Knusper Knusper Knäuschen...

  • ...ich hoffe, Ihr traut Euch die Lebkuchentür zu öffnen.


    Wie üblich, habe ich die Schritte durcheinander gebracht und stelle mich vor, nachdem ich mich mal wieder als erstes von meiner Lieblingsseite, der naiven, gezeigt habe.


    Ich bin die Kritzelliese und das sagt eigentlich schon alles.
    Ich hab keine Ahnung vom Schreiben, vielleicht ein wenig Talent, was ich aber auch nur hoffe. Da ich aber in erster Linie betriebswirtschaftlich vorgebildet bin, stehe ich bezüglich vieler das Schreiben betreffenden Dinge im Wald.
    Und da steht auch mein Knusperhäuschen, in der totalen Einöde ziemlich nah am Wasser, der Ostsee nämlich.
    An manchen Tagen sehe ich keinen einzigen Menschen.
    Da es immer windig ist, vermeide ich das Verlassen des Knusperhäuschens wo es nur geht, was leider nicht täglich möglich ist, aufgrund meiner Erwerbstätigkeit.


    Was kann man machen an so einem Ort?
    An den Strand gehen oder fahren und den Horizont beobachten (tammdidamm), Hühnergötter sammeln, Muscheln, Seesterne. Wenn man das so 6 Jahre lang getan hat geht man auf den Feldwegen spazieren und zwar so lange, bis einen das erste Wildschwein auf´s Korn genommen hat, also ca. zwei Wochen. Vielleicht fährt man Rad, dann passiert irgendwann das Gleiche.
    Oder man schreibt, so wie ich.
    Dabei ist eine ganze Reihe gruseliger Kurzgeschichten entstanden.
    (Sofort aufhören zu gähnen!!!)
    Die will ich jetzt zu einem Buch machen und da ich unausgeglichen und ungeduldig bin, versuche ich es erst gar nicht auf dem Weg, den man als richtiger Autor wohl einschlagen würde. Habe eh keinen blassen Schimmer wie das geht. 100 Exemplare audrucken und an alles schicken was irgendwie schon mal eine gruselige Kurzgeschichte veröffentlicht hat? Macht man das wirklich so? Aber das landet dann doch alles im Papierkorb oder nicht? Wer soll´n das lesen und prüfen? Ich bin schließlich niemand, an dem die Öffentlichkeit irgend ein Interesse hat, also ein Niemand für den Rest der Welt und keiner will lesen was das Hirn einer Einsiedlerin die in einer Reetdachhütte an der Küste am Rad dreht, so hervor bringt.
    Trotzdem will ich ein Buch.
    Ich werde hier mal ganz viel lesen und vielleicht komme ich weiter. Natürlich habe ich bezüglich des Buches schon einen Plan, aber vielleicht gebt Ihr mir Tipps, die mich davon abweichen lassen, vielleicht komme ich auch durch das Lesen hier im Forum auf ganz andere Gedanken. Mal sehen.
    Freue mich über jede Reaktion Eurerseits.


    Und jetzt wartet wieder der Horizont auf mich...
    Herzliche Grüße an alle, die die Klinke der Lebkuchetür gedrückt und sich rein getraut haben!


    Kritzelliese

  • Zitat

    keiner will lesen was das Hirn einer Einsiedlerin die in einer Reetdachhütte an der Küste am Rad dreht, so hervor bringt.


    Das würd ich so nicht sagen.... :D


    Deine Vorstellung hab ich immerhin sehr gerne gelesen. Willkommen! Und schau mal in die BTs rein (Dafür muss man sich anmelden), wenn du hier vielleicht auch mal eine der Horrorgeschichten vorstellen willst.

  • Liebe Kritzelliese,


    es ist schön, wenn du in deinem windumtosten Knusperhäuschen gruselige Kurzgeschichten schreibst, nachdem du dich vor den Wildscheinen dorthin gerettet hast. Aber raten würde ich dir, nicht sofort damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Also nicht drucken, BOD und dann … ja was dann? Verschenken?


    Vor allem nicht ungeprüft, also ohne Test, was die Öffentlichkeit davon halten könnte.


    Die eigene Familie und enge Freunde sind selten gute Ratgeber in dieser Sache. Falls du keine(n) objektiven Testleser hast, dann bietet sich hier die BT-Runde an, um gehörige über deine KGs zu kritisieren. Ich meine, wenn du sowieso den Küstenwind schon aushältst, dann wird auch der aus den BTs dir nichts ausmachen und darüber hinaus auch Anregungen für Verbesserungen bieten. Ein Versuch kann ja nicht schaden - oder? Um in die BT-Runde zu kommen, musst du dich freischalten lassen. Die ist nicht ganz öffentlich, schon zum Schutz der Beteiligten. Mail an unsere Admine (Cordula) genügt.


    Und dann, wenn alles gut bedacht ist, bieten sich bei Verlagen kaum Chancen. Kurzgeschichtensammlungen veröffentlicht man nicht gern. Anthologien bieten sich an - aber leider werden die meisten auch nur von Autoren gelesen 8o Es gibt wenige Ausnahmen, etwa die Bücher von Stories + Friends. Manchmal kann man Kurzgeschichten an Zeitungen verkaufen (einfach mal bei der Redaktion der Regionalzeitung vorbeischauen) - aber der Markt ist dünn.


    Wenn du dich hier im Forum etwas umschaust, findest du aber manche Anregung zum Veröffentlichen (und auch solche, wo man es besser bleiben lässt).


    Herzliche Grüße


    Horst-Dieter

    BLOG: Welt der Fabeln


    Horst-Dieter Radke: Sagen & Legenden aus Franken

    ASIN/ISBN: 3955403602


    Mit Büchern können Sie meistens nicht viel verdienen. Aber ich komme in Kontakt mit anderen Menschen, und Buchveranstaltungen sind sehr viel besser als Rockfestivals.


    Billy Bragg (* 1957)

    Süddeutsche Zeitung Nr. 281 – 4. Dezember 2020, S. 26

  • hallo kritzelliese,


    danke für deine ausführliche vorstellung. sie klingt nach viel energie, die etwas gebündelt gehörte.


    wie du dein geschriebenes hier einem kritischen auditorium vorlegen kannst, steht hier.


    zum thema kurzgeschichten: kein (valider) verlag veröffentlicht die einfach so, wenn er keine anthologie plant oder du keine hervorragende sammlung hast und obendies bereits bekannt bist.


    es gibt aber laufend ausschreibungen und wettbewerbe, über die z.b der newsletter von http://www.uschtrin.de informiert.


    und wie horst-dieter schon sagte. hier findest du auch einiges dazu.


    herzlich willkommen,
    michael

  • Hallo, Kritzelliese.


    Herzlich willkommen. :)


    Vorschlag zum Thema "gruselige Kurzgeschichten": Nimm die beste. Also die, die den besten Plot/die beste Grundidee hat. Erweitere das Personal, baue die Story aus, ergänze um eine spannende Exposition, zwei, drei Nebenhandlungen undsoweiter. Plumps, da ist er: Der erste Roman. Den zu veröffentlichen sehr, sehr viel einfacher ist als die Publikation einer Unbekannteautorinnenanthologie. Also - auch nicht leicht. Aber doch einfacher. Die Gruselgeschichten lassen sich im Zweifelsfall später noch nachreichen oder anderswo verwerten. Einzeln. Oder am Stück.

  • Hallo Kritzeliese!


    Herzlich willkommen in dieser Runde :blume
    und viele Anregungen zum Geschichtenschreiben und Veröffentlichen,


    wünscht dir Manuela, :)


    die Lebkuchen und Lakritze leider gar nicht mag.

  • Hallo Kritzelliese...


    ein Hallo von einer, die hier auch noch recht "grün" hinter den Ohren ist.


    Falls Du Betaleser für Deine Geschichten suchst, bist Du hier sicher an der richtigen Adresse.


    Aber bitte: Niemals... wirklich niemals, auch nicht mal in Gedanken daran denken, Deine Texte dem Ehemann vorzulegen.
    Ich spreche aus eigener, leidvoller Erfahrung, dass das angetraute Ehegespanns es immer "zu gut" meint und Dich leider unbewusst in Grund und Boden kritisiert. Wenn ich mich an die "Ratschläge" meines Mannes gehalten hätte, würde ich heute noch die Klopapierrolle vollkritzeln...


    Also bitte: Um des lieben Ehefriedens und Deines eh schon strapazierten Schreiberegos Willen, mache einen Bogen um den lesenden Ehemann und suche Dir weniger wohlgesonnenes Lesevolk.


    Es mag sie sicherlich geben, die Ehepartner, die objektiv genug sind, aber willst Du das wirklich ohne Ehetherapie herausfinden und gar dem Scheidungsanwalt Dein sauerverdientes in den Rachen werfen?....


    lg
    scribbler

  • Zitat

    Original von scribbler
    … würde ich heute noch die Klopapierrolle vollkritzeln...

    scribbler


    Vielleicht sollten wir mal einen Diskussion aufmachen, in der jeder erzählt, wo er/sie seine/ihre Lieblingsschreibplätze hat :dichter


    wird sicher interessant …

    BLOG: Welt der Fabeln


    Horst-Dieter Radke: Sagen & Legenden aus Franken

    ASIN/ISBN: 3955403602


    Mit Büchern können Sie meistens nicht viel verdienen. Aber ich komme in Kontakt mit anderen Menschen, und Buchveranstaltungen sind sehr viel besser als Rockfestivals.


    Billy Bragg (* 1957)

    Süddeutsche Zeitung Nr. 281 – 4. Dezember 2020, S. 26

  • Die Frage, was man aus einer bestehenden KG-Sammlung machen könnte, hat mich irgendwie nicht losgelassen.
    Eine Rahmenhandlung bauen? Aus allen KGs einen Episodenroman oder so was bauen? Wäre doch ewig schade, wenn so was in der Schublade bleibt!


    Ach so: Herzlich willkommen! Schieb deine Kurzgeschichten doch mal nach und nach durch die BT-Runde. Vielleicht fällt der Truppe ja was ein ... 8-)

  • Hi Kritzeliese!


    Zitat Gerdom:

    Zitat

    Die Frage, was man aus einer bestehenden KG-Sammlung machen könnte, hat mich irgendwie nicht losgelassen.


    Mach es am besten wie Harper Lee. Die hat ehedem einen Roman aus ihrer -abgelehnten- Südstaaten - KG-Sammlung gemacht. Und was für einen. ;) Er hieß "Wer die Nachtigall stört." (Never kill a mocking bird)
    Es blieb zwar ihr einziger, aber er hat sich immerhin hundertmillionenfach verkauft.
    Wenn dir dann beim Schreiben noch jemand wie Truman Capote über die Schulter blickt, (so einen müsstest du halt noch finden) kann eigentlich gar nichts mehr passieren.


    Also, keine Bange und ran an die Sache. =)

  • Zitat

    Original von Gerdom
    Die Frage, was man aus einer bestehenden KG-Sammlung machen könnte, hat mich irgendwie nicht losgelassen.
    Eine Rahmenhandlung bauen? Aus allen KGs einen Episodenroman oder so was bauen? Wäre doch ewig schade, wenn so was in der Schublade bleibt!


    Sowas machen wir gerade bei meiner Autorengruppe. Gerade ist gelogen, das Ding dümpelt leider schon viel zu lange ... aber eigentlich sollte man das nochmal anheizen. Gut, das mich daran erinnerst. Eigentlich ist das nämlich genial.


    Off Topic. Sorry.

  • Hallo Kritzelliese und auch von mir herzlich willkommen!


    Du hast ja nun schon eine Menge an Tipps bekommen, denen kaum noch etwas hinzuzufügen ist. Warum die Kurzgeschichten so ein stiefmütterliches Dasein fristen, ist mir auch ein Rätsel. Zumal das heutige Leseverhalten ansonsten eher zu kurzen Texten tendiert. Wer liest noch achtseitige Hintergrundberichte im Spiegel? Die meisten überfliegen lediglich die Teaser und lesen bestenfalls noch Kurzmeldungen - und fühlen sich dann hinreichend informiert. Wer allerdings zu Literatur greift, scheint dagegen auf lange Texte (Romane) zu stehen. Gut, geht mir nicht anders, allerdings wechsel ich ganz gerne mal ab - und gute Kurzgeschichten sind was ganz Feines. Tatsächlich lese ich gerade eine Anthologie: Mord am Hellweg IV

    ASIN/ISBN: 3894253525

    24 Kriminalgeschichten, sehr kurzweilig zu lesen. Allerdings waren die Plätze bereits vorab vergeben, denn die Autoren schrieben die Geschichten auf Bitte / auf Einladung der Herausgeber. So ist das bei Anthologien häufig der Fall, außer bei den schon erwähnten Ausschreibungen, aber da stellen wohl ehrlicherweise meist die veröffentlichten Autoren und deren Verwandte/Bekannte die Mehrheit der Käufer.


    Äh, ich bin ein wenig abgeschweift. Aber: Ausschreibungen sind an sich eine prima Sache (solange eine Teilnahme und etwaige spätere Veröffentlichung den Autoren nichts kosten). Es gibt auch einige nette Literaturpreise. Wenn du also Ambitionen haben solltest, dann nimm doch erst einmal an solchen Dingen teil. Bei Erfolg kommst du dann zum Beispiel einem Platz in einer ernstzunehmenden Anthologie deutlich näher. Und ansonsten kann man Kurzgeschichten prima auch als Übungsgelände für Romane nutzen. Wobei es so einfach

    Zitat

    Original von Tom
    Plumps, da ist er: Der erste Roman.

    nicht ist, aber das hat Tom ja auch nicht gesagt.


    Viel Spaß wünsche ich dir jedenfalls hier. Die schon angesprochenen BT-Runden wären sicher ganz nützlich für dich.


    Viele Grüße
    Kerstin

  • Ich dake Euch allen ganz herzlich für die sehr freundliche Aufnahme hier und die vielen wirklich guten Tipps. :strauss :strauss :strauss


    Ich muss mich tatsächlich erst einmal durch die Gegend informieren hier, ich weiß so vieles nicht, hatte aber schon die eine oder andere Idee. Ich muss auch erst mal sehen was die "BT-Runde" ist. Das ist wohl der Bereich in dem man sich noch einmal anmelden muss? Finde ich gut, dass das so geregelt ist.


    Ich meine, dass meine Geschichten einfach nur zur Kurzgeschichte taugen. Die Idee hatte ich schon, wie Tom schrieb (danke dafür), eine Story zu nehmen, von der ich denke, dass sie gut ist, und ausbaufähig. Ich fürchte, dat wird nix.
    Ich werde Euch demnächst mal bitten eine zu lesen (und Ihr werdet sagen: "Was will die hier? Hat sie keine Papiertonne vor dem Haus?")
    Es ist mir so peeeeiiiiinlich. Kennt Ihr das auch? Ich habe bislang Teile meiner Familie lesen lassen, keinen Ehemann.
    Die hatten durchschnittliche Meinungen dazu, was mich nicht gerade ermutigt hat, aber man is ja nicht unselbstbewusst.


    Was mich interessiert ist, was Ihr so macht neben dem Schreiben. Kommen Teile von Euch (damit meine ich natürlich nicht die Körperteile des Einzelnen, sondern einzelne Forenmitglieder) auch aus ganz anderen Berufen, arbeiten auch in anderen Berufen? Haben andere vielleicht ständig mit dem Thema Text/Schreiben/Lesen...zu tun? Vermutlich finde ich das in den Profilen.
    Ich bin auch neugierig auf das was Ihr so schreibt.


    Liebe Grüße von der momentan (noch) nicht stürmischen Küste. Kritzelliese

  • Willkommen auch von mir, Kritzelliese, was für ein süßer Name.


    Also Freunde und Verwandte sind wirklich die schlechtesten Kritiker, dass mußte auch ich erfahren. Ich habe meinen ganzen Mut zusammengenommen und mich getraut. Das Urteil war vernichtend, aber ich habe überlebt!!!
    Nun sitz ich und fummele, denke, überarbeite und werde sehen was daraus wird. Das ist doch auch spannend. Du darfst nur nicht den Mut verlieren und die Kritiken persönlich nehmen, denn niemand will dir hier was Böses.
    Nur Mut, fast das gesamte neue Jahr ist noch frei mit Terminen.


    LG Fairy

  • Zitat

    Original von Kritzelliese


    Ich werde Euch demnächst mal bitten eine zu lesen (und Ihr werdet sagen: "Was will die hier? Hat sie keine Papiertonne vor dem Haus?")


    Ja, das sagen wir gern :D (auch untereinander)


    Zitat


    Es ist mir so peeeeiiiiinlich. Kennt Ihr das auch? Ich habe bislang Teile meiner Familie lesen lassen, keinen Ehemann.


    Kurz vor dir hat sich hier schon jemand aus der SM-Fraktion eingefunden. Du bist also nicht allein


    Zitat


    Ich bin auch neugierig auf das was Ihr so schreibt.


    Zu den BTs anmelden und auch sonst hier fleißig mitlesen, dann ist das nicht zu übersehen. Einige sind auch schon käuflich … äh … haben schon Geschreibsel, das man in gebundener Form kaufen kann, im nächsten Buchgeschäft oder über die diversen Online-Buchhandlungen.


    Zitat


    Liebe Grüße von der momentan (noch) nicht stürmischen Küste. Kritzelliese


    Grüße aus dem verregneten Taubertal (gestern war es hier Stürmisch)


    Horst-Dieter

    BLOG: Welt der Fabeln


    Horst-Dieter Radke: Sagen & Legenden aus Franken

    ASIN/ISBN: 3955403602


    Mit Büchern können Sie meistens nicht viel verdienen. Aber ich komme in Kontakt mit anderen Menschen, und Buchveranstaltungen sind sehr viel besser als Rockfestivals.


    Billy Bragg (* 1957)

    Süddeutsche Zeitung Nr. 281 – 4. Dezember 2020, S. 26

  • Danke fairy...ich bin in meinem Job eigentlich immer Kritik ausgesetzt. Manchmal ist es schwer und nicht jeder ist ja im Kritisieren, bzw. feedback-geben geschult...


    Ich habe jedoch gelernt so wenig wie möglich persönlich zu nehmen.


    Das Schreiben ist irgendwie anders, viel persönlicher und privater, intimer vielleicht sogar.


    Und ich habe dieses "Handwerk" nicht gelernt. Das macht mich ziemlich unsicher. Schon allein manche Begriffe!
    Ich muss also noch ein wenig Mut sammeln.


    Horst Dieter...dein Beitrag macht mir selbigen, ehrlich.
    Wenn man genau weiß, dass das letzte Stündlein geschlagen hat kann man auch nichts mehr verlieren, nur gewinnen, wenn es denn doch nicht so kommen sollte.


    Ich schnüffle jetzt ein wenig in euren Profilen weiter... :kaffeepc

  • Hallo Kritzelliese und herzlich Willkommen :blume


    Der Meinung, dass Freunde und Familie schlechte Testleser sind muss ich mich anschließen.
    Was war ich stolz, als mein Mann, der nie liest, meinen Thriller in drei Tagen gelesen hatte (380 Seiten) und ganz löblich von meiner Story sprach.
    Klar, meine Geschichte ist auch nicht schlecht, doch es mangelt am Stil.
    Das habe ich hier festgestellt und arbeite fleißig dran.
    Da ist man hier richtig aufgehoben, wenn man das Schreiben wirklich lernen will.
    Zudem gibt es jede Menge Schreibratgeber, von denen einige wirklich gut sind.
    Stell nur deine Frage ein und es findet sich sicher jemand der dir weiter hilft.


    Liebe Grüße Birgit