Die 20-Sekunden-Manuskriptprüfung

  • Ich weiß auch nicht genau, warum, aber diese Aussage beruhigt mich irgendwie:

    Zitat

    Denn Schreiben bedeutet, die eigene Kreativität mit dem eigenen
    Intellekt zu steuern und dabei die Leser, die Rechercheergebnisse, die
    Dramaturgie sowie die Erfordernisse der Sprache im Kopf zu haben, und
    dieser Prozess fordert so stark, dass für Euphorie kein Platz bleibt.)

    weil ich schon manchmal gefragt habe, wo ist meine Begeisterung, die ich beim Projektieren empfunden habe, beim Schreiben geblieben?

  • Es steht außer Frage, dass man sich bei der Abgabe des Manuskriptes Mühe geben sollte und die allermeisten der im angesprochenen Blog aufgeführten Punkte sind natürlich auch in meinem Augen nachvollziehbar und richtig.


    Auch mir geht es in erster Linie um Erstlinge - wen wundert es.



    Ulli, zwei deiner Äußerungen (in Verbindung gebracht) bringen mich zum Grübeln.


    1. »Auch Lektoren sind Menschen und haben ihren eigenen Geschmack.«
    2. »Exposés sind nicht einfach, aber ein paar Regeln sollte man kennen.«



    Zum Glück sind Lektoren auch Menschen, und dass Exposés nicht einfach sind, wird auch dem euphorischsten Autor beim Anfertigen des ersten klar - soweit so gut. Regeln sind wichtig - keine Frage.


    Aber beantworte mir bitte Folgendes.
    Wozu gibt es Regeln, wenn sich ein Lektor nur zum Teil, vielleicht auch komplett, oder doch nicht (?) daran halten kann/muss?


    Was für mich noch wichtiger erscheint - woran soll ein Neuling erkennen/wissen, welche Art Lektor er vorfinden wird?
    Wie soll er sein Exposé verfassen, wenn die Regeln so schwammig sind, dass sie jeder Lektor nach belieben auslegen kann/darf?


    Natürlich hat jeder Mensch/Lektor seinen eigenen Geschmack - zum Glück, sonst gäbe es keine Vielfalt. Aber was hat der eigene Geschmack bei der Beurteilung eines Erstlings zu suchen?


    Damit verkommt das Anschreiben eines Erstlings zu einem Lottospiel.




    Und damit mich niemand falsch versteht, schreibe ich es noch einmal klar und deutlich. Ich ziehe hier nicht gegen die Lektoren dieser Welt in den Krieg, ich achte deren Arbeit und werde mich voller Euphorie (ach nee, das kommt nicht gut) auf die Bearbeitung meiner lektorierten Texte stürzen. Ich möchte nur zum Nachdenken über die Sachverhalte anregen und auch Neulingen die Fehler zugestehen, die sich ein Lektor bei der Einschätzung eines Neulings erlauben kann.

    Arno Grohs: Juliane


    [buch]B012O8E5GK[/buch]
    Genre: Belletristik (Entwicklungs-, Gesellschafts-, Frauenroman mit Spannungselementen)

  • lektorInnen und verlegerInnen machen auch fehler. nur sicherheitshalber erwähnt. von diesem las ich vor zig jahren (2008 war es, wie ich eben nachgelesen habe) und habs nicht vergessen können ")"


    "Mitte der achtziger Jahre war Naumann erfolgreicher Leiter des Rowohlt-Verlages in Reinbek und hat sich in jener Zeit ein, wie er es selbst einmal sagte, „kühles Gemüt im Umgang mit Menschen antrainiert“. Er wurde in Amerika ein erfolgreicher Verleger, der heute über diese Zeit Sätze wie diesen sagen kann: „Mein größter Fehler war es, ,Jurassic Park' abzulehnen.“"




    http://www.faz.net/aktuell/pol…r-anpackt-1514638-p2.html

  • Das Angebot (Manuskripte) ist sehr, sehr, seeeeeeehr viel größer als die Nachfrage (Debütplätze im Programm). Deshalb geht es bei diesem Vorgang letztlich nur um irgendwelche Techniken, das Angebot grob vorzufiltern, wobei Verluste oder Kollateralschäden bewusst in kauf genommen werden. Klar wird einem dabei irgendwas durchrutschen, das dann anderswo Erfolg haben könnte, aber die Alternative bestünde eben darin, 3.000 (zusätzliche) Romanmanuskripte pro Jahr zu lesen. Oder wenigstens 1.000. Das schafft kein Mensch, vor allem keiner, dessen eigentliche Arbeit eine andere ist. Ob das eine Manuskript, das man pro Jahr als Debüt auswählt, nun das allerbeste oder nur das zweitallerbeste ist, spielt keine Geige. Und Erfolg ist sowieso nicht vorhersehbar. Ein Lektor, der behauptet, dass er sich später ärgern würde, früher dieses oder jenes Manuskript abgelehnt zu haben, hat entweder seinen Job nicht verstanden oder gibt sich als Wichtigtuer. Weil es einfach der Normalfall ist, dass man Projekte ablehnt, die später anderswo erfolgreich reüssieren. Ich kann als Single auch nicht zugleich in jeder Bar der Stadt sein, obwohl in irgendeiner davon meine Traumfrau sitzt, nur wahrscheinlich nicht in derjenigen, in der ich gerade hocke. That's life.


  • Aber beantworte mir bitte Folgendes.
    Wozu gibt es Regeln, wenn sich ein Lektor nur zum Teil, vielleicht auch komplett, oder doch nicht (?) daran halten kann/muss?



    Es gibt unterschiedliche Arten von Regeln. In allen Fällen handelt es sich aber nicht um Gesetze, die kaum oder schwer zu ändern sind, sondern um Richtlinien. Regeln sind auch viel freilassender. Bei Sport und Spiel weniger, auf anderen Gebieten mehr. Es gibt dazu auch ein schönes Sprichwort: Keine Regel ohne Ausnahme.

    BLOG: Welt der Fabeln


    Horst-Dieter Radke: Sagen und Legenden aus Baden

    ASIN/ISBN: 3955403823


    Im Inneren eines Menschen existiert ein Kern, der von Fragen wie Staatsbürgerschaft oder sozialer Herkunft völlig unberührt ist. Dafür sollte sich die Kunst interessieren.
    Marina Davydova

    SZ Nr. 289, 15.12.2022, S. 11



  • Nun ja - der eigene Geschmack ist doch immer ausschlagebend. Auch ich habe meinen eigenen Geschmack, dennoch erkenne ich einen guten Text, selbst wenn ich so ein Buch nicht lesen wollen würde.


    Verlagslektoren haben Verlagsprogramme. Bücher, die sie aufnehmen, müssen zu allererst ins Verlagsprogramm passen. Da hilft dem Neuling schon mal ein Blick aufs Programm und auf die Verlagsseite. Dann natürlich gibt es Trends - manche Bücher liegen mehr im Trend, als andere - aber das ist auch wieder so eine schwammige Regel, weil sich das ja ändert.
    Wenn ich jetzt nochmal anfangen müsste, würde ich mich nicht nach Trends richten, sondern das schreiben, von dem ich meine, dass ich es besonders gut hinbekomme.
    Und vielleicht habe ich dann einfach Pech - die Verlage lehnen ab, weil es schon das 37564 Buch über einen Zauberlehrling gibt. Oder gerade eben sieben andere Bücher zu dem Thema erschienen sind. Oder sich diese Art Buch im letzten Jahr einfach nicht verkauft haben.
    Ein Lektor ist eben auch ein Teil eines Wirtschaftsunternehmens - da kann man Glück haben, weil man gerade den Nerv der Zeit trifft, oder Pech - und das muss dann nicht an der Qualität eines Buches liegen.


    Diese Regeln sind ja nichts, was man stoisch befolgen muss. Lila Anschreiben mit 1000 Smileys und angeblich ach so lustig klingenden Beschreibungen nerven aber nun mal.
    Texte ohne Absätze nerven.
    Eeeeeeeeeeeeeeeendlooooooooooooos viele Satzzeichen nerven ebenso, wie endlos viele Buchstaben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Das sind ganz grundsätzliche Dinge.
    Einen Text, der voller Fehler strotzt, will man nicht lesen. Dazu habe ich mal gehört: "Wieso? Dazu gibt es dann doch die Lektoren!" Ähn. Nein.
    Oder so etwas: "Ich weiß, meine Geschichte ist noch nicht ganz rund, aber ... ich bin willig, daran zu arbeiten." Toll - bitte vorher daran arbeiten und erst abgeben, wenn sie rund ist.


    Tatsächlich lese ICH alle Leseprobe an, die mir auf den Tisch kommen. Manche nur ein paar Seiten - dennoch schaue ich in jeden Text. Egal, wie das Anschreiben war, egal wie mies das Expose ist. Und das tun ganz viele Verlagslektoren auch. Weil wir alle auf die EINE Perle hoffen. Das Buch, dass es in sich hat.
    Die ersten Seiten entscheiden - sind sie nicht gut ... tja, dann war es das.


    Und natürlich macht man Fehler - das weiß man ja erst hinterher. Dann, wenn eine andere Agentur, ein anderer Verlag aus dem abgelehnten Werk einen Bestseller macht.
    Aber Rowlings und Jurassic Parcs gibt es nur selten.


  • weil ich schon manchmal gefragt habe, wo ist meine Begeisterung, die ich beim Projektieren empfunden habe, beim Schreiben geblieben?

    Das geht mir genauso. Die Ideen für Projekte, danach für spannende Plots und lebendige Figuren, entstehen bei mir zunächst im Kopf. Am Besten geht das beim Schwimmen (auch wenn ich dabei stets mit dem Zählen der Bahnen durcheinanderkomme). Und wenn ich da eine zündende Idee habe, die mir selbst richtig gut gefällt, oder eine Szene erfinde, die rund zu werden verspricht, oder mir auch nur eine besonders originelle Formulierung in den Kopf kommt, dann überfällt mich tatsächlich so etwas Ähnliches wie Euphorie. Die trägt mich sogar bis an den Schreibtisch. Wenn es dann aber an die Arbeit geht - mit allem, was dazugehört -, dann verfliegt die Euphorie rasch. Das Beste, was ich dann noch an guten Gefühlen erwarten kann, ist gelegentliche Freude an anscheinend gelungenen Sätzen oder Szenen oder Bildern. Ansonsten aber empfinde ich das als einen anstrengenden Job. Ich möchte nichts anderes mehr machen, aber euphorische, rauschartige Zustände überfallen mich bei dieser Arbeit ebenso wenig wie vermutlich einen Chirurgen bei der OP oder einen Friseur beim Schnippeln. Es sei denn, man hat was eingeworfen oder gesoffen. Es gab und gibt ja Kollegen, die darauf schwören.

  • Es gibt tatsächlich überhaupt keine Regeln. Es handelt sich um eine Geschäftsanbahnung: Man will etwas anbieten, und beim potentiellen Vertragspartner sitzen Leute, die das Angebot irgendwie prüfen, wobei sie mit einem krassen Überangebot konfrontiert sind. Was die dabei genau machen, weiß man erstens oft nicht und ist zweitens völlig ihnen überlassen. Ob sie nun nur Autoren akzeptieren, deren Vornamen mit Y beginnen, oder Manuskripte, die mit Serifenschriftarten gesetzt sind, ist einzig ihr Ding. Oder ob sie nur an Montagen gewissenhaft prüfen und an allen anderen Tagen überhaupt nicht. Maßgeblich ist das, was deren Arbeitgeber von ihnen verlangen, und wie sie das umsetzen, ist ihre Sache. Ein, zwei, drei gute Debüts pro Jahr. Der Rest geht an Hausautoren oder Auslandslizenzen, um die sich die Lektoren zusätzlich zu kümmern haben.


    Man sollte in aller Regel professionell, selbstbewusst und pragmatisch auftreten. Es gibt aber auch ganz andere Situationen, die zum Erfolg geführt haben - originelle Wege, Nervereien bis zum Gehtnichtmehr, Bestechungen, was weiß ich. So oder so - es handelt sich nicht um einen generalisierten Prozess. Es gibt Hinweise darauf, wie gute Exposés und Anschreiben auszusehen haben, wie man Leseproben auswählt und was man im Vorfeld tun sollte (z.B. die Namen der Lektoren heraussuchen). Es gibt aber auch Verlage, bei denen alle genervt sind, weil ständig Autoren anrufen, die herauszufinden versuchen, wer im Haus für zeitgenössische Belletristik zuständig ist. Oder Lektoren, denen der feingeschliffene Einheitsbrei auf die Nerven geht. Man weiß es nicht. Und das Debüt über unverlangt eingesandte Manuskripte bei großen Publikumsverlagen ist ohnehin eine megakrasse Ausnahme. Lieber Literaturagenten kontaktieren.

  • wie man Leseproben auswählt und was man im Vorfeld tun sollte (z.B. die Namen der Lektoren heraussuchen). Es gibt aber auch Verlage, bei denen alle genervt sind, weil ständig Autoren anrufen, die herauszufinden versuchen, wer im Haus für zeitgenössische Belletristik zuständig ist.


    absolut verständlich!
    dass man den namen der zuständigen lektotrIn recherchieren muss, damit das anschreiben die persönliche ansprache enthält, finde ich total affig. das sagt überhaupt nix über die qualität des angebots aus. ist der eitelkeit von lektorInnen geschuldet. ein anderer grund fällt mir nicht ein.

  • Zitat

    dass man den namen der zuständigen lektotrIn recherchieren muss, damit das anschreiben die persönliche ansprache enthält, finde ich total affig.


    Nun, wenn man als Geschäftsinhaber einem potentiellen Kunden etwas anbietet, wird man möglicherweise auch prüfen, wer bei diesem Kunden für den Einkauf zuständig ist, damit's nicht in der Buchhaltung landet - oder bei den Geschäftsführern, die sich nicht die Bohne für den Einkauf interessieren. Affig ist das nicht notwendigerweise. Üblicherweise findet man zumindest bei größeren Verlagen auf deren Websites Hinweise darauf, an wen Manuskripteinsendungen zu richten sind. Bei nicht so großen Verlagen kann es tatsächlich sinnvoll sein, zu recherchieren, wer da was macht. Und, by the way - es sind längst nicht immer nur Lektoren, die unverlangt eingesandte Manuskripte prüfen. Ja, das machen häufig Praktikanten und Volontäre, manchmal aber auch die Programmleiter.


    Aber man kann zu diesem Thema zehntausend unterschiedliche Erfahrungen einsammeln, positive wie negative. Ich hatte es Anfang der "Nullerjahre" fast zum Debüt bei KiWi geschafft (ich befand mich gerade in einer sehr kurzen agentenfreien Phase), mit einem Anschreiben, in dem ich den sehr geehrten Damen und Herren damit gedroht hatte, nie wieder Bücher von denen zu kaufen, wenn sie meines nicht veröffentlichen. Es scheiterte dann daran, dass die Lektorin, die das lustig gefunden hatte, ins Sachbuch wechselte.

  • mein lieblingsverlag schreibt auf seiner webseite: Senden Sie Ihre Unterlagen direkt an die Kontaktpersonen des für Sie interessanten Verlagsbereichs (Belletristik / Sachbuch / Kinder- und Jugendbuch).


    okay.
    aber nirgends sind die namen auf der webseite zu finden oder ich bin blind. kann auch sein. wenn sie das also so haben möchten, dann wäre es doch logisch, sie nennen die namen. ?!?

  • "Denn Schreiben bedeutet, die eigene Kreativität mit dem eigenen Intellekt zu steuern und dabei die Leser, die Rechercheergebnisse, die Dramaturgie sowie die Erfordernisse der Sprache im Kopf zu haben, und dieser Prozess fordert so stark, dass für Euphorie kein Platz bleibt."


    ... Das ist doch eine Super-Beschreibung von Schreiben! Ist alles drin!

  • Lektorennamen findet man bei fast keinem größeren Verlag auf den Websites. "Lektorat Belletristik" wäre im genannten Fall wahrscheinlich die richtige Adresse.


    Und im Anschreiben steht dann: Liebes Lektorat, … :kratz2

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    Im Inneren eines Menschen existiert ein Kern, der von Fragen wie Staatsbürgerschaft oder sozialer Herkunft völlig unberührt ist. Dafür sollte sich die Kunst interessieren.
    Marina Davydova

    SZ Nr. 289, 15.12.2022, S. 11


  • Bei den großen Verlagen findet man die Namen der Lektoren selten, aber es gibt dafür Hinweise für Manuskripteinreichungen. So etwa bei Rowohlt oder Hanser. Hält man sich an die dort gemachten Hinweise, wird das Fehlen des Namens kein Ausschlussgrund darstellen. Kleinere Verlage und manche mittleren geben die Namen oft auf der Homepage preis. Meistens findet man sie unter der Liste der Mitarbeiter. Zum Beispiel Gmeiner.

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  • @ Tom


    »Man sollte in aller Regel professionell, selbstbewusst und pragmatisch auftreten.«
    Schön, dass du diese Aussage in den darauffolgenden Sätzen relativierst.
    Denn, tritt man professionell und selbstbewusst auf, kann das auch sehr schnell als überheblich und zu sehr von sich selbst überzeugt ausgelegt werden. Mit diesem Autor könnte es dann in Zukunft Probleme geben, da er evtl. nicht Willens genug ist Ratschläge anzunehmen.



    »Es gibt aber auch Verlage, bei denen alle genervt sind, weil ständig Autoren anrufen, die herauszufinden versuchen, wer im Haus für zeitgenössische Belletristik zuständig ist.«
    Der Gedanke ist mir auch gekommen. Da steht man dann als Neuling wieder vor der Frage, welcher Schlips für einen wirkungsvollen »Auftritt« besser geeignet erscheint.



    »Lieber Literaturagenten kontaktieren.«
    Das ist auch meine Wahl aber, sieht es an dieser Front viel besser aus?
    Auf die Flut von Manuskripten stürzen sich bei einem Verlag (hoffentlich) ein paar Lektoren mehr. Der Zulauf bei den Agenturen ist nicht ganz so hoch, wobei hier weniger Lektoren beschäftig sind. Wahrscheinlich ergibt sich momentan ein leichter Vorteil für die Agentur-Lektoren, der im Laufe der Jahre vermutlich gegen Null gehen wird.

    Arno Grohs: Juliane


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