• Es gibt von Dürrenmatt aus dem Nachlass eine Erzählung, in der zwei Schachspielen und jede Figur, die vom Brett geht, bewirkt einen Mord. Ich habe aber den Titel nicht präsent.

    BLOG: Welt der Fabeln


    Horst-Dieter Radke: Dunkle Geschichten aus Würzburg

    ASIN/ISBN: 3831333580


    Wir haben sogar Bücher zuzm Totlachen aufzuweisen, von denen ich wünschte, dass die Verfasser die erste Probe an sich gemacht hätten!.
    Carl Julius Weber

    aus: Demokritos


  • Wenn ich nun bei der Gelegenheit, stark auf das Schach und seine Spieler eingehe - Spielertypen. die enorme mentale Beanspruchung, die Spannung, der Kampf - dann könnte dies doch für alle, die das selbst genau kennen, doch eher langweilig sein

    mmh..gute Frage...ich klinke bei solchen Sequenzen gerne mal innerlich aus. Kommt immer ein bissel auf die Länge des Einschubs an und natürlich darauf, wie geschickt er erzählt ist.
    Ich kenne viele Bücher mit essayistischen Einschüben...aber aus dem Stehgreif will mir gerade keins einfallen...

    [buch]3866855109[/buch]


    "Sinn mag die äußerste menschliche Verführung sein." - Siri Hustvedt

  • Ich würde mal sagen, es kommt darauf an, wie gut du die Info verpackst. Wenn es als Teil der Geschehnisse passiert, wird es dem Leser garantiert nicht langweilig. Oder wenn du diese Details sehr subjektiv aus Sicht eines Beteiligten schilderst, dann wird es sicherlich auch nicht langweilig. Und naja, wenn keins dieser beiden Kriterien erfüllt ist, ist es dann relevant?