Umfrage zu Sketchnotes für Federwelt Magazin

  • Hallo liebe 42er-Autoren,


    ich bin freie Journalistin und Autorin und arbeite derzeit an einem Beitrag zum Thema Sketchnotes für das Federwelt Magazin. Zu diesem Beitrag gehört auch eine Umfrage, deren Ergebnisse ich für den Beitrag aufbereiten will. Im Artikel werden natürlich keine Namen einzelner Teilnehmer genannt. Es geht darum, genug Antworten für eine aussagekräftige Auswertung zusammen zu bekommen. Dass ich die Umfrage hier posten darf, hat mir Frau Porath freundlicherweise genehmigt. Wofür ich ihr an dieser Stelle noch einmal danken möchte.


    Ich würde mich freuen, wenn ihr daran teilnehmt.


    Hier die Fragen:


    1. Arbeitest du mit Sketchnotes?


    a) Falls nicht:


    2.a Warum nicht?

    3.a Kannst du zeichnen?

    4.a In welchem Genre schreibst du?


    b) Falls ja:


    2.b Für welche Arbeitsschritte nutzt du Sketchnotes?

    3.b Wie bist du zu der Arbeitstechnik gekommen?

    4.b Erstellst du Sketchnotes am PC oder auf Papier?

    5.b In welchem Genre schreibst du?

    6.b Kannst du zeichnen?


    Postet mir eure Antworten gerne in die Kommentare oder sendet mir eine Mail an: juliane.proell@textarbeit.com


    Falls ihr euch gerne vorab über mich informieren möchtet: Mehr von mir als Journalistin findet ihr unter: http://www.text-arbeit.com

    Mehr von mir als Autorin findet ihr auf: http://www.adventures-of-a-writer.com


    Viele Grüße sendet euch


    Juliane Pröll

  • Halo Juliane,


    die Federwelt in unserer beschaulichen Hütte? Fein! :-)


    1. Arbeitest du mit Sketchnotes?


    Nein. Ich habe gerade erst gewikipediat, was das heißt: "Sketchnotes sind Notizen, die aus Text, Bild und Strukturen bestehen. Der Begriff setzt sich zusammen aus Sketch (englisch sketch ‚Skizze‘) und Note (englisch note ‚Notiz‘ von lateinisch notitia ‚Kenntnis, Nachricht‘)." Zuerst dachte ich, das sei irgendein Computer-Programm.


    a) Falls nicht:


    2.a Warum nicht?


    Siehe 3.a.


    3.a Kannst du zeichnen?


    Aber so was von gar nicht!


    4.a In welchem Genre schreibst du?


    Sachbücher und Romane


    Das war jetzt vielleicht nicht allzu hilfreich, aber ehrlich. ;-)


    Schöne Grüße

    Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten. (William Somerset Maugham)

  • Hier die Fragen:


    1. Arbeitest du mit Sketchnotes?

    Ja. Nur unter einem anderem Begriff.


    a) Falls nicht:


    2.a Warum nicht? - manchmal/oft aber nicht, wenn ich lieber nur (mit)schreiben will

    3.a Kannst du zeichnen? - Ja

    4.a In welchem Genre schreibst du? - Belletristik und Cartoon


    b) Falls ja:


    2.b Für welche Arbeitsschritte nutzt du Sketchnotes? - meist wenn ich Workshops gebe - also für TeilnehmerInnen

    3.b Wie bist du zu der Arbeitstechnik gekommen? - ich habe mir - so ab der 5. Klasse - so meine Spickzettel erstellt. Meist auf Radiergummigröße

    4.b Erstellst du Sketchnotes am PC oder auf Papier? - beides (ich werde mir demnächst ein digitales Zeicheninstrument zulegen, unten siehst du meinen ersten digitalen Kritzelversuch auf einem Fremdtablet

    5.b In welchem Genre schreibst du? - Belletristik und Cartoon

    6.b Kannst du zeichnen? - ja

  • Ich weiß nicht, was Sketchnotes sind, also ist es unwahrscheinlich, dass ich damit arbeite.

    Was immer es auch sein mag - ich kann mir nicht vorstellen, dass man es braucht, um Bücher zu schreiben.

  • Was immer es auch sein mag - ich kann mir nicht vorstellen, dass man es braucht, um Bücher zu schreiben.

    Man kann im Grunde alles gebrauchen, um Bücher zu schreiben.

    BLOG: Welt der Fabeln


    Horst-Dieter Radke: Sagen und Legenden aus Baden

    ASIN/ISBN: 3955403823


    Wir haben sogar Bücher zuzm Totlachen aufzuweisen, von denen ich wünschte, dass die Verfasser die erste Probe an sich gemacht hätten!.
    Carl Julius Weber

    aus: Demokritos


  • 1. Arbeitest du mit Sketchnotes?


    a) Falls nicht:


    2.a Warum nicht?

    3.a Kannst du zeichnen?

    4.a In welchem Genre schreibst du?


    1.)

    Nein, ich kannte das Programm bisher nicht mal vom Name her.


    2.a)

    Meine malerischen und zeichnerischen Fähigkeiten sind so miserabel, dass es für meine Umgebung und der Nachwelt besser ist, wenn ich es mit Paint oder Paint.net erledige und es niemanden zeige. :brille


    Ansonsten habe ich alles was ich an Features brauche in Papyrus Autor.


    3.a) Ja, aber das Ergebnis will keiner sehen --u:-)


    4.a) Fantasy, Scifi

  • "Man muss immer noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können." Nietzsche

  • Ich habe hier einfach mal Alexanders Posting hier reinkopiert, weil es mir genauso geht. Vor einigen Jahren habe ich mal an einem Kriegsenkel-Seminar teilgenommen, wo es darum ging, Szenen (aus dem realen Leben, aus der Kindheit,) zu zeichnen / malen und anhand der Bilder vorzustellen. Ich war nicht in der Lage, mir eine Szene / Erinnerung überhaupt - im weitesten Sinne graphisch - vorzustellen, geschweige denn, auf Papier zu bringen.


    Schöne Grüße Maryanne

  • Schon mal vielen Dank an alle, die ihr hier so fleißig mit macht. :blume Jede Antwort ist wichtig, egal, ob positiv oder negativ. Ich habe vorher übrigens auch nicht mit Sketchnotes gearbeitet, befinde mich aber derzeit im Selbstversuch. Ist gar nicht so einfach, macht aber wirklich Spaß. ^^


    Viele Grüße


    Juliane

  • Doch das war sehr hilfreich sogar. :)