E-Books - Hype oder Nichthype ...

  • Ich würd den Beitrag viel lieber im Heft lesen. Aber ich habe mir die Federwelt zweimal gekauft, als ich frisch verliebt war und irgendwie Geld hatte. Nun sitze ich mit einem abgelehnten Antrag der Arge-Sozialinstitution auf Geld fürs Essen, für die Miete meiner Wohnung und für Klamotten usw. allein da. Die in meiner Rehabilitation zuständige Sozialarbeiterin hat gesagt, es würde auf jeden Fall gezahlt. Nu is nix passiert und ich habe kein Geld und sie ist die einzige, die weiß, was jetzt zu tun ist. Wie ihr toller Plan jetzt nun lautet, hat sie mir leider nicht mitgeteilt.


    Klar. Danke, liebe Rehamitarbeiter. Nun bleib ich noch länger von eurer Hilfe abhängig und ihr dürft noch länger mit meiner Krankheit Geld machen (wenn sie das lesen würde, würde sie, wie sie bis vor einer Woche noch drauf war, wahrscheinlich sofort knallrot anlaufen und mich anraunzen. Um ihrer ihr dienenden Lieblingspraktikantin aufzutragen, mir mit des lieben Gottes Rache zu drohen. Und dafür kriegt sie Geld.)


    Mein Vater zahlt zwar Unterhalt, seit er von meiner Mutter geschieden ist, aber dieser wird vom Jugendamt verschluckt und kommt irgendwie nicht bei mir an.


    Der Appetit aufs Lesen Im Internet ist mir für heute vergangen. Wo bekomme ich das Geld fürs Essen jetzt her. Wie soll ich mir dann die Federwelt kaufen. :pczorn


    Ich gehe wohl zum Lesen ins Internet,
    Sabrina Saskia

  • Hallo Saskia,


    deinem Ärger mit Ämtern (denk dran, du bist nicht allein damit) kann ich zwar nicht abhelfen, aber ich kann dir den Artikel als PDF-Kopie senden, wenn du magst. Dazu benötige ich nur deine email-adresse. Wenn es die ist, die du in deinem Mitgliedsantrag hast, musst du nichts weiter machen, als mir eine PN senden, dass du das PDF möchtest. Schicke ich dann. Hast du inzwischen eine andere email-adresse, müsste ich die natürlich wissen


    Grüße aus dem Taubertal


    Horst-Dieter

    BLOG: Welt der Fabeln


    Horst-Dieter Radke: Sagen und Legenden aus Baden

    ASIN/ISBN: 3955403823


    Wir haben sogar Bücher zuzm Totlachen aufzuweisen, von denen ich wünschte, dass die Verfasser die erste Probe an sich gemacht hätten!.
    Carl Julius Weber

    aus: Demokritos


  • Amazon bietet seinen kindle nach der Buchmesse auch in Deutschland an. Allerdings gibt es kaum etwas deutsches hier zu lesen. Die FAZ und das war es dann auch fast schon. Zugriff auf das amerikanische Angebot von Amazon besteht allerdings, so dass es für Leser, die englischsprachige Literatur im Original lesen, durchaus einen Nutzen davon haben. Der Grund dafür liegt vor allem darin, dass Amazon ein eigenes eBook-Format entwickelt hat auf dass die deutschen Verlage nicht unbedingt gerne aufspringen wollen. Einmal ist es schon nicht ganz einfach, alle auf den ePub-Standard zu eichen und dann fürchten sicher eine ganze Reihe auch die Abhängigkeit von diesem Anbieter.


    Dafür spricht allerdings, dass das Kindle am Funknetz (EDGE, UMTS) hängt und so überall Zugriff auf Titel besteht.


    Hier dazu der [URL=http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,653634,00.html]Spiegel online[/URL]

    BLOG: Welt der Fabeln


    Horst-Dieter Radke: Sagen und Legenden aus Baden

    ASIN/ISBN: 3955403823


    Wir haben sogar Bücher zuzm Totlachen aufzuweisen, von denen ich wünschte, dass die Verfasser die erste Probe an sich gemacht hätten!.
    Carl Julius Weber

    aus: Demokritos


  • Zitat

    Dafür spricht allerdings, dass das Kindle am Funknetz (EDGE, UMTS) hängt und so überall Zugriff auf Titel besteht.



    Das gilt vermutlich für beide Seiten. ;)
    Theoretisch könnten vom Anbieter auch Titel gelöscht werden, im Falle von Rechtsstreitigkeiten. (Wie bereits geschehen.)
    Für mich käme nur ein Gerät in Frage, bei dem ich absolute Userrechte genieße. Ich kaufe ein E-Book, installiere es, lese es.
    Auch wenn dies den Nachteil hätte, nicht quasi überall die tägliche Zeitung oder den aktuellen Bestseller downloaden zu können.


    Nicht uninteressant hierbei das Angebot einer österreichischen Firma. Sie bieten zwei E-Reader in unterschiedlichen Größen mit Schreibfunktion an. Die günstigste Version kostet 279,-- Euro.


    Siehe: Hixbooks


    Manuela :)

  • Zitat

    Nicht uninteressant hierbei das Angebot einer österreichischen Firma. Sie bieten zwei E-Reader in unterschiedlichen Größen mit Schreibfunktion an. Die günstigste Version kostet 279,-- Euro.


    Siehe: Hixbooks


    Manuela


    Das erste ist zu teuer und kennt außerdem das ePub-Format nicht. Wenn sich die Verlage darauf einigen ist man mit diesem Gerät außen vor.


    Das zweite Gerät kennt dieses Format allerdings.


    Horst-Dieter

    BLOG: Welt der Fabeln


    Horst-Dieter Radke: Sagen und Legenden aus Baden

    ASIN/ISBN: 3955403823


    Wir haben sogar Bücher zuzm Totlachen aufzuweisen, von denen ich wünschte, dass die Verfasser die erste Probe an sich gemacht hätten!.
    Carl Julius Weber

    aus: Demokritos


  • Hab mir grad das Demovideo angekuckt. Das Ding wirkt wesentlich interessanter auf mich, als der Amazongucker. Die technischen Spielereien sind schon unglaublich. 8o
    Allerdings werden auch hier Abokosten auf den downloadenden Benützer zukommen. Insgesamt muss ich sagen, dass mir die Dinger mit ihren bescheidenen 6 Zoll allesamt etwas zu klein erscheinen. Da wär mir schon was Größeres (8 - 9 Zoll) lieber.

  • Es wird noch etwas dauern. Geräte müssen besser und preiswerter werden, elektronische Bücher müssen billiger werden und die Verlage müssen sich die DRM-Geschichte abschminken. Musste die Musikindustrie ja auch. Das wird noch etwas dauern.


    Ich sagte es ja schon an anderer Stelle: eBooks sind nicht aufzuhalten, aber wann der Durchbruch kommt, ist noch unklar.


    Das Amazongerät kaufe ich mir auf keinen Fall. Wenn das txtr-Ding unter 300 Euro kostet werde ich mir das aber schon überlegen.


    Horst-Dieter

    BLOG: Welt der Fabeln


    Horst-Dieter Radke: Sagen und Legenden aus Baden

    ASIN/ISBN: 3955403823


    Wir haben sogar Bücher zuzm Totlachen aufzuweisen, von denen ich wünschte, dass die Verfasser die erste Probe an sich gemacht hätten!.
    Carl Julius Weber

    aus: Demokritos