-Book zum rezensieren an. Dann gibts noch Lovelybooks, wo ich immer eine Leserunde starte und dafür natürlich auch Bücher und E-Books verlose.


    Ich habe aber auch schon einen Beitrag im Fernsehen über erkaufte Amazon Rezensionen gesehen. Es gibt ganze Agenturen, die Leute extra dafür sitzen haben. Es gab dann gleich viele Rezis, die man sich aber teuer erkaufen musste.


    Nicht alles was glänzt ist auch Gold ;)

  • Wozu braucht man Rezensionen, wenn nicht um das Buch zu verkaufen? Also sind sie nur eine besondere Form der Reklame. Und wer gute Reklame will, muß dafür auch Geld ausgeben. So einfach ist das.

    Welchen Sinn hätte es, Bücher zu verschenken, in der vagen Hoffnung, jemand würde vielleicht etwas freundliches, werbewirksames dazu posten? Und wenn ihm das Buch nicht gefällt, und er es verreißt, geht der Schuß nach hinten los. (Natürlich kann man negative Kritiken nicht verhindern, aber es wäre durchaus verkaufsfördernder, wenn die positiven zuerst kämen und in der Merhzahl wären.)

  • Wenn mal alles „so einfach“ wäre! Ich würde ein Buch auch kaufen, wenn es nur Einsternbewertungen hätte, wenn esgleichzeitig sehr unwahrscheinlich ist, dass ich die Bewertungsmaßstäbe auch nur ansatzweise teile. Umgekehrt genauso.


    Das wird‘s schon geben: „bezahlte Rezensionen“, dann aber nicht für ein olles Buch für lau! Wer das im kleinen Rahmen macht - Bücher verschenken im Rahmen von z. B. Leserunden - (was meiner Meinung Sache des Verlags ist, aber gut), der kann natürlich sieben, versuchen abzuschätzen, bei wem kommt mein Buch wahrscheinlich an - muss aber auch damit leben, wenn er sich vertan hat.