Pseudonym trifft auf Autorenvita

  • … als missgönne sie dem italienischen Kollegen seinen durch Beharrlichkeit erreichten Erfolg.

    So könnte sich jeder Paparazzo herausreden.


    Andererseits implementiert jedes Verstecken auch das Entdecken. Wer nicht gesehen werden will und sich doch in irgendeine Art von Öffentlichkeit begibt, kann sich nicht auf ein "Recht, ungesehen zu bleiben" berufen. Dieses Recht gibt es schlicht nicht. Insofern ist die "Enthüllung eines Pseudonyms" allein nicht verwerfelich, die Methoden, die angewandt wurden, unter Umständen jedoch durchaus.

    BLOG: Welt der Fabeln


    Horst-Dieter Radke: Sagen & Legenden aus Franken

    ASIN/ISBN: 3955403602


    Mit Büchern können Sie meistens nicht viel verdienen. Aber ich komme in Kontakt mit anderen Menschen, und Buchveranstaltungen sind sehr viel besser als Rockfestivals.


    Billy Bragg (* 1957)

    Süddeutsche Zeitung Nr. 281 – 4. Dezember 2020, S. 26

  • So könnte sich jeder Paparazzo herausreden.


    Andererseits implementiert jedes Verstecken auch das Entdecken. Wer nicht gesehen werden will und sich doch in irgendeine Art von Öffentlichkeit begibt, kann sich nicht auf ein "Recht, ungesehen zu bleiben" berufen. Dieses Recht gibt es schlicht nicht. Insofern ist die "Enthüllung eines Pseudonyms" allein nicht verwerfelich, die Methoden, die angewandt wurden, unter Umständen jedoch durchaus.

    Du weißt schon, dass ein Paparazzo ein Fotograf ist? Also mit diesem Vergleich tatsächlich das falsche Bild projiziert wird?

    Und deine Unterstellung, so könne man sich herausreden … nun ja … ich lass das mal unkommentiert.


    Die Methoden, die Gatti angeblich anwendete, sind in dem Artikel nur ansatzweise genannt, entsprechen aber üblichen Recherchemethoden im Journalismus. Dass Frau Stokowski sie in einem Atemzug mit Stalker-Methoden nennt, qualifiziert sie nicht grade.

    Wenn aber im Zuge der Recherchen des Kollegen Gatti herauskam, dass bei besagter Autorin der Verdacht der Steuerhinterziehung aufkam, dann hat er ja sogar noch etwas Positives für die italienische Gesellschaft bewirkt.


    Wenn andererseits ein Günter Wallraff in Verkleidung recherchiert, Missstände aufdeckt und veröffentlicht, wird er gefeiert? Da scheint mir doch in der Meinung so mancher Bigotterie durchzuschimmern.

  • Ben Vart

    Ja, der Vergleich mit einem "Fotografen" hinkt ein wenig, aber nur ein bisschen, weil es sich dabei immer um Fotojournalisten handelt, die etwas an die Öffentlichkeit bringen, was die jeweiligen Personen nicht wollen.


    Wallfraff hingegen ist ein ganz schlechter Vergleich. Er geht für eine begrenzte Zeit anonym los um eben Misstände aufzudecken, gibt das Anonym aber anschließend auf. Das passt überhaupt nicht zu diesem Vergleich.


    Der Artikel von Frau Stokowski ist Spiegeltypisch. Immer ein bisschen (oder manchmal sogar mehr) moralisch angehaucht, weil so etwas die Emotionen beim Leser gezielt kitzeln. Der Spiegel sieht sich ja immer als eine Art Aufklärer. Im politischen Bereich durfte er sich das im letzten Jahrtausend durchaus auf die Fahnen schreiben. Inzwischen ist das weitgehend verloren gegangen. Andere Zeitungen und Medien machen das inzwischen besser. Und im kulturellen Bereich ist der Spiegel ohnehin nicht ernst zu nehmen.

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    ASIN/ISBN: 3955403602


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    Billy Bragg (* 1957)

    Süddeutsche Zeitung Nr. 281 – 4. Dezember 2020, S. 26

  • So, zum Abschluss meines erfolgreichen Jahres, klinke ich mich dann doch noch einmal ein, nur um mein angekratztes Ego ruhig zu stellen, aber dazu kommen wir später.


    Es freut mich, welch angeregte Konversationen zu meinen Beiträgen geführt werden, das gibt mir auch das Gefühl, dazu zu gehören. Derzeit lerne ich als "Hobbyautor" viel neues kennen, knüpfe neue Kontakte oder bespreche mich mit Weg Begleitern.


    An dieser Stelle möchte ich mich auch bei meinem besten Freud und Unterstützer Sebastian bedanken, den ich immer als "Stift" bezeichne, ich weiß das er mitließt. Ihm habt ihr auch meine Anwesenheit in diesem Forum zu verdanken, ich wäre von alleine nie auf die Idee gekommen meine Fragen und Ideen in einem öffentlichen Forum zu posten.


    Kommen wir zu meinem angekratzten Ego, ja das tut schon ganz schön weh. Entweder muss ich mich klarer ausdrücken oder ich wurde einfach nur missverstanden...


    Natürlich weiß ich das hier jeder freiwillig und in seiner Freizeit aktiv ist, dass ist bei mir nicht anders. Es war daher nicht in meiner Absicht, irgendwem auf welche Art und Weise auch immer zu nahe zu treten oder gar etwas vor zu werfen.


    Ich ziehe mich in den nächsten Tagen wieder in die Reihen der stillen Mitleser zurück, ich glaube, das ist für alle beteiligten besser :)


    Es grüßt euch herzlich, das namenlose Grünhorn aus den Tiefen des schwarzen Waldes.

  • Und weil es mich ein bisschen nervt, dass ich meine, einen leichten Vorwurf herauszuhören (Wieso gibt es hier sowas nicht, gibt es doch anderswo auch), erwähne ich nur mal, dass wir alle hier ganz freiwillig und ohne Bezahlung oder so tätig sind. Wir helfen uns gegenseitig, und das machen wir alle neben unseren Brotjobs, unseren eigenen Schreibprojekten und den Projekten, die wir für den Verein machen. Ach, und dann haben wir alle noch so etwas wie ein Privatleben. Wir machen das - meistens - gern, aber es ist nichts, was jemand einfordern kann oder sollte. Oder uns einreden, was für ein Wahnsinnsspaß das sein könnte.

    Es liegt mir fern, hier unbekannte Mitmenschen mit Vorwürfen zu überschütten, so war das ganz und gar nicht gemeint. Nein, es war viel mehr Frage und Vorschlag in einem, wenn es aber schon etwas in dieser Art gibt erfreut es mich umso mehr.

  • ich glaube eher, dass die Anonymitätstendenz in der Gegenwart eher etwas mit Journalisten zu tun hat, die haben nämlich ihre BLID-Gründe in den Betten anderer Leute Gerüche schnüffeln zu wollen....

    Hier möchte ich mich, als Vertreter der pauschal genannten Gruppe der Journalisten, dagegen verwahren, dass eine Berufsgruppe in toto diskreditiert wird. Nicht umsonst ist Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland ein Grundrecht. Und wie bei den Autoherstellern, den Rechtsanwälten oder auch den Richtern gibt es auch unter Journalisten schwarze Schafe.

  • Hallo, Ben.


    Da gab es mal diesen Typen, der als Strafe der Götter einen Stein immer wieder denselben Hang hochrollen musste. Weil alle Hänge bebaut sind und alle Steine der entsprechenden Größenordnung zu Andenken umgemeißelt, besteht die Aufgabe jetzt darin, Gespräche mit "Ostelbe Sieben" zu führen. Herzlichen Glückwunsch! :)


    Spaß beiseite. Bevor Du Dich darauf einlässt, zu versuchen, diese Nachrichten zu entschlüsseln, schau Dir doch einfach mal die Beitragshistorie von OE7 an. Das kann Dir eine Menge ersparen. ;)

  • Was ist an dem, was in deinem Link steht besonders? Das sind keine Sonderrechte für Journalisten, vielmehr wird dieses Recht Verlagen und Sendern zugestanden und von diesen auf ihre Vertreter, eben die Journalisten, übertragen.


    Lies einfach mal das Grundgesetz, Artikel 5


    "(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung."


    Da steht eindeutig: Jeder hat das Recht … aus allgemein zugänglichen Quellen …


    und es steht da auch: "Kunst und Wissenschaft, Forschung Lehre sind frei. Darunter fallen auch Autoren. Und wenn ein Autor für ein Buch recherchiert, ist eine Pressestelle die letzte, die ihn abweist.

  • Der Beruf Journalist ist rechtlich nicht geschützt. Sobald jemand journalistische Tätigkeiten ausübt, kann derjenige sich bereits als solcher bezeichnen.

  • Oh man, ich hätte viel früher in dieses Forum kommen sollen :D



    Mein zweites Manuskript, über 42 dunklen Magier nimmt so langsam Gestalt an. Nein, ich klaue keine Ideen oder Texte, die ganzen Konversationen alleine schon von meinem guten Freund/in OE7 reichen für einen Charakter aus. Im Moment habe ich schon für die ersten 5 düsteren Zauberer ein reales Vorbild, dass ich anhand der Aussagen hier formen kann.




    Nur weiter so, ich brauche noch ein paar Darsteller ;) Ich hol mir rasch noch ein Tütchen Popcorn und fülle mein Tintenfässchen auf, dann kann es weiter gehen.



    Spaß bei Seite, macht weiter so, für mich jedenfalls ist hier genug Inspiration und Information geboten.

  • Ich sagte, es ist der erste Link den meine Suchmaschine fand, du kannst dir freilich auch alle anderen Links zum Stichwort anschauen und durchlesen... im Übrigen hatte ich dich ja ursächlich nicht persönlich dazu angesprochen, aber falls du mal auf Wiki unter dem Stichwort Presseausweis schauen möchtest, findet sich in dem Text eine weiteres Privileg, das dort "Journalistenrabatt" genannt wurde. Und nun ist bei mir aber auch Gut zum Thema, werd davon müde... und von zig Journalisten im Übrigen auch....

    Mein letztes Wort dazu: Wenn du Privilegien haben möchtest, geh in die Politik, werde Abgeordneter. Deren Ausweis ist ein wahres Füllhorn an Privilegien.

  • Oder schau doch mal hier zum Vermögen von Oprah Winfrey..., zugegeben vermutlich schlechterer Journalismus, aber offenbar am entscheidenen Kriterium goldrichtig, nämlich dummes Zeug quatschen und damit die besten Einschaltqouten generieren...

    Ich zähle weder Oprah Winfrey noch Markus Lanz noch andere Talkshow-Moderatoren zu meinem Kollegenkreis. Mit Ausnahme von Wolf Schneider und Hermann Schreiber, die beide ein langes Journalistenleben hinter sich hatten, bevor sie schließlich Sprechmeister wurden.

    Einige von ihnen habe ich dienstlich kennenlernen müssen, die wenigsten haben mich professionell überzeugen können.

  • Falls die ursprüngliche Frage noch relevant ist:


    Die Autorenvita habe ich als das verstanden, was auch im Buch über den Autor veröffentlich werden kann. Meist ist ja vorne in dem Buch über den Autor eine kurze Info und daran habe ich mich orientiert. So habe ich es entsprechend beim Anschreiben an die beiden Agenturen gehandhabt.

    Wer natürlich schon Bücher veröffentlicht hat, sollte diese dann dort ergänzen.


    Sollte ich dann was veröffentlichen, würde ich meinen echten Namen einfach gegen ein Pseudonym austauschen, weil ich auch eher nicht unter meinem echten Namen veröffentlichen will. Und nur aufgrund der Autorenvita käme dann sowieso kein Leser darauf, wer ich bin. ;)

    Das mag was anderes sein, wenn man in der Öffentlichkeit bekannt ist. Aber auch dann kann man die Autorenvita ja so allgemein halten, dass man nicht auf dich als echte Person kommt.

  • Die ursprüngliche Frage ist irgendwie in den Hintergrund gerutscht, wie auch immer ;)


    Das Thema Autoren Vita hat sich für mich erstmal erledigt, es gibt glücklicherweise auch Agenturen, die sich mit "darauf gehen wir später genauer ein" begnügen. Es ist zwar ein wenig "schwieriger" mit Pseudonym aufzutreten, aber es ist auf jeden Fall sehr spannend :D


    Neben der täglichen Arbeit und dem schreiben, feilen mein Partner und ein paar Freunde gerade am Auftritt unserer kleinen Gruppe. Bevor wir uns alle hinter einem Pseudonym verstecken (das ist alleine schon aus rechtlichen Gründen nicht ganz einfach) haben wir uns dazu entschlossen, "GreenHorn and Friends" zu gründen, eine kleine Gruppe Spinner, die gemeinsam Ideen austauscht und niederschreibt.


    Schön, dass doch noch jemand die eigentliche Frage hinter dieser Diskussion beantwortet hat, da komme ich mir doch gleich ein wenig beachteter vor ;)

  • Ich kann ja bei Bedarf ein neues Thema dazu aufmachen ;)


    Und ich denke, du weißt sehr gut was ich damit meine, dass Leben und Arbeiten unter einem Pseudonym bringt Möglichkeiten mit sich, die meinem realen "ich" unter Umständen verwehrt bleiben.


    Meine Beweggründe habe ich ja bereits an anderer Stelle niedergeschrieben, etwas "Recherche" und du findest sie. Und meine Fangruppe kann hier nicht schreiben, die existiert nämlich gar nicht. Du meinst bestimmt meine kleine Gruppe verrückter Geschichtenschreiber, von denen bin ich hier das einzige Exemplar mit öffentlichem Profil bei den 42ern, mein Partner schreibt hier nichtmehr und die anderen tummeln sich in anderen sozialen Netzwerken.


    Für mich ist es hier jedoch viel interessanter, schließlich ist man hier unter gleichgesinnten und kann voneinander lernen.


    Was mich an dem "Versteckspiel" , sofern man es so nennen will, interessiert ?


    Die einen nennen es künstlerische Freiheit, andere bezeichnen es als feige Art der Kommunikation... jeder darf sich sein eigenes Bild von mir machen, ihr werdet mein wahres ich niemals kennenlernen, da bin ich mir sicher ;)


    Vielleicht ist da auch ein wenig Heimtücke im Spiel, aber ganz sicher kein Voyeurismus (So schreibt man das übrigens richtig), versprochen. Für alles andere verweise ich auf meinen Lieblingssmiley, wo ist er…ah, da! :evil:

  • …, dass Leben und Arbeiten unter einem Pseudonym bringt Möglichkeiten mit sich, die meinem realen "ich" unter Umständen verwehrt bleiben …

    Ich habe in den späten 70ern und frühen 80ern unter Pseudonym geschrieben. Dafür gab es Gründe, die später nicht mehr maßgebend waren, so dass ich es aufgab. Von den "Möglichkeiten" habe ich nicht viel gespürt, eher einen Zwang gefühlt. Und es gab auch "Hinderungen", etwa bei Seminaren, die ich zu meinem Veröffentlichungen gab. Wenn mich Teilnehmer mit meinem Pseudonym ansprachen und ich gerade anderweitig konzentriert war, habe ich oft nicht reagiert, weil ich mich nicht angesprochen gefühlt habe. Das ich danach nicht mehr mit Pseudonym arbeiten musste, hat mich eher "befreit". Trotzdem kann ich mir vorstellen, wieder ein Pseudonym zu nutzen, wenn es Gründe dafür gibt. Solange die jedoch nicht vorhanden sind, bin ich ganz froh darüber, meinen Realnamen für meine Veröffentlichungen benutzen zu können.

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    Billy Bragg (* 1957)

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  • Das hängt sicherlich von ein paar Faktoren ab...


    Wenn man wie ich, ein geschlossenes Pseudonym wählt bringt das, zumindest in meinem Fall sehr viele Freiheiten mit sich. Wie bereits bei meiner Vorstellung erwähnt bin ich extrem introvertiert, ich kann mit anderen Menschen in meinem Umfeld einfach nicht, die normalen gesellschaftlichen Gepflogenheiten sind für mich ein Graus. Die einzige Ausnahme bildet mein sehr kleiner Freundeskreis, wir sind aber alle nicht ganz "normal" und verstehen daher die Probleme des anderen.


    Es wäre undenkbar, dass ich mich im echten Leben einfach so mit fremden Menschen über was auch immer austausche, aber mein Pseudonym ist eben nicht wie ich. Es ist praktisch eine verbesserte Version von mir, ich kann ganz gemütlich plaudern und erzählen, ohne dass jemand mein reales ich kennt.


    Natürlich hat die ganze Sache viele Schattenseiten, beispielsweise die Kommunikation mit Verlagen und Agenturen. Außerdem werde ich mit einem geschlossenen Pseudonym niemals Vorlesungen oder dergleichen halten können, dass hatte ich aber von vornherein nicht vor.


    Vielleicht bin ich eines Tages mutig genug und löse mich von diesem Pseudonym, es kann aber auch gut sein, dass ich vorher mit dem Schreiben aufhöre.


    Es ist ein ständiger Wandlungsprozess, noch vor einem Jahr konnte ich kein einziges Wort mit fremden Personen sprechen, inzwischen bin ich zumindest beim Minimum an gesellschaftlicher Konversation angekommen und Grüße andere Menschen auf der Straße.


    Ich nutze dieses Pseudonym also nicht nur zum Spaß, es steckt tatsächlich auch ein bisschen mehr dahinter.

  • Ich nutze dieses Pseudonym also nicht nur zum Spaß, es steckt tatsächlich auch ein bisschen mehr dahinter.

    Ja, das habe ich aus dem vorher schon geäußerten angenommen. Und wie ich auch schon schrieb "aus Gründen" kann ein Pseudonym hilfreich und sinnvoll sein. Andererseits habe ich es auch als Befreiung erlebt, darauf verzichten zu können. Jedenfalls wünsche ich Dir ein gutes Weiterkommen mit dem Pseudonym auch in der Verlagswelt.

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    Süddeutsche Zeitung Nr. 281 – 4. Dezember 2020, S. 26

  • Herzlichen Dank,


    im Moment warte ich auf eine Antwort von diversen Agenturen, dass gehört ja nun mal dazu. Mal sehen, ob sich aus der bloßen Idee und dem langen Manuskript tatsächlich etwas annehmbares entwickelt.